Monte Amariana (1905m), Südliche Karnische Alpen
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Ist im Friaul mal nicht so schönes Wetter, gibt es genug zu sehen: Cividale de Friuli gehört wohl zu den schönsten Friulanischen Städten mit vielen langobardischen Kunstwerken, aber auch einer schönen Altstadt mit vielen Bars.
Genug zu tun für den Vormittag, und wenn es dann langsam von Norden her schöner wird locken am Südrand der Alpen etliche schöne Halbtagestouren auf tolle Aussichtsberge. Einer davon ist der Monte Amariana, platziert genau am Eck, wo der Tagliamento (der letzte Fluß der Alpen, dessen Flußbett komplett ohne Korsett auskommt) aus den Bergen hinaus in die Ebene tritt.
Dementsprechend beeindruckend ist die Aussicht. Da südseitig, geht der Anstieg sehr früh im Jahr. Man kann natürlich auch von ganz unten los gehen, da aber eine kleine aber gute Straße von Amaro bis hoch zur Forca del Cristo (1058m) führt, bietet sich der Berg auch als Halbtagestour an.
Vom Parkplatz geht es kurz auf der Straße zurück und nach dem Sattel ausgeschildert links ab auf einen guten Steig. Die Orientierung ist denkbar einfach, denn der Weg ist nicht zu verfehlen.
Zu Beginn geht es gleich steil durch Schrofenflanken aufwärts, dann überwindet man in sanften Serpentinen eine breite Wiesenrampe und erreicht oben ein aussichtsreiches Eck. Nun kurz durch ein Stück Laubwald durch die Flanke in östliche Richtung, bis man einen breiten Wiesenhang erreicht.
Diesen geht es nun in weiterhin milden Serpentinen empor, man sieht schon weiter oben den Felseinschnitt, zu dem man hoch muß. Nach dem Wiesenhang kommen wir mehr und mehr in Felsbereich und schließlich geht es in eine steile Rinne, die bei Betrieb bestimmt Steinschlag gefährdet ist. Heut ist nix los und wir können in Ruhe am rechten Rand (hier hat es auch Versichrerungen) hochkraxeln. Dieser Bereich tangiert gerade so die T3, der Rest ist sehr einfach.
Oben erreichen wir die Einschartung und blicken erstmals auch nach Norden. Nun geht es links (westwärts) durch Latschen bergauf. Es liegt noch etwas Schnee, aber der stört kaum. Kurz darauf steht man bereits auf dem Gipfel.
Zum Glück hat sich das Wetter inzwischen deutlich verbessert, denn der Ausblick ist gigantisch: von den Dolomiten über die Hohen Tauern und den Julischen Alpen reicht der Blick, das Meer sehen wir heute nicht, zu dunstig ist es im Süden.
Nach ausgiebiger Rast geht es auf gleichem Weg wieder hinab.
Genug zu tun für den Vormittag, und wenn es dann langsam von Norden her schöner wird locken am Südrand der Alpen etliche schöne Halbtagestouren auf tolle Aussichtsberge. Einer davon ist der Monte Amariana, platziert genau am Eck, wo der Tagliamento (der letzte Fluß der Alpen, dessen Flußbett komplett ohne Korsett auskommt) aus den Bergen hinaus in die Ebene tritt.
Dementsprechend beeindruckend ist die Aussicht. Da südseitig, geht der Anstieg sehr früh im Jahr. Man kann natürlich auch von ganz unten los gehen, da aber eine kleine aber gute Straße von Amaro bis hoch zur Forca del Cristo (1058m) führt, bietet sich der Berg auch als Halbtagestour an.
Vom Parkplatz geht es kurz auf der Straße zurück und nach dem Sattel ausgeschildert links ab auf einen guten Steig. Die Orientierung ist denkbar einfach, denn der Weg ist nicht zu verfehlen.
Zu Beginn geht es gleich steil durch Schrofenflanken aufwärts, dann überwindet man in sanften Serpentinen eine breite Wiesenrampe und erreicht oben ein aussichtsreiches Eck. Nun kurz durch ein Stück Laubwald durch die Flanke in östliche Richtung, bis man einen breiten Wiesenhang erreicht.
Diesen geht es nun in weiterhin milden Serpentinen empor, man sieht schon weiter oben den Felseinschnitt, zu dem man hoch muß. Nach dem Wiesenhang kommen wir mehr und mehr in Felsbereich und schließlich geht es in eine steile Rinne, die bei Betrieb bestimmt Steinschlag gefährdet ist. Heut ist nix los und wir können in Ruhe am rechten Rand (hier hat es auch Versichrerungen) hochkraxeln. Dieser Bereich tangiert gerade so die T3, der Rest ist sehr einfach.
Oben erreichen wir die Einschartung und blicken erstmals auch nach Norden. Nun geht es links (westwärts) durch Latschen bergauf. Es liegt noch etwas Schnee, aber der stört kaum. Kurz darauf steht man bereits auf dem Gipfel.
Zum Glück hat sich das Wetter inzwischen deutlich verbessert, denn der Ausblick ist gigantisch: von den Dolomiten über die Hohen Tauern und den Julischen Alpen reicht der Blick, das Meer sehen wir heute nicht, zu dunstig ist es im Süden.
Nach ausgiebiger Rast geht es auf gleichem Weg wieder hinab.
Tourengänger:
Tef

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