Leider immer seltener zu sehen: Schwalbenschwanz, Papilio machaon, purtroppo da noi si le vedono sempre più raramente

Der Schwalbenschwanz ist einer der größten und auffälligsten einheimischen Schmetterlinge. Bedingt durch seine Größe fliegt er auch sehr schnell, so dass er nur schwer zu fotografieren ist, wenn er erst einmal fliegt. Die Flügelspannweite kann bis zu 9 cm betragen. Zugleich ist er auch einer der schönsten Schmetterlinge. Seine Flügel sind hellgelb und weisen eine Vielzahl von Flecken und Adern auf. Die Hinterflügel weisen jeweils 6 blaue sowie einen roten Punkt auf. Die Hinterflügel enden in einem spitzen Fortsatz. Die erwachsene Raupe (nach 3. Häutung) des Schwalbenschwanz ist grün mit schwarzen Querstreifen. Auf den schwarzen Streifen finden sich orangene Punkte. Die Raupe kann bei Gefahr durch Duftdrüsen einen intensiven Abwehrgeruch erzeugen.
Leider ist der Schwalbenschwanz nicht mehr allzu häufig anzutreffen. Er gilt als gefährdet, aber nicht vom Aussterben bedroht. Dies liegt vor allem an seinen Ernährungsgewohnheiten. Der Schwalbenschwanz bzw. die Raupe ernähren sich vor allem von der wilden Möhre, Dill, Karottenkraut und anderen Doldenblütlern (Umbelliferen). Auch dem häufigen Mähen von Wildwiesen fallen viele Raupen und Eier zum Opfer. Text und Informationen aus
 


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