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Herbstliche Tour auf den Lauser über Umhausen


Published by Gipfelstürmer & Bergrebell Ötzi II , 9 October 2013, 16h50.

Region: World » Austria » Zentrale Ostalpen » Stubaier Alpen
Date of the hike: 8 October 2013
Waypoints:
Geo-Tags: A   Skitour Ötztal 
Time: 1 days 10:00
Access to start point:Mit PKW von Garmisch nach Umhausen
Access to end point:Mit PKW von Umhausen nach Garmisch

05.30 Uhr holte mich Thomas zuhause in Garmisch mit dem Auto ab u. wir fuhren nach Umhausen, nicht ohne kurz in einer Bäckerei einen Kaffee zu trinken u. ein Gebäckstückchen zu uns zu nehmen. In Umhausen stellten wir das Auto ab u. wanderten von dort aus auf der schmalen, für KFZ-Verkehr gesperrten Straße nach Farst (1482m), das auf einem Aussichtsbalkon über dem Ötzal liegt. Wir stiegen weiter auf zur Reichalm (1962m), in deren Nähe wir Rast bei Sonnenschein machten. Dann gings weiter über den Südhang unter der Hohen Warte auf den grasigen Bergkamm, der sich zum Lauser hinzieht. Es stellte sich heraus, dass auf der Hohen Warte zwar ein Kreuz steht, sie aber kein Gipfel ist.
Thomas hatte inzwischen ein Tempo angenommen, mit dem ich nicht mithalten konnte. Er wollte unbedingt auf den Hochreichkopf (3008m) steigen. Ich verzichtete aber auf dessen Besteigung, da ich schon früher einmal von Kühtai hinaufgestiegen war u. ich keine 2000hm bewältigen wollte.

Ich machte auf der Hohen Warte kurz Rast u. ging dann weiter auf dem gutmütigen Kamm zum Lauser, einen schwach ausgeprägten Gipfel. Dort ließ ich die Seele bei Sonnenschein baumeln. Nach ca. 1,5h war es kühler geworden, da die Bewölkung zugenommten hatte u. ichwurde ich unruhig. Also brach ich auf, um Thomas entgegenzugehen. Ich kam kurz darauf in 2600m Höhe an einem Felsen vorbei, unter dem sich ein Bäumchen duckte, das kaum einen halben Meter groß ist! Das könnte in den Alpen der Höhenrekord für ein Baumgewächs darstellen! (es wird aber für immer nur ein Bäumchen bleiben).
Wenige min. später traf ich dann auf den absteigenden Thomas.

Über den am Lauser beginnenden Wilhelm-Oltrogge-Weg (einige Drahtseile vorhanden) wanderten wir zur Acherberg-Sennhütte (ca. 1,5h), wobei wir die Achplatte mitnahmen, die man aber kaum als Gipfel bezeichnen kann. Auf dem Weg, der immer in ungefähr 2400 m Höhe verläuft, kamen wir an mehreren kleinen Bäumen vorbeit (unter 2m groß).
An diesem steilen Westhang sorgt wohl die Nachmittagssonne für ein für diese Höhe mildes Mikroklima.

Auf der Terasse der Alm tranken wir einen Kaffee. Mir graute schon vor den 1040hm Abstieg!
Schließlich kamen wir aber wohlbehalten in Habichen an. Wenige min. nach Ankunft kam der Bus nach Zwieselstein angefahren, in dem Thomas einstieg, um das Auto zu holen.

Kurz nach 19.30 Uhr waren wir zurück in Garmisch.



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