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Blaustein / Cima Avostanis


Published by orome , 24 August 2015, 18h09.

Region: World » Austria » Südliche Ostalpen » Karnischer Hauptkamm
Date of the hike: 9 August 2015
Mountain-bike grading: D - Technically difficult
Waypoints:
Geo-Tags: I   A 
Height gain: 1400 m 4592 ft.
Height loss: 1400 m 4592 ft.

Umrundung der Creta di Timau

Nicht immer ist alles so schön wie es scheint, und nicht immer sind die Wege so perfekt, wie sie auf der Karte und vor allem im Kopf ausschauen. Diese etwas frustrierende Erfahrung durften wir auch heute mal wieder machen. Nach drei teilweise sehr genialen Touren auf der Südseite vom Plöckenpass wäre alles andere als super Trailsurfen wohl als Enttäuschung zu sehen. Und so kams dann auch. 

Bis zur Malga Pramosio teilt man sich die Forststrasse mit Autosm entsprechend gemütlich gehts rauf. Die "Hütte" liegt schön, ist aber doch sehr überlaufen. Von hier gehts weiter Richtung Caserna Pramosio alta auf einer teilweise sehr fies steilen Militärstrasse. Schieben war schon hier öfter mal angesagt. Der Lago Avostanis überrascht dann mit einem sehr fein aussehendem Klettergebiet. Südlich ausgerichtet, im Herbst werden wir wieder kommen. In der als Biwak umfunktionierten alten Kaserne lässt es sich gut nächtigen. 

Bis zum Fuss des Blausteins hiess es jetzt aber wirklich 150hm schieben. Am Gipfel finden sich dann wieder die üblichen Ruinen von Geschütztürmen, Schützengräben und Höhlen, gespenstisch. 

Die epische Abfahrt auf dem 402er Weg Richtung Caserna Palgrande die sopra entpuppte sich als epische Tragestrecke. Anfangs steil und verblockt, weiter unten flach und über verblockt. Zum Fahren lohnt sich da für uns nicht viel ... Dafür schaut die Creta di Timau von allen Seiten eindrücklich aus. Die Kaserne erreichen wir pünktlich zum Wolkenbruch. Auch diese ist zu einem sehr komfortablen Biwak umgerüstet, riesiger offener Kamin mit Kochgelegenheit, Ofen, Tische, Lager, alles was man bräuchte. 

Auch die weitere Abfahrt Richtung Timau sollte lieber unerwähnt bleiben, ein alter Karrenweg vom Militär, teilweise zerfallen, die riesige Steine, nass, steil, ungemütlich und nervig. Aber immerhin etwas mehr zu fahren. 

Schlussendlich haben wir dann doch 2/3 der Abfahrt geschoben, wir kommen lieber zum Klettern wieder!

Hike partners: orome


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