Abenteuerliche Expedition auf den Phnom Aural, höchster Berg Kambodschas


Publiziert von Mistermai , 12. Februar 2014 um 05:56.

Region: Welt » Kambodscha » Kardamom-Gebirge
Tour Datum: 9 Februar 2014
Wandern Schwierigkeit: T3+ - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: K 
Zeitbedarf: 3 Tage
Aufstieg: 1900 m
Abstieg: 1900 m
Strecke:Phnom Penh - Kampong Speue - Spien Daik - Srae Khan - Camp 1 - Gipfel
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Kompliziert, Siehe Bericht
Unterkunftmöglichkeiten:Geschlafen wird in Hängematten

Nun gehöre ich also offiziell dazu, zur denkbar kleinen Hand voll Weissen, die auf dem höchsten Berg Kambodschas gestanden sind und dies erst noch ohne Agentur mit minimalem Budget vollbrachten. Bis ich aber auf dem Gipfel stand brauchte es so einiges und ich wage zu behaupten, dass ich in diesen 3 Tagen Kambodscha besser kennen gelernt habe als so mancher Tourist, der hier 3 Wochen lang auf den "normalen" Wegen unterwegs ist.

Allerdings heisst dies auch, dass es viel zu schreiben gibt und so entschuldige ich mich jetzt schon für den etwas ausführlicheren Bericht...

 

Vorbereitungen

Am Freitag, dem 7.2. traf ich am morgen in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, ein. Nach dem wunderbar geordneten Singapur ist dies schon ein Schock: Müll in den Strassen und vor allem der Verkehr - ein absolutes Chaos, das irgendwie trotzdem funktioniert. In der Hauptstadt traf ich Dina, eine junge Kambodschanerin, mit der ich über das Online-Portal Couchsurfing den Kontakt hergestellt habe und die mich in den folgenden Tagen begleiten wird. Ohne ihre Sprachkenntnisse wäre ich wohl nur wenige Kilometer weit gekommen...

 

Zuerst mussten wir uns aber Nahrung für 3-4 Tage besorgen. Dies ist einem Land, das von Nudeln und Reis lebt gar nicht mal so einfach. In einem high-end Shoppingcenter wurden wir dann aber halbwegs fündig und deckten uns für ein kambodschanisches Vermögen von 25$ mit Müsli-Riegel, Trockenfrüchten, Toastbrot und Dosen-Fisch ein. Danach gings zur Bus-Station wo wir ohne weiteres ein Busticket nach Kampong Speue lösen konnten. Die angeblich 3-stündige Fahrt gibts für 5$/Person.

 

Tag 1 - Abenteuerliche Anreise und Aufstieg ins Camp 1

Um 7 Uhr in der früh fuhr unser Bus in Phnom Penh ab. Er war eigentlich nach Shinaoukville (Touristenort an der südlichen Küste) unterwegs, sollte uns aber in Kampong Speue abladen. Dina machte noch ein kurzes Schläfchen, während ich fasziniert dem Treiben in den chaotischen Strassen dieser Stadt zuschaute: Bis zu 5 Personen sind hier auf einem Roller unterwegs.

Als meine Begleiterin nach etwa 1:50h Fahrzeit aufwachte, war sie sich plötzlich nicht mehr sicher, wo wir denn jetzt seien. Nach kurzer Rücksprache mit dem Buschauffeur stellte sich heraus, dass wir Kampong Speue bereits hinter uns gelassen hatten. Er hatte vergessen, uns auszuladen. Welcome to Cambodia.

So lud uns der Chauffeur nun einfach auf irgendeinem Vorplatz mitten im gar nichts aus. Sofort waren wir von Einheimischen umringt, die das grosse Geschäft witterten, als sie einen riesigen Weissen und eine reiche Städterin sahen.

 

Anstatt uns nach Kampong Speue zu fahren boten sie uns an, uns in einem Taxi direkt an unseren Zielort, nach Srae Khan zu bringen (erst später fanden wir heraus, dass die Strassen nie und nimmer für ein Taxi zu bewältigen gewesen wären). Für die rund 90km lange Fahrt hätten sie 200$ verlangt. Was für schweizer Verhältnisse fair klingt, entspricht in Kambodscha 2 Monatslöhnen. Schlussendlich bezahlten wir ihnen je 1.25$ und sie fuhren uns auf ihren Rollern an den "Busbahnhof" in Kampong Speue. Dort moutierte ich mit meinen 2m Körpergrösse sofort zur Attraktion und war umringt von ca. 20 Einheimischen, die sich den weissen Riesen nicht entgehen lassen wollten.

Schnell war ein Van gefunden, der uns ins 70km entfernte Spien Daik bringen sollte. Da das Fahrzeug mit uns beiden gerade gefüllt war, sollte die Fahrt denn auch gleich losgehen. Der Fahrer musste nur noch kurz ein plattes Rad wechseln.

In den 20min, die das brauchte kamen aber dummerweise immer mehr Leute dazu, die ebenfalls in diese Richtung fahren wollten und so wurde der Platz immer enger. Schlussendlich quetschten sich tatsächlich 16 Personen in den uralten Mercedes Van, obwohl dieser eigentlich bis auf 6 Sitzplätze bereits mit 700kg (!) Reis, 50kg Mehl und 50kg Tierfutter gefüllt war. Doch nun konnte die Fahrt endlich losgehen. Bei einem Spengler wurden kurzer Hand noch 15 überlange Metallprofile und eine Lastwagen-Antriebswelle aufs Dach geladen und dann gings auf die staubige Strasse Richtung Spien Daik.

 

Im Auto (selbstverständlich ohne funktionierende Lüftung, geschweige denn Klimaanlage) begann die Temperatur langsam ins unerträgliche zu steigen und ich schwitzte, wie ein Schweizer halt schwitzt bei solchen Temperaturen ;-). Bei einem der unzähligen Stopps kaufte mir ein einheimischer Mitfahrender aus Mitleid ("Warum tut sich ein solch reicher Europäer so etwas an?") sogar noch eine Flasche Trinkwasser.

In der Folge hatten wir etwas mehr Platz, da ein junger Mann während der Fahrt durchs Fenster aufs Dach des Fahrzeugs kletterte, um etwas mehr Platz zu haben.

Die Federung des total überladenen Fahrzeuges knallte bei jedem der unzähligen Schlaglöchern voll in den Anschlag, was das ganze auch nicht gerade angenehmer machte. Doch nach einem weiteren Schlagloch war plötzlich ein metallernes Geräusch von der Hinterachse zu vernehmen - das hatte ja so kommen müssen. Aber kein Problem: Für solche Fälle wird ein ganzer Reissack Ersatzteile mitgeführt und der Fahrer reparierte das Auto in knappen 20min wieder mitten auf der Strasse und weiter gings.

 

Nach einer Ewigkeit, die in diesem Falle 5h dauerte war es dann geschafft und wir trafen in Spien Daik ein. Dort wurden wir an einen Rollerfahrer verwiesen, dessen Bruder angeblich regelmässig Leute auf den Berg führt. Kurzerhand lud er uns auf seinen Roller und ab gings nach Srae Khan, dem letzten Dörfchen vor dem Berg. Zu Dritt mit 2 grossen Trekkingrucksäcken fuhren wir so auf dem Roller beinahe eine Stunde durchs nirgendwo.

 

Die Strasse erinnerte eher an eine Motocross-Strecke und die Schlaglöcher begannen sich langsam aber sicher in Schmerzen an meinem Allerwertesten zu manifestieren. Beinahe im Minutentakt kommen uns Trucks mit Urwaldholz entgegen. Dies ist insofern enttäuschend, als dass hier theoretisch alles Naturschutzgebiet ist und somit Holzschlag verboten wäre. Allerdings scheint es die Haupteinnahmequelle der Einheimischen zu sein.
Das Holz wird von einer nahe gelegenen Fabrik verwendet, die irgendwie Energie daraus gewinnt, um Eis herzustellen um Getränke zu kühlen. Das Holz ist günstiger für sie, als wenn sie elektrische Energie verwenden würden. Was für eine Schande.

 

In Srae Khan erfuhren wir dann, dass der Bruder des Rollerfahrers bereits mit einer Gruppe unterwegs sei (wir sollten diese Gesellen dann später noch treffen...), wir aber einen anderen Guide zugewiesen bekämen. Mit diesem konnte Dina den ursprünglichen Preis in 30-minütiger Verhandlung auf 2/3 reduzieren und wir einigten uns auf 40$ für 2 Tage guiden, plus 10$/Person für den Transport zum Startpunkt - einmal mehr hinten auf Rollern.

Wenn die Strasse zuvor eine Motocross-Strecke war, hatten wir es nun maximal noch mit einem Bergwanderweg zu tun: Mehrfach blieb mein Fahrer mit dem Roller im Sand stecken, oder schaffte es nicht die steilen Anstiege hoch. Nachdem ich in einem der 3 Bäche, die wir fahrend mit dem Roller durchquerten noch meine Schuhe gefüllt hatte, waren wir endlich am Startpunkt der Wanderung. Unterdessen war es bereits 16:45.

Der Guide meinte, dass es 800hm Aufstieg ins Camp 1 seien und legte ein unglaubliches Tempo an. Angesichts des Faktes, dass er mit Flipflops und einem Reissack als Rucksack unterwegs war, sehr bemerkenswert. Mit meinen durchnässten Schuhen und einem Rucksack von 23kg hatte ich meine liebe Mühe, vor allem auch wegen der knapp 30C und gefühlten 120% Luftfeuchtigkeit.
Das Problem war, dass ich all mein Material für die 3-monatige Reise mittragen musste, um sicherzustellen, dass nichts gestohlen würde.

Der Weg führte uns durch grosse Bambusstauden, die so eine Art hohle Gassen bilden, steil den Berg hinauf. Nach ca. 30min Marschzeit gabs die erste Pause und nach nur gut 5-minütigem Weitermarsch waren wir zu unser aller Erstaunen im Camp 1!

800m waren es mit Sicherheit nicht, soviel stand fest. Da allerdings die Starthöhe unbekannt war, konnte ich auch kaum sagen, wie hoch das Camp war. Einzig, dass wir ca. 240m aufgestiegen waren, konnte ich mit Sicherheit messen.

 

Im Camp 1 oder Low Camp trafen wir nun auch die andere Gruppe: Alles reiche Einheimische, die auf dekadente Weise hierher kamen, um Vögel zu beobachten - am Gipfel waren sie nicht interessiert. Als wir ankamen, hatten sie sich gerade unten im Dorf Bier bestellt, dass in den folgenden 2h zu ihnen hinauf getragen wurde. Sie waren mit 3 Guides unterwegs, die ihnen kochten, ihr Material trugen und versuchten, alle ihre Wünsche zu erfüllen.

 

Wir assen etwas von unseren Riegeln und bereiteten schnell einmal das Nachtlager vor. Ich schlief, wie hier üblich in einer Hängematte, Dina in einem kleinen Zelt.
Letzteres war nicht eine sonderlich geschickte Idee, da das Zelt innert Kürze mit Ameisen übersäht war - es geht einfach nichts über eine Hängematte (mit Moskitonetz) in diesem Land.
Die Guides hielten immer ein Feuer am brennen, um die wilden Tiere fern zu halten. Tiger, eine art Wildschweine und gefährliche "Waldelefanten" soll es hier geben. Die Nacht war dann auch von teilweise sehr lauten und sehr beängstigenden Geräuschen um unser Camp herum geprägt. Zusätzlich stürzten zwei Mal in der Nacht grosse Aeste von den umliegenden Bäumen in die Tiefe.

 

Tag 2 - Gipfelerfolg und Rückmarsch

Mit 7h wurde uns der Aufstieg zum Gipfel angekündigt. So entschieden wir uns, bereits um 4:00 aufzustehen und uns bereit zu machen. Um die nicht gerade super sportliche Dina etwas zu entlasten nahm ich alles Gepäck in meinen Rucksack - überzähliges Material liessen wir (mit einem mulmigen Gefühl) im Camp 1 zurück.

Als wir den Guide geweckt hatten, wollte dieser allen Ernstes ein Feuer machen und Reis für den restlichen Tag kochen. Zum Glück hatten wir dies vorhergesehen und genügen Lunch mitgebracht, um auch den Guide verpflegen zu können. So gings bald einmal los und wir stiegen durch sehr steile Bambus-Wälder nach oben. Nach 2:30h ununterbrochenen Laufens verordnete ich eine Pause, um Dina vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Der Guide informierte uns, dass wir nun ca. auf halbem Wege ins Camp 2 seien und dass es für einen Gipfelerfolg knapp werden.

 

Zu unser aller Erstaunen standen wir 10min später im Camp 2. Nun gestand uns der Guide ein, dass er halt auch noch nie hier oben gewesen sei... Na toll! Aber immerhin wussten wir nun, was Sache ist.

Nachdem wir im Camp 2 unsere Wasservorräte aufgefüllt hatten (Entkeimungstabletten empfehlenswert!) gings weiter den Berg hoch. Der Wald wurde nun immer weniger "dschungelartig" und erinnerte mich mehr und mehr an europäische Wälder. 100hm vor dem Gipfel gibt es ein ausführliches auf und ab und dann steht man plötzlich auf dem Gipfel. Ganz unvermittelt. Doch das war nicht der Gipfel, den ich auf Bildern gesehen hatte!

Trotzdem waren wir aber am richtigen Ort: Aus unerfindlichen Gründen ist die gesamte Gipfelregion vor kurzer Zeit illegal gerodet worden. Die herumliegenden Bäume sorgten beinahe für eine apokalyptische Stimmung...

 

Auf dem Gipfel stehen nun mehrere Hütten, die angeblich an einigen heiligen Tagen im Jahr von Mönchen bezogen werden (dies meinte zumindest der Guide).

Aussicht gabs trotzdem keine, einerseits war sie versperrt durch Bäume, andererseits ists hier so dunstig, dass man kaum 5km weit sieht.

 

So gings für uns schon bald wieder an den Abstieg, der vergleichsweise unspektakulär verlief. In Camp 2 mussten wir eine längere Pause einlegen, da der Guide erschöpft war. Von Camp 2 zu Camp 1 muss man dann schon ganz schön Acht geben, dass man in den extrem steilen Wegpassagen nicht auf Bambus-Laub ausrutscht. Einmal mehr beeindruckt mich die FlipFlop-Trittsicherheit unseres Guides.

 

In Camp 1 nahmen wir unser Material und entkeimten noch einmal Wasser. Alleine ich hatte in den letzten 24h über 8l Wasser getrunken - und war dennoch dehydriert!

 

Unten angekommen gings die beiden Roller-Etappen zurück nach Spien Daik. Mein Hinterteil erinnert sich auch jetzt noch gerne an diese Fahrten in Form von anhaltenden Schmerzen, da die Federung meines Roller-Taxis die ganze Zeit in den Anschlag preschten.

 

In Spien Daik übernachteten wir in der Scheune des Van-Fahrers, der uns bereits hierher gebracht hatte. Einmal mehr war ich sehr froh über Hängematte und Moskitonetz. Trotz erdrückender Hitze schlief ich wie ein Stein nach diesem sehr langen und anstrengenden Tag.

 

Am nächsten Tag gings in "nur" 3h zurück nach Kampong Speue, diesmal ohne Defekt und mit weniger Reis, dafür mit noch mehr Personen im Van. Da ich aber den Beifahrersitz zugesprochen bekam, war mir das reichlich egal. In Kampong Speue trennte ich mich von Dina, die mir in den letzten Tagen unersetzliche Dienste geleistet hatte und nahm den Bus nach Shianoukville. Dieser traf dann anstatt nach 13min nach 1:50h auch tatsächlich ein und brachte mich zur Erholung in den Touristenort im Süden. Ich freute mich auf die erste Toilette und die erste Dusche nach 3 Tagen in erdrückender Hitze...

 

Nun bin ich hier, die vielen Schürf- und Schnittwunden von den Rollerfahrten und den aggressiven Dschungel-Pflanzen verheilen langsam und ich bin bereit für weitere Abenteuer ;-)

 

Auf dem Abstieg vermass ich die Höhen der wichtigsten Wegpunkte, ausgehend von einer Gipfelhöhe von 1815m, mit meinem barometrischen-Höhenmesser. Meine gemessenen Höhen:

- Gipfel          1815m
- Camp 2      1200m
- Camp 1      630m
- Startpunkt  380m
 

Einige Hinweise zu dieser Tour:

- Diese Tour ist absolut nicht machbar ohne Uebersetzer. Falls kein Einheimischer für diese Tour begeistert werden kann, könnte man sicherlich auch z.B. einen TukTuk-Fahrer in Phnom Penh als Uebersetzer anheuern.

- Das Visa für Kambodscha sollte auf keinen Fall bei der Botschaft in der Schweiz gekauft werden, sondern erst am Flughafen in Phnom Penh, man zahlt dort 30$ anstatt den 100$ in der Schweiz.

- Meine Tour konnte ich nur durchführen dank den guten Informationen vom Norweger Lyngve Skrede, wohl der erste Westler, der die Besteigung dieses Berges 2008 dokumentiert hat.

- Der Berg wird teilweise auch Phnom Oral, Phnom Aoral, Mt. Oral oder anders genannt. Dies liegt daran, dass der Name einfach aus Khmer "dem tönen nach" auf Englisch übersetzt wurde. Gemeint ist aber immer derselbe Berg

- In den drei Tagen gab ich rund 80$ für guiding und Transport aus. Angeblich soll es auch Angebote von Agenturen geben, die die Besteigung für mehr als 1000$ anbieten. Ob die arme einheimische Bevölkerung mehr davon profitiert wage ich allerdings zu bezweifeln.


Tourengänger: Mistermai

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Kommentare (9)


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Sputnik Pro hat gesagt: Phanastisch!
Gesendet am 12. Februar 2014 um 06:45
Hallo Manuel,

Das nenn ich beste Lektüre vor der Arbeit! Ein toller Bericht zu einem grossen Abenteuer - herzliche Gratulation!

Viele Grüsse,

Andi

Mistermai hat gesagt: RE:Phanastisch!
Gesendet am 12. Februar 2014 um 07:21
Danke! Es war definitiv ein tolles Abenteuer, für das ich nun hier im Touristenort von vielen Backpackern benieden werde...
Auch wenn der Gipfel selber sehr unspektakulär ist -> Der Weg dorthin war wirklich unglaublich interessant und ich kann es jedem empfehlen, der einige Tage lang auf alle westlichen Standards verzichten kann...

Viel Spass bei der Arbeit ;-)

Grüsse aus Kambodscha
Manuel

Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 12. Februar 2014 um 10:36
Hallo Manuel,

Das glaub' ich dir sofort. Es ist oft so dass in vielen, auch touristischen Ländern der Landeshöhepunkt abseits der normalen Touristenpfaden liegt. Genau deshalb besuche ich diese Gipfel auch. Nebenbei lernt man so auch ein Land besser kennen und sieht Orte wo kaum ein Tourist hingeht. Ich sammle ja gerade die Landeshöhepunkte Europas und erlebte dort auch schon etliche Abnteuer. Oder anders gesagt, welcher Deutsche oder Schweizer war schon auf dem Gjeravicë im Kosovo oder Aragac in Armenien? Wenn du mal in Europa unterwegs bist, hier den Link zu meinen Tourenberichten: www.hikr.org/list/764/


Ich wünsche dir noch weiterhin einen schönen Urlaub in Kambodscha, Hast du noch andere Landeshöhepunkte vor in der Region? Vietnam, Laos, Brunei, Malaysia oder Thailand?

Viele Grüsse aus Basel,

Andi

Mistermai hat gesagt: RE:
Gesendet am 15. Februar 2014 um 14:01
Hallo Andi

Ja, es ist tatsächlich eine tolle Idee mit den Landeshöhepunkten. Ich habe seit Längerem dich und Lyngve Skrede aus Norwegen etwas verfolgt.

Meine Reise führt mich noch nach Laos und Vietnam. In Laos liegt der Höhepunkt leider in einer militärischen Sperrzone und ist so nicht erreichbar. Der Fan-Si-Pan in Vietnam steht aber ganz fett markiert auf meiner Liste ;-). Dieser ist allerdings bereits mehrfach auf Hikr dokumentiert worden...

jfk hat gesagt:
Gesendet am 12. Februar 2014 um 13:00
Das tönt ja wirklich sehr spannend. Gratulation zu dieser Tour! Schön, wenn uns jungen Aargauern ab und zu auch einmal ein Abenteuer gelingt.

G. Jonas

Mistermai hat gesagt: RE:
Gesendet am 15. Februar 2014 um 14:03
Hallo Jonas,

Habe gar nicht gewusst, dass du auch aus dem Rüebliland kommst! Ja, ich gebe mein bestes, um die Hikr U21-Fahne hoch zu halten - wie auch du es mit Erfolg tust ;-)

Gruss
Manuel

Mistermai hat gesagt: RE:
Gesendet am 15. Februar 2014 um 14:03
Hallo Jonas,

Habe gar nicht gewusst, dass du auch aus dem Rüebliland kommst! Ja, ich gebe mein bestes, um die Hikr U21-Fahne hoch zu halten - wie auch du es mit Erfolg tust ;-)

Gruss
Manuel

johnny68 Pro hat gesagt: Super Bericht
Gesendet am 12. Februar 2014 um 20:46
Mal was Interessantes aus einer unbekannten Gegend, packend geschrieben und mit Fotos untermalt.
Danke
Johnny

Mistermai hat gesagt: RE:Super Bericht
Gesendet am 15. Februar 2014 um 14:04
Danke!

Sonnig-Warme Grüsse aus Kambodscha
Manuel


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