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Die frühmittelalterlichen Überreste der Burg Burghalde (auch Burghalden). Die Geschichte der mächtigen Anlage liegt grösstenteils im Dunkeln, sicher ist dass sie eine der ältesten Burgen der Region ist. Genannt wurde 891 ein Graf Chadaloh der als Interessenvertreter des deutschen Königs Arnulf in dieser Region galt. Für weitere Infos siehe http://www.burgenseite.ch/ruine_burghalden.htm .
Der Gipfel vom Altenberg / Alteberg (530m). 

Auf seinem höchsten Punkt steht die gleichnamige Burganlage. Über die Burg besitzt man keine urkundliche Erwähnungen. Durch Bodenfunde ist Gesichert, dass die Burg im 11. Jahrhundert erbaut wurde. Wann die Burg zerfiel ist nicht bekannt. Die ganze Anlage ist lang gestreckt und bestand aus einem Hauptbau von den beträchtlichen Ausmassen 8 x 15 Metern, an den eine Ringmauer anschloss. Eine Umfassungsmauer befindet sich weiter in den Hang versetzt und umschloss einen grösseren Vorplatz. Auf den beiden Querseiten wurde die Burg durch Annäherungshindernissen gesichert. Gegen Nordwesten durch einen markanten Halsgraben, gegen Südosten durch Abschnittgräben und vorgelagertem Wall.
Ruine Alt Schauenburg. Über die Burg ist wenig bekannt, sie wurde um 1100 erbaut. Nach dem grossen Erdbeben von 1356 wurde sie zerstört und nicht wieder aufgebaut. Sie gehörte den Herren von Schauenburg.
Hintere Wartenburg (476m). Sie liegt auf dem südlichsten Sporn des Wartenberges, ist auf drei Seiten durch eine felsige Böschung und im Norden durch einen Halsgraben geschützt. Ein langgestreckter Bering umgab die im 13. Jahrhundert erbaute Burg. Im südlichen Bereich befinden sich die Überreste eines Wohntraktes, der direkt in die hohe Umfassungsmauer einbezogen war. Im Norden steht ein massiver, heute noch neun Meter hoher Rundturm mit einer Mauerstärke von 1,8 m und einem Durchmesser von 6,2 m aufweist. Die Burg wurde wie die anderen Burgen ebenfalls im Laufe des 15. Jahrhunderts verlassen.
Auf dem höchsten Punkt des Wartenberges (479m) steht die Mittlere Wartenburg. Der Donjon wurde vermutlich um 1200 erbaut, hat eine Grundfläche von 14,3 auf 13,2 Meter und seine Mauerstärke beträgt im unteren Teil 3 Meter. Zur Sicherung des Donjon umgibt ihn ein in den Felsen gehauener Graben. Der Turm wies vier Geschosse auf und der ursprüngliche Eingang befand sich 10 Meter über dem Boden im vierten Geschoss der Nordwand. Der heutige Eingang im Erdgeschoss entstand durch einen Mauerdurchbruch in den Jahren 1932 bis 1934. Wie der obere Abschluss ausgesehen hat, ist nicht bekannt, es wird aber vermutet, dass der Turm einen Wehrgang mit Zinnen und ein nach innen versetztes Holzdach besass. Im Verlaufe des 15. Jahrhunderts wurde die Burg verlassen und dem Zerfall überlassen.
Vordere Wartenburg (431,4m). Die Burg war die bedeutendste der drei Wartenberger-Burgen. Die Überreste liegen auf einem breiten Felssporn im Norden des Wartenberges, der durch einen Halsgraben von diesem abgetrennt ist. Erbaut wurde die Feste Mitte des 12. Jahrhunderts und über das nächste Jahrhundert dauernd erweitert. Die Burg hat eine Ausdehnung von etwa 100 Meter Länge und der grössten Breite von 30 Metern. Der Bering ist im Norden durch Steinbruchtätigkeit zerstört, aber im Osten ist die Mauer noch sehr gut erkennbar und besonders eindrücklich ist die Südmauer. Vor Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Burg aufgegeben.
Blick über Kaub mit den Burgen Pfalzgrafenstein (rechts mitten im Rhein) und Gutenfels (links, oberhalb von Kaub)
die Burgen Maus (links) und Katz (rechts)
Tiefblick zur unteren Festung
Auf dem Hohentwiel
die obere Festung
Die Burg "Hrad Střekov" bei Ústí nad Labem. Die Felsen sind mit seltsamen gelben Blumen bewachsen. Bei der Pflanze handelt es sich um das Felsen Steinkraut (Aurinia saxatilis).
Burg Milandre vom Bahnhof Boncourt aus gesehen.
Das Regfugium vom Rhinsberg (567m). Der künstlich erstellte Erdwall gehörte zu einer vorchristlichen Fluchtburg. Refugien wurden an exponierten Stellen gebaut und dienten in kriegerischen Zeiten als Schutz für Volk, Vieh und Habe.
Ottebärg: Das Schloss (569m) von Berg im Thurgau.
Imebärg: Das Schloss (649m) auf dem Sunebärg.
Die Ruine Freienstein (460m) überm gleichnamigen Ort im untersten Tösstal. Foto beim Abstieg vom Irchel.
Die Ruine Schenkenberg. 1243 wurde sie erstmals urkundlich erwähnt und 1417 dem deutschen König unterstellt. 1460 wurde sie dann von Bern erobert und nach den Kämpfen wiederhergestellt. Ab dem 18.Jahrhundert zerfiel dann die Burg langsam.
Ruine Froburg.
Ruine Farnsburg
Ruine Farnsburg.
Ruine Alt Wartburg.
Ruine Gilgenberg.
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