Fatales Ende: Regenschirm statt Gstältli


Publiziert von alpstein, 25. September 2009 um 06:43. Diese Seite wurde 474 mal angezeigt.

Bei meinen Recherchen über den Tabarettaklettersteig in Sulden, der von der Tabarettahütte hoch zur Payer Hütte führt,  bin ich auf folgende Notiz gestoßen:

"Er hatte bei seiner Klettertour weder ein Seil, noch Karabiner oder einen Helm. Bei sich trug er nur zwei Wanderstöcke und einen Regenschirm. Zudem war er alleine unterwegs. Über den Unfallhergang selbst können deshalb nur Vermutungen angestellt werden. A. C. dürfte wohl gegen 13 Uhr beim Versuch, den Klettersteig zu bewältigen, ausgerutscht sein. Er stürzte ca. 250 Meter in die Tiefe und war sofort tot.









Kommentare (2)


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Sputnik Pro hat gesagt: Sache gits !
Gesendet am 25. September 2009 um 07:14
Ein Fallschirm wäre wohl besser gewesen als ein Regenschirm :-)

marc1317 hat gesagt: Schlimm, aber...
Gesendet am 26. September 2009 um 15:15
manche Aktionen kann man echt nicht nachvollziehen!

Habe diese Schwierigkeitseinstufung mal kopiert :

Eine Herausforderung für wahre Könner. Der Tabaretta-Klettersteig gehört zu den TOP 5 der schwierigsten Steiganlagen. Gänzlich ohne Tritthilfen führt die Route fantastisch und vertikal über 500 Meter durch die nordöstlichen Wände des Ortler.


Also kein wirkliches Wunder, dass er abgestürzt ist


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