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Goldlochspitz (2110m)


Published by SCM , 18 August 2013, 17h28.

Region: World » Liechtenstein
Date of the hike:18 August 2013
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: FL 
Time: 4:15
Height gain: 1020 m 3346 ft.
Height loss: 1020 m 3346 ft.
Route:15.9 km

Steg --> Kulm (T1)
Heute bin ich um kurz vor 10 Uhr beim Parkplatz direkt auf der linken Seite nach dem Steger Tunnel gestartet. Nachdem die Landstrasse überquert war folge ich der kleinen Teerstrasse hoch Richtung Sücka. Obwohl der Rappenstein ein mögliches Ziel der heutigen Tour ist, ist es wichtig hier nicht dem Wegweiser Richtung Rappenstein zu folgen sondern Richtung Sücka/Kulm.

Kurz vor der Sücka biege ich rechts ab und folge der Strasse weiter bis zum Kulm. Beim Kulm befindet sich das alte Tunnel vom Rheintal nach Steg. Dieses Tunnel ist nur 48 m lang, wurde 1867 gebaut und befindet sich direkt unterhalb des Bergkamms. 1947 wurde dann nach 20 Jahren Bauzeit das neue Tunnel von Gnalp nach Steg fertiggestellt. Das alte Tunnel ist nun nur noch für Fussgänger, Fahrradfahrer und Ähnliches zugelassen.

Kulm --> Heubüal (T2)
Direkt beim Tunnel gibt es eine grössere Wegkreuzung. Vor dem Tunnel stehend würde es rechts zum Plattaspitz, Bargellasattel und anschliessend Richtung Fürstensteig und Drei Schwestern gehen. Wir biegen aber links ab Richtung, Kolme, Heubüal und Rappenstein. Ab hier wird folgt der Weg nicht mehr einer Teerstrasse, sondern einem schmalen Fussweg. Dieser führt mal mehr und mal weniger steil Richtung Süden. Der Weg führt meistens durch dichten Wald, manchmal aber auch durch Alpwiesen.

Kurz vor dem Chrüppel muss noch eine kurze stahlseilgesicherte Passage überwindet werden. Anschliessend erreiche ich die Hütte und das Gipfelkreuz beim Chrüppel. Ab hier lege ich die Wanderung im Eiltempo zurück, da der Wetterbericht schlechtes Wetter für den Nachmittag angekündigt hatte. Vom Chrüppel fehlen noch ungefähr 200 Höhenmeter bis zum Heubüal. Die sind ziemlich schnell zurückgelegt. Zuerst verläuft der Weg weiter relativ flach durch den Wald, doch schon bald wird der Wald verlassen und der Aufstieg erfolgt ziemlich steil durch kleine Föhren auf den Heubüal.

Heubüal --> Rappasattel (T3)
Vom Heubüal aus ist zum ersten Mal der Rappenstein und der weitere Gratverlauf deutlich erkennbar. Der Wanderweg wird ab hier ein wenig schwieriger und führt im stetigen Auf und Ab meistens direkt auf dem Grat Richtung Goldlochspitze.

Ab dem Heubüal muss nochmals kurz steil Richtung Wand abgestiegen werden, dann nochmals kurz hoch über einen kleinen Hügel und nach dem Hügel wieder runter bis zur Wegkreuzung wo die Möglichkeit besteht entweder Richtung Triesen oder Richtung Valüna abzusteigen.

Ich entscheide mich aber weiter Richtung Rappenstein zu gehen. Nach einem kurzen Aufstieg auf die Kolme sieht man bereits die Alp Gapfahl, doch ich entscheide mich nicht direkt Richtung Gapfahl abzusteigen, sondern noch die Goldlochspitze zu besteigen.

Hier befindet sich auch die Schlüsselstelle der Tour: Über einen schmalen Grat geht es über zwei kleine Bergrücken. Welcher davon genau die Goldlochspitze ist, ist nicht so einfach zu bestimmen.

Auf jeden Fall geht es danach direkt auf dem Grat weiter Richtung Rappasattel.

Rappasattel --> Gapfahl (T2)
Beim Rappasattel entscheide ich mich Richtung Gapfahl abzusteigen. Der Weg ist unschwierig und nicht zu verfehlen und nach wenigen Minuten bin ich bereits bei Gapfahl.

Gapfahl --> Steg (T1)
Ab Gapfahl wird die Wanderung dann wieder wirklich leicht, auch wenn der Rückweg durch das Valünatal noch ein wenig dauert. Ab Gapfahl erfolgt der Abstieg auf der Schotterpiste, zuerst Richtung Valünabach und dann dem Valünabach entlang an der Alp Valüna vorbei bis zum Steger Stausee.

Hike partners: SCM


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