Hiking and Mountains
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Bim Spitze Stei (2829m) mit Tiefblick zum Öschinensee (1578m).<br /><br />Wann erlebt er den ersten Tourenbericht auf hikr?
Dani auf den letzten Schritten zum Doldenhorn (3638m). Links unten ist das Kleindoldenhorn (3475m).
Sonnenaufgang hinter dem Blüemlisalphorn (3661m). Links vom Blüemlisalphorn ist das Blüemlisalp Rothore (3297m).
Aussicht vom Gletscher zum Blüemlisalphorn (3661m).
Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus).
Dani auf dem schönen Hüttenweg. Auch für Nichtbergsteiger lohnt sich wegen der prächtigen Natur ein Ausflug zur Doldenhornhütte.
Zingel (1901m): Noch ein langer Weg zum Oberbauenstock (2116,9m) !
Oberbauenstock (2116,9m) und das Kreuz auf der Gratschulter Gandispitz (P.1996m).
Rückblick vom Schinbergjochli auf den Schinberg (2145m). Beim untersten Sattel der linken Felsband endet das Grasband über der der Normalweg führt.
Geil wars! Rückblick über die wilde 500m hohe Südflanke zum Gipfel.
Was für ein zünftiger Berg! Die Tour war der Hammer. Das Fluchthorn / Piz Fenga (3398,0m) wurde erstmals durch Jakob Johann Weilenmann und Franz Pöll am 12.7.1862 bestiegen.
Dani im Aufstieg über die Rippe.
Und los geht's! Die linke Rinne ist die bis 45° steile Weilemannrinne. Man steigt durch sie bis zu den Felsen in der Rinnenmitte hoch. Danach klettert man über die Felsen (II) auf die Rippe zwischen den Rinnen und gelangt darauf weiter in den Sattel. Bei aperen Verhältnissen sollte man wegen Schteinschlaggefahr schon von unten über die Rippe felsige aufsteigen.
Jamtalhütte (2165m).
Schön war's! Wir steigen wieder ab, das kühle Bier wartet schon in Samnaun!
...auch Dani will auf den Turm und wirft mit Eis um sich! :-)
Ein gut markierter Bergweg führt vom Rossbodenjoch über den Nordgrat auf den Muttler (3293,0m).
Abstieg vom Gipfel über die oberste Westflanke, hier würde die Sommer-Normalroute auf den Gipfel gehen. Doch wir mussten uns unter den Nordgrat durch tiefen Schnee zu unserem Skidepot durchwühlen...
Das Gipfelbuch vom Piz Murtera. Der Berg wird äusserst selten besucht, in den letzten 17 Jahren wurden nur zirka 15 Seiten gefüllt.
Im Ausstieg vom dritten und grössten Grataufschwung.
Gegen oben wurde es immer steiler, aber genau hier war der Fels etwas fester! Der Fels war über den Riss gut gestuft erkletterbar.
Dani in Aktion im dritten Grataufschwung.
Beim dritten und mächtigsten Grataufschwung wurde das Gelände dann ernster (II+) und ausgesetzter.
Dani im zweiten Grataufschwung. Einige der losen grossen Blöcke rollten wir in die tiefe, lustig war's!
Blick vom Sattel auf den Nordgrat, er beginnt relativ einfach mit einigen Kraxelstellen (I-II) zum ersten Aufschwung. Ganz hinten ist der Gipfel vom Piz Murtera (3044m) zu sehen.
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