Quiver Tree in den Naukluft Bergen
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Unsere allererste Wanderung auf Afrikanischem Boden ist eher ein Spaziergang, um den Erstkontakt mit Flora und Fauna zu üben. Nahe dem touristischen Top Spot Sossusvlei bieten zwei Farmen unter naukluft-experience.com Übernachtung und Wandermöglichkeiten neben den bekannten Olive Trail und Waterkloof Trail im Nationalpark.
Der Quiver Tree oder Köcherbaum (Aloe dichotoma) hat zweigablige Äste (Alt-Griechisch Kenner haben dies wahrscheinlich bereits geahnt) und gelbe Blütenstände. In seiner Verbreitung beschränkt er sich auf den Süden Namibias und den Nordwesten Südafrikas. Besonders im weichen Abendlicht präsentiert er sich als hübsche Erscheinung.
In der Farm Ababis erhält man Infos und die Wegbeschreibung über das weitläufige Farmgelände, Schilder weisen die Richtung. Zunächst geht es am Tsondab River entlang, der führt allerdings nur in guten Regenzeiten Wasser und heuer hat es gerade mal für ein Drittel des normalen Niederschlags gereicht. El Nino lässt wieder mal grüßen. Dann schwenkt man Richtung Süden und nach einer Weile erspäht man den Baum in der sandigen Ebene, der eigentlich hier gar nicht stehen dürfte, denn normalerweise mag er felsige Hänge.
Außer dem Baum erblicken wir ein weiteres interessantes Objekt. Ein Berg, geformt wie eine Zipfelmütze erregt unsere Aufmerksamkeit. Tatsächlich nennen ihn die Locals Zipfelberg und man kann ihn besteigen. Das wird unser Ziel für den nächsten Tag sein, auch wenn das Wetter ungewöhnlich warm für die Jahreszeit ist.
Der Quiver Tree oder Köcherbaum (Aloe dichotoma) hat zweigablige Äste (Alt-Griechisch Kenner haben dies wahrscheinlich bereits geahnt) und gelbe Blütenstände. In seiner Verbreitung beschränkt er sich auf den Süden Namibias und den Nordwesten Südafrikas. Besonders im weichen Abendlicht präsentiert er sich als hübsche Erscheinung.
In der Farm Ababis erhält man Infos und die Wegbeschreibung über das weitläufige Farmgelände, Schilder weisen die Richtung. Zunächst geht es am Tsondab River entlang, der führt allerdings nur in guten Regenzeiten Wasser und heuer hat es gerade mal für ein Drittel des normalen Niederschlags gereicht. El Nino lässt wieder mal grüßen. Dann schwenkt man Richtung Süden und nach einer Weile erspäht man den Baum in der sandigen Ebene, der eigentlich hier gar nicht stehen dürfte, denn normalerweise mag er felsige Hänge.
Außer dem Baum erblicken wir ein weiteres interessantes Objekt. Ein Berg, geformt wie eine Zipfelmütze erregt unsere Aufmerksamkeit. Tatsächlich nennen ihn die Locals Zipfelberg und man kann ihn besteigen. Das wird unser Ziel für den nächsten Tag sein, auch wenn das Wetter ungewöhnlich warm für die Jahreszeit ist.
Tourengänger:
Max

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