Gegenverkehr. Mit so schön rotem Fell sieht man sie leider immer seltener.

Kommentare (15)


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83_Stefan hat gesagt:
Gesendet am 24. Juni 2017 um 20:22
Klasse getroffen!

countryboy Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. Juni 2017 um 09:05
Danke Stefan. In so zackigen Momenten ist man v.a. auf das nötige Glück beim Autofokus angewiesen. ;-)

peedy1985 hat gesagt:
Gesendet am 25. Juni 2017 um 13:55
schön das es noch welche gibt. ist schon über 10 Jahre her seit ich ein Rotes gesichtet habe.

countryboy Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. Juni 2017 um 08:56
Zumindest im Kanton Graubünden stehen die Chancen noch gut, welche zu sehen. Hoffentlich bleibt's so...

peedy1985 hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. Juni 2017 um 09:14
Es muss einfach so bleiben ;-)
Ich sehe schon seit Jahren nur noch Schwarze.

Kopfsalat Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 29. Juni 2017 um 16:02
> Ich sehe schon seit Jahren nur noch Schwarze.

Dann empfehle ich dir, vermehrt im Sommer und in tieferen Regionen wandern zu gehen.

Denn eine Theorie besagt, dass die Fellfarbe anscheinend von der Ernährung abhängt. Je fetthaltiger, desto dunkler.

Entgegen der landläufigen Meinung sind Eichhörnchen keine veganen Nussfresser, sondern Allesfresser. Der Speisezettel reicht von Körnern und Nüssen über Beeren, Pilze und Obst bis hin zu wirbellosen Tieren, Vögeln und deren Eier.

Da in höheren Lagen der Anteil an fetthaltigen Nüssen grösser (respektive der Anteil des Rests kleiner) ist, gibts dort mehr dunklere Eichhörnchen.

Hinzu kommt, dass Fell im Winter wesentlich dünkler ist als im Sommer.

***

Nicht verwechselt werden sollte das Eichhörnchen mit dem aus Amerika eingeschleppten Grauhörnchen, das in der Schweiz und Deutschland aber nicht vorkommt. Die Unterscheidung ist recht einfach, "unser" Eichhörnchen hat lange Ohrpinsel, die dem amerikanischen komplett fehlen.

Auch eine Mähr ist die angebliche Verdrängung des europäischen durch das amerikanische Eichhörnchen.

Was hingegen zutrifft, ist die Zerstörung des natürlichen Habitats des europäischen Eichhörnchens - vorallem in Grossbritannien - durch den Menschen, mit der das eingeschleppte Grauhörnchen besser zurecht kommt und sich so stärker vermehrt, als sein europäischer Verwandter.

LG, Dani

peedy1985 hat gesagt: RE:
Gesendet am 30. Juni 2017 um 09:12
Danke für die ausführliche Information.
Ich war damals auf ca. 1000Hm als ich ein Rotes gesichtet habe.

Ich werde die Augen offen halten. ;-)

Gruß
Peter

georgb Pro hat gesagt: einmalig
Gesendet am 25. Juni 2017 um 14:40
Kompliment countryboy! Noch seltener als die roten Eichkätzchen ist ein solches Foto, wunderschön!

countryboy Pro hat gesagt: RE:einmalig
Gesendet am 26. Juni 2017 um 09:24
Mérci Georg, gehört aber in die Sparte Glücksgriff. :-)

Menek hat gesagt:
Gesendet am 25. Juni 2017 um 15:35
Yesss!

mong Pro hat gesagt:
Gesendet am 26. Juni 2017 um 03:40
Die haben den Treffpunkt ihres Rendez-vous voll verpasst.

Die Natur ist halt auch nicht alles.

Mit GPS wäre das nicht passiert.

;-)

countryboy Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. Juni 2017 um 09:17
...oder das Eichhörnchen-GPS war nicht richtig geEICHt. Im Falle von EICHhörnchen eigentlich doppelt tragisch. :-D

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 27. Juni 2017 um 15:58
Ich bilde mir ein, bei dem linken Eichhörnchen im Maul einen Lärchenzapfen zu sehen? Vielleicht war es ein Wettrennen, wer in kürzester Zeit die meisten Zapfen nach unten bringt?:-)))

adrimiglio hat gesagt: C'è chi scende e c'è chi sale...
Gesendet am 29. Juni 2017 um 09:23
Ciao Countryboy, bellissima foto, gran colpo d'occhio!

Adry

countryboy Pro hat gesagt: RE:C'è chi scende e c'è chi sale...
Gesendet am 30. Juni 2017 um 17:49
Grazie :-)


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