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Sonntagshorn


Published by bula_f , 25 June 2015, 14h49.

Region: World » Germany » Alpen » Chiemgauer Alpen
Date of the hike:21 June 2015
Hiking grading: T4- - High-level Alpine hike
Climbing grading: I (UIAA Grading System)
Mountain-bike grading: F - Easy
Waypoints:
Geo-Tags: D   A 
Time: 5:30
Height gain: 1300 m 4264 ft.
Height loss: 1300 m 4264 ft.
Route:Laubau - mittleres Kraxenbachtal - Sonntagshorn - hinteres Kraxenbachtal - Laubau
Access to start point:A81 Ausfahrt Traunstein/Siegsdorf - Ruhpolding - Alpenstr. B305 bis in die Laubau - Parkplatz am Holzknechtmuseum

Die Wettervorhersage für das Wochenende war leider bescheiden, trotzdem entschied ich mich für eine kleinere Tour - diesmal zum höchsten Chiemgauer Gipfel, dem Sonntagshorn. Nach teils heftigem Regen auf der Anfahrt, hörte es pünktlich zu meiner Ankunft am Parkplatz des Holzknechtmuseums auf zu regnen. Radl ausgeladen und los geht es auf einer breiten Forststraßenautobahn zur Schwarzachenalm. Länger als 15 Minuten dauert die Fahrt in ebenem Gelände nicht. Radl deponiert und weiter zu Fuß entlang des Bachbetts. Dieses wird beim Wegweiser Richtung "Mittleres Kraxenbachtal" nach ca. 10 Min. überquert. Weiter geht es durch wunderschöne, ursprüngliche Landschaft nach oben, auch wenn der Steig heute eher ein Bachbett war. Bald verlässt man das mittlere Kraxenbachtal und erreicht über ein Kar eine kurze Kraxelstelle zur Scharte am Westgrat des Sonntagshorns. Der Einstieg zur Kraxelstelle ist durch ein Restschneefeld "blockiert", das durch Ausweichen in den Fels umstiegen werden kann. Beim Ausstieg in die Scharte fing es an zu Schneien und es zog unter starkem Wind komplett zu. Über den Blick vom Grat und Gipfel kann an dieser Stelle also leider nichts gesagt werden. Der Gipfel wird von Westen kommend direkt überschritten. Wobei ich wegen den wenigen Meter Sicht aber zunächst Probleme hatte den Weg zu finden. Der Abstieg ins hintere Kraxenbachtal wird durch eine 1A Schuttabfahrt erleichtert. Im hinteren Kraxenbachtal dann wieder herrliche Landschaft wie im Aufstieg mit einigen Bachquerungen, die je nach Wasserstand die größte Herausforderung im Abstieg darstellen.

Da das Wetter sich mittlerweile wieder gebessert hatte, war die Forststraße zwischen Schwarzachenalm und Parkplatz bei der Rückfahrt mit dem Radl entsprechend mit Sonntagsspaziergängern gefüllt. Auf der gesamten Tour bin ich aber ab/bis Radldepot keiner Menschenseele begegnet. Alles in allem eine sehr schöne Tour in wunderschöner Landschaft - nächstes Mal vielleicht eher bei besserem Wetter.

Hike partners: bula_f


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