Herbstlicher Monte Bulgheria, 1224 m, gleich über dem Meer - Bergwanderung


Publiziert von zaufen Pro , 9. November 2012 um 18:21.

Region: Welt » Italien » Kampanien
Tour Datum: 2 November 2012
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: I 
Zeitbedarf: 4:30
Aufstieg: 650 m
Abstieg: 650 m
Strecke:S. Giovanni a Piro - Monte Bulgheria und zurück etwa 8 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit Auto oder Bus nach S. Giovanni a Piro
Kartennummer:Cilento e Vallo di Diano - Ed. Matonti

Bergwanderung im Cilento - bei herbstlichem Wetter eine auch dank Markierungen gut zu findende Rundtour mit hervorragendem Rundblick.
Einstieg ist in San Giovanni a Piro am Sportplatz. Rechts am Sportplatz vorbei beginnt ein ansteigender Weg mit rot-weißen Markierungen. Bald passiert man ein Gatter und verlässt den kultivierten Bereich. In einem kleinen Tal steigt der Weg, alter Maultierweg mit einzelnen Stufen, gut erkennbar empor und passiert eine Wasserstelle. Weiter geht es in Kehren aufwärts. Direkt hinter einem weiteren Gatter erreicht man eine Kreuzung von Pfaden. Hier stiegen wir rechts weiter aufwärts. Zunächst ging es noch durch lichten Wald, dann wurde das Gelände zunehmend karstiger. Die Markierungen sind ausreichend vorhanden, aber z.T. schwerer auszumachen. Der Pfad verliert sich - aber selbst wenn man die Markierungen verlieren sollte, kann man auf diesem Südosthang des Monte Bulgheria eigentlich überall aufsteigen. Nicht steil, bloß etwas unwegsam durch die Kalkzacken. Die Markierungen leiten in einen Sattel etwas westlich des Ostgipfels.
Zum Ostgipfel sollte man jedenfalls vorgehen, um von dort die Aussicht auf den Golf von Policastro und die Berge Kalabriens zu haben. Im Norden liegt das Cilento vor einem. außerdem gibt es hier ein schönes Echo, das wir bemerkten, als ich niesen musste - nach einer guten Sekunde erst kommt der Schall zurück.
Nach Westen am Kamm erreicht man mit Markierungen den Hauptgipfel. Dort hält eine Figur des heiligen Franziskus Wacht. Vom Hauptgipfel kann man dann nach Westen weiter absteigen, unmarkiert am Kamm oder etwas südlich davon. Im nächsten Sattel ist ein Rastplatz und wieder Markierungen.
Nach links senkt sich ein durch Steine eingefasster Steig deutlich sichtbar abwärts. Dieser verläuft sehr lange geradlinig und schließlich erreicht man eine etwas schwach erkennbare Verzweigung in Form eines T. Dort geht es rechts weiter, eigentlich nur in einer langen Kehre abwärts, bis man schließlich auf einen Fahrweg trifft. Diesem folgt man links nach San Giovanni a Piro zurück.

Unschwieriger Bergweg, bei einigermaßen Sicht auch völlig unkomplizierte Orientierung.
Eintragung in der Minimap manuell.

Tourengänger: zaufen

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Geodaten
 13714.kml

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