Kopfweh, Unwohlsein in der Höhe; Alpenraum.


Published by adrian, 20 April 2012, 08h52. This page has been displayed 3837 times.

Was sind Eure Erfahrungen, Tipps für die Höhe?
Wie macht Ihr Höhenakklimatisation für die Alpen.
Wie geht Ihr mit Kopfweh um? Was macht Ihr dagegen?
 
Mir persönlich genügt es wenn ich im Unterland Sport treibe, möglichst viel in den Bergen bin und vor einem höheren Gipfel genug schlafe und sehr viel Trinke.
Mein Kollege bekommt aber immer Kopfweh. Auch wenn wir uns drei Nächte auf 2000m (Schlafhöhe) akklimatisieren, klagt er bei 3500 über Kopfschmerzen. Was kann man da besser machen? Nehmt Ihr Medikamente? Vorher? Was hilft wenn der Kopfschmerz da ist?



Comments (35)


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Sputnik Pro says:
Sent 20 April 2012, 10h06
In Südamerika gibts das Natutheilmittel Kokablätter, aber die sind ja in den Alpen nicht zu kaufen. Spass nebenbei, Medikamente würde ich nicht nehmen, weil Kopfweh in der Höhe ist keine Krankheit. Für deinen Freund gibt' nur drei Möglichkeiten: Länger Akklimatisieren, die Tour mit Kopfschmerzen machen oder niedrigere Gipfelziele aussuchen.

adrian says: RE:
Sent 22 April 2012, 20h27
Dazu hab ich das gefunden: www.ursula-wagner.de/ski-homoeopathie.pdf
Seite 6 unten.

Sputnik Pro says: Oje !
Sent 23 April 2012, 07h27
Homöopathische Mittel gegen Höhenkrankheit... na dann gute Nacht !!!

Wenns beim Höhenbergsteigen dumm läuft mit der Erkrankung von einem Hirn- oder Lungenödem und man nur den homöopatischen Quatsch zu sich nimmt, schaufelt man am besten sogleich sein eigenes Grab.


silberhorn says: RE:Oje !
Sent 23 April 2012, 13h07

Dass Du Hömöopathie als Quatsch abtust sagt für mich aus, dass Du von dieser Heilmethode keine Ahnung hast. Alledings würde ich bei Hirn- oder Lungenödem zu den bewährten Medikamente greifen ergänzt mit Arnika. Arnika ist ein sehr alt bewährtes Heilmittel der Alpenbewohner und selten fehl am Platz.

Die
Bachblüten-Mischung "Rescue" senkt bei mir den Blutdruck enorm, macht schläfrig und versetzt mich in einen Dämmerzustand.

Allopathie und Naturheilmitte bedeuten für mich sowohl als auch.


Sputnik Pro says: Durcheinander
Sent 23 April 2012, 14h07
Das du mich nicht falst verstehst, Naturheilmittel können garantiert gegen viele Krankheiten Helfen, aber nur direkt als Pflanze, Extrakt usw.

Was ich aber sagen will ist, dass dagegen die "unendliche" Verdünnung der homöopatischen Mittel rein gar nichts bewirkt. Dass man sich dabei dennoch besser fühlt ist rein psychologisch (Plazeboeffekt).

Also lieber Kokablätter kauen die wegen der Inhaltsstoffe helfen - an Stelle irgendwelche teure "Pseudococa-Zuckerkügelchen" mampfen die nichts bewirken :-)

silberhorn says: RE:Durcheinander
Sent 23 April 2012, 18h24

Dass, wie bei den meisten Themen, die Meinungen auseinanderklaffen ist bestens bekannt!

Jedem das Seine und mir das Meine :-)

silberhorn says: RE:Oje !
Sent 23 April 2012, 20h07

Andi

inzwischen habe ich die Homöopathieliste etwas genauer angeschaut. Ursula Wagner empfielt bei Höhenkrankheiten kein Mittel! Nur zur Vorbeugung das bekannte Koka.

LG, maria

silberhorn says: RE: Kokablätter
Sent 23 April 2012, 13h11

In einem Dok gab ein Bergführer der Anden seiner Klientin Kokablätter um Höhenkranheiten vorzubeugen. Allerdins muss man die verschiedenen Dosen kennen.

marc1317 says:
Sent 20 April 2012, 11h08
Da ich auch schon mehrmals Probleme mit der Höhe hatte, kann ich ein wenig aus Erfahrung sprechen - wobei das bei jedem wirklich unterschiedlich ist! Man hört aber am öftesten, dass es primär mit zu wenig Flüssigkeit zu tun hat ( abgesehen von der Akklimatisierung ). In deinem Fall könnte das wohl eher der Grund sein, oder er verträgt einfach nicht die Höhe - egal was er tut...

Falls möglich, probiert doch mal vor der Tour zwischen 2500-3000m zu übernachten, damit die Differenz zwischen Schlafhöhe und Gipfel nicht allzu hoch ist. Im besten Falle noch von der höher gelegenen Hütte soweit wie möglich aufsteigen, dann wieder absteigen und dann übernachten.

Sputnik Pro says: Guter Tipp vom Marc 1317
Sent 20 April 2012, 11h18
Im besten Falle noch von der höher gelegenen Hütte soweit wie möglich aufsteigen, dann wieder absteigen und dann übernachten:

Genau so sollte man es (besonders bi wirklich hohen Gipfel >5000m) machen. Dashilft sicher auch in den Alpen. Auf jedenfall hatte ich bisher bei meinen 5000er Besteigungen beste Erfahrungen gemacht.

maawaa says:
Sent 20 April 2012, 16h47
Als jemand der generell recht schnell, und auch häufig, Kopfschmerzen hat kenne ich das Problem nur zu gut... Bewährt hat sich die Kombination aus Akklimatisieren und viel Trinken.

Vor meinen ersten 4000er - Touren letztes Jahr war ich zB auf zwei 3000ern, haben dazwischen am Stilfser Joch auf 2700m übernachtet, und im Aufstieg, bzw. danach, recht viel getrunken - keine Kopfschmerzen.

Scheint gut zu funktionieren, das werde ich wohl auch in Zukunft so machen. An Medikamenten nehme ich, wenn es nicht anders geht, Thomapyrin. Aber da hat jeder so seine Marken, Aspirin wirkt bei mir überhaupt nicht.

Viele Grüsse..
Marco

Meeraal says:
Sent 20 April 2012, 20h35
Kopfweh ist bei mir ein Zeichen, dass die Akklimatisation gut voranschreitet. Meist geht es ohnehin nur eine Nacht und wird gegen Morgen besser, spätestens am frühen Vormittag ist es dann ganz weg. Aspirin hilft zwar, allerdings habe ich den Eindruck, dass es die Akklimatisation hemmt, also eher kontraproduktive Nebenwirkungen hat. Was oft, aber nicht immer hilft ist Meersalz. Jedoch braucht man davon recht viel. So 4 - 6 Gramm sollten es schon sein, damit es wirkt. Wirkt diese Menge nicht, so hat das Kopfweh eine andere Ursache als Salzmangel. Eine weitere Portion wird dann also auch nicht wirken und dürfte daher auch nicht gesund sein. Dass man dazu viel trinken sollte, dürfte klar sein. Wenn das Salz nicht wirkt, bin ich inzwischen dazu übergegangen, das Kopfweh einfach auszuliegen und zu ertragen, zumal es ohnehin nur ein paar Stunden dauert und ich Medikamente, egal welcher Art beim Bergsteigen sowieso ablehne.
Tagsüber hatte ich praktisch noch nie Kopfweh, wenn es abends schon anfängt, hört es bereits irgendwann in der Nacht auf, es geht so gut wie nie länger als 6 - 8 Stunden.
Wenn ich beispielsweise auf 3000 Metern eine Nacht Kopfweh habe, bin ich danach gut akklimatisiert und bekomme das Kopfweh frühestens dann wieder, wenn ich 4500 Meter überschreite und dort wieder eine Nacht verbringe.
Dies sind meine persönlichen Erfahrungen, die ich damit gemacht habe, bei anderen Leuten kann dies wieder ganz anders verlaufen. Die Menschen reagieren total unterschiedlich auf die Höhe, bzw. den Sauerstoffmangel.
Viele Grüße,

Michael

Nicole says: Trinken, trinken, trinken...
Sent 21 April 2012, 11h11
das hilft!!!

Um etwas das Blut zu verdünnen und den Kopfschmerzen vorzubeugen kann auch ein Aspirin Granulat helfen.

LG
Nicole

maawaa says: Trinken & Medis
Sent 21 April 2012, 14h02
" ...Blut zu verdünnen... "

Da fällt mir eine Story ein an die ich mich eher nicht mehr so erinnern möchte... Bei meinem ersten Breithorn - Versuch 2010 hatte ich danach auch starke Kopfschmerzen. Ich habe zwei Thomapyrin eingeschmissen ( die bei mir immer sehr gut wirken ) und viel getrunken. Auf der Rückfahrt dann - das Blut wurde dünner und dünner... - begann es aus beiden Nasenlöchern zu bluten als ob es kein Morgen mehr gäbe... Fast die ganze Rückfahrt durch die Schweiz bekam ich kaum Luft weil ich Tempos in der Nase stecken hatte :) Ach, diese Jugendsünden ! ;)

Grüsse..
Marco

Nicole says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 14h38
....ja ja immer gleich übertreiben... ;-))))

chaeppi Pro says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 15h41
Habe mal gelesen dass viele Bergführer neben dem schnupfen von Schnupftabak noch Viagra zwecks besserer Durchblutung schlucken. ;-))

xaendi says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 16h17
Die verbesserte Standhaftigkeit sei gerade in steilem Gelände ein grosses Plus, hört man sagen.

Nicole says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 17h47
...die Packliste dankt's einem auch = Minus 1 Stock ;-)

chaeppi Pro says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 19h08
Weniger Gewicht im Ruck-Sack ist immer gut. Werde mir auf die bevorstehende Sommersaison gleich ein Kurpackung anschaffen. ;-)))

Nicole says: RE:Trinken & Medis
Sent 22 April 2012, 19h44
...da gibts bestimmt STAND-Rabatt :-)))

Mel says:
Sent 21 April 2012, 19h12
ist bei mir meistens eine frage der zeit.

ich bekomme ziemlich rasch kopfweh, wenn ich viele höhenmeter innert kurzer zeit mache, zb. wenn ich mit der MGB nach zermatt fahre. dort angekommen, trinke ich jeweils ziemlich viel wasser und so nach einer stunde ist wieder gut.

beim wandern - also bei einem langsamen aufstieg - hatte ich bisher nie probleme, achte aber auch darauf, dass ich immer genügend trinke und wenns auf 3000 oder 4000 müm geht, lege ich nach möglichkeit eine "anklimatisierungsnacht" ein.

vorbeugend aspirin oder sonstige medis zu nehmen, finde ich persönlich nicht so empfehlenswert. sich genügend/mehr zeit nehmen wäre mein tipp, wohlwissend, dass dies halt vielleicht nicht immer möglich ist...


TomClancy says: Umfassende Infos von Matthias Pilz
Sent 22 April 2012, 16h16
Matthias hat hier www.hikr.org/files/30196.pdf schon umfassende Infos gepostet!

Gruss TC

silberhorn says: RE:Umfassende Infos von Matthias Pilz
Sent 22 April 2012, 18h51

TomClancy danke für den Link!

Matthias Pilz herzlichen Dank für die zur Verfügung gestellten wervollen Infos .-))). Sogar Bergbahnen sind enthalten die mich vor leidiger Überraschung bewahren werden (hoffe ich wenigstens).

adrian says: Danke!
Sent 22 April 2012, 20h23
BESTEN DANK für all Eure Infos und Links!

Das Eine oder Andere kann helfen, man muss es ausprobieren. Die ganze Geschichte um Kopfschmerz und Höhenprobleme ist sehr individuell.

Hier noch ein Link den ich gefunden habe: www.bielefeldt.de/akklimd.htm übrigens auch sonst sehr informative Seite.

Weitere Infos sind immer hochwillkommen!
Besten Dank nochmals!

Alpin_Rise says: Meine Erfahrungen
Sent 23 April 2012, 16h21
Für die erste Hüttennacht im Gebirge liegt meine beschwerdefreie Grenze um 3400m. Dies gilt, wenn ich regelmässig, i.d.R. wöchentlich im Gebirge unterwegs bin.
In den Alpen ist ein Viertausender als Zweitagestour normalerweise kein Problem, da die Verweilzeit oben klein ist. Grenzwertig wird es bei mir am dritten und vierten Tag, sofern immer über 3000 Meter übernachtet wird (Regeneration vermindert). Bei Touren mit langer Aufenthaltszeit und/oder Schlafhöhen überhalb 3500m ist eine Kurzakklimatisation (eine Nacht, besser zwei zwischen 2500 und 3000m) sicher nicht falsch.
Auf nicht ganz 6000 Metern hatte ich nach der Tour Kopfschmerzen (evtl. auch Dehydrierung/Salzmangel), auf der Tour keinerlei Beschwerden aber eine schlaflose Kurznacht auf 5000m. Die Akklimatisation mit Dauerhöhen zwischen 2000 und 3000 war nicht optimal, aber scheinbar genügend.

Vielleicht waren bei euch die ersten beiden Nächte um 2000m zu wenig Höhenreiz?
Mit Medikamenten habe ich keine Erfahrung, würde diese aber nicht kategorisch ablehnen. Sofern sie den Schmerz überbrücken und nach Wirkungsdauer keine Beschwerden mehr auftreten, weitersteigen, sonst Tour abbrechen. Kopfschmerzen mindern die Konzentration, und die ist nötig bei anspruchsvollen Touren.

G, Rise

PS: Im Ausland bin ich innert 4 Stunden von (zwei Wochen nur auf) 0m auf 3400m Nachthöhe, es wurde eine unschöne Nacht, vor allem für meine Begleitung. Fazit: Scheinbar helfen bei mir regelmässige, kurze Höhenreize, auch wenn nur auf 2000 bis 3000m.

katercarlo says: Aspirin / ASS
Sent 24 April 2012, 09h33
Aspirin (oder ASS) verdünnt NICHT das Blut, es mindert die Blutgerinnung. Kann schon helfen gegen Blutgerinsel, aber das tut viel trinken auch. Unbedingt zu bedenken ist: Kommt es während der Tour zu einem Unfall mit (inneren oder äusseren) Blutungen, oder schlimmer noch eine OP wird nötig, kann Aspirin sehr sehr kritisch werden. Immerhin muss Aspirin mehrere Tage vor geplanten OPs abgesetzt werden.

Gegen Kopfschmerzen daher besser Ibuprofen oder Paracetamol. Hilft eine Tablette (600mg Ibu) kombiniert mit viel Flüssigkeit nicht, sollte man sich über einen Abstieg Gedanken machen.

Ich denke, will man wirklich professionelle Infos hilft nur ein Besuch beim Höhenmediziner. Wie immer sind Infos aus dem www mit Vorsicht zu genießen (also auch meine :-).

PS. Kann mich da anschließen, Koka in Südamerika muss sein :) Solange in grüner und nicht in weisser Form sollte die Dosierung auch nicht kritisch sein...


a1 says:
Sent 24 April 2012, 19h40
Tolles Buch ist "Höhe x Bergsteigen: Die taktischen Grundregeln des Höhenbergsteigens" von Thomas Lämmle. Kritisch sind die Schlafhöhen, diese sollten aufeinander abgestimmt sein. Der Körper braucht für die Anpassung einfach seine Zeit, bei höheren Bergen nichts überstürzen. Man kann dies nicht beschleunigen. Alle Mittelchen sollen für den Notfall sein. Und ganz wichtig ist es, viel zu trinken. Kann fast nicht zu viel sein. Bei heftigeren Beschwerden sofort absteigen.

silberhorn says: Höhenmeter und Jahreszeit
Sent 15 November 2012, 23h38
Gibt es in Höhenverträglichkeit einen Unterschied vom Winter zu den übrigen Jahreszeiten?

Sputnik Pro says:
Sent 16 November 2012, 07h00
Nein da der Luftdruck in der Athmosphäre nicht Temperaturabhängig ist.

TeamMoomin says: RE:
Sent 16 November 2012, 10h08
Naja aber noch kältere Luft direkt über den Mund eingesogen muss vom Körper noch mehr aufgewärmt werden, daher ist der Energiebedarf zusätzlich erhöht, denke an wirklich grossen Gipfel könnte dies Matschentscheidend sein.
So hat Simone Moro berichtet dass seine 8000er Besteigungen im Winter vom Gefühl her noch schlimmer waren was da Atmen anbelangt. Aber ich glaube das sind ja Höhen wo wir Hikr wohl nicht hinkommen also eher irrelevant.

Und nebenbei wegen Akklimatisation die Schwelenhöhe ist 2500Hm, auf 2000m schlafen bringt also nur sehr bedingt etwas.

Grüsse Oli und Moomin

silberhorn says: RE:
Sent 16 November 2012, 22h02
Sputnik und TeamMoomin vielen Dank.

Gruess, maria

Koasakrax says:
Sent 17 November 2012, 19h41
Hoch gehen - Tief schlafen und nix nehmen.

Wenn´s akut wird hatten wir in Nepal Diamox mit.

Habe gerade letzte Woche bei den Bergfilmtagen den Film "Cold" von der ersten 8000er Winterbesteigung Gasherbrum II. mit Simone Moro, Denisa Urubko und Cory Richards gesehen und da hat Moro nur mit seinen Willen das durchgestanden. Er kam vom Blut spuken und husten nicht mehr raus.
http://www.youtube.com/watch?v=yAOVhGDSuco
Übrigens ein sehenswerter Film, sehr bewegend.

Ein Bergführer Freund von mir den erwischt es auch immer ab einer Höhe von 3700m. Er kann das nur damit regeln das er nicht höher raufgeht. Also die hohen Berge meidet.

Andy


Naesi says: ... und
Sent 18 November 2012, 08h39
... wie wär's mit "genügend Gutes trinken"?
Selbstverständlich nicht übertreiben, weil sonst ggf. - so habe ich's im Hinterkopft - wichtige Mineralstoffe ausgeschieden werden. Diese winzigen Dinger sollten im Getränk enthalten sein.

Beim Bergsporteln schwitze ich jeweils derart, dass ich mit nur 1.5 Litern 0815-Brause in zwei Tagen in die Austrocknung laufe... kombiniert mit einer gewissen Höhe -> Kopfweh super ahoi! Egal, wo das WC steht (und es gibt wahrlich bekackte Orte in den Bergen), ich trinke immer genügend!

Was trinken, wer kann hier helfen?
- Verdünnte Bouillon?
- Sportlergetränke als Pulver mitnehmen, H2O beifügen?
- leicht gesüsster Tee mit Magnesiumpulver & 1 Prise Salz?

Vonti says: Ibuprofen Wirkstoff
Sent 19 November 2012, 20h06
Bekomme auch gelegentlich Kopfschmerzen in der Höhe - insbesondere wenn ich ungenügend akklimatisiert bin.

Habe mich daher gut erkundigt (Web Höhenmedizin, Apotheke): Schmerzmittel resp. Kopfwehmittel mit Wirkstoff IBUPROFEN zB. Spedifen; bei mir reichen normalerweise 200mg.

Frühzeitig einnehmen d.h. bei den ersten Anzeichen, keine Nebenwirkungen und schnelle Wirkung.

Sent 19 November 2012, 20h32
Zur allgemeinen Höhenkrankheit möchte ich auf die Links dieser Community von adran und TomClancy jeweils am 22.April 2012 hinweisen.


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