Mont Blanc Tour der Superlative


Published by TeamMoomin , 21 September 2012, 23h11.

Region: World » France » Haute-Savoie » Massif du Mont Blanc
Date of the hike:15 September 2012
Mountaineering grading: PD
Climbing grading: II (UIAA Grading System)
Waypoints:
Geo-Tags: F   I 
Time: 3 days
Height gain: 2800 m 9184 ft.
Height loss: 2800 m 9184 ft.

Der Mont Blanc ein Traumberg für viele, der höchste Berg der Alpen, höchser Punkt von Frankreich, wahrlich eine Grösse, und an diesem Wochenende sollte sich auch dieser Traum für Andi und mich erfüllen und was wir dann auf unserer Tour erlebten übertraff alles bei weitem...

Anreise:

Gestartet haben wir das ganze Abendeuer in Basel bzw. Andi in Olten. Für mich gings um  6 Uhr auf den Zug und schon beim Weg auf de Bahnhof merkte ich dass so ein Rucksack mit Biwakausrüstung doch etwas mehr wiegt als so ein Tagesrucksack (19kg), aber dafür hatte ich alle "Luxusgüter" für am Berg dabei.

Da der Expresszug hoffnungslos ausgebucht war beschlossen wir in Bern umzusteige was sich als dumme Idee herausstellte, da der normale Zug nach Visp 15Minuten Verspätung hatte. So ging es zwar noch in Visp nach Martigny aber dort war dann erstmals warten angesagt, was wir natürlich gleich zum Kaffee trinken nutzten.
Irgendwann kam dann wieder ein Anschluss Zug bis zur Schweizer Grenze, dort konnte ich aber kein BIllet lösen und als ich den Busfahrer fragte meinte er nur "a non problem ce gratuit", ok?! dachte ich und stieg ein. So gelangte ich also gratis nach Chamonix.

In Chamonix hiess es wieder fast eine Stunde auf den Zug bis nach St.Gervais zu warten, also suchten wir uns ein Lokal um etwas zu trinken und zu essen. Da wir dann aber geschlagene 30Minuten inoriert wurden trotz fragen und der Tatsache, dass das Personal etwa 15mal an unserem Tisch vorbei lief, zogen wir frustriert weiter und fanden dann noch zu unserem Glück ein Subway.

Frisch gestärkt gings dan nach St.Gervais und von dort mit der Bergbahn nach Mont Lachat, der Preis für die Bergahn ist überigens ganz schön happig! Nachdem wir uns in sehr gemütlichem Tempo der momentanen Endhaltestelle Mont Lachat genähert hatten gings dann um ca. 3Uhr Nachmittags endlich los, was für eine Welreise 9 Stunden von Basel bis hier her!

Tag1 am Berg Aufstieg bis zum Refuge de Téte Rousse

Zuerst SInd wir immer der Schiene entlang von der Station Mont Lachat bis zur eigentlichen Endstation Nid d`Aigle aufgesteigen. Es hat zwar eine spezielle Wanderwegs Umleitung aber die hat niemand genohmen und so sind wir wie die anderen einfach der Schiene nach was sich dann auch als Sinnvoll erwiesen hat da man so einerseits schnell vorankommt und andererseits den grossen Umweg des Ersatzweges sich sparen kann.

Bei der Station Nid d`Aigle angekommen geht es auf einem sehr gut ausgetretenen Wanderweg langsam empor zu einer kleiner Zwischenhütte(Barage de Forestier), welche auf ca 2700m steht (T2). Hier sieht man erstmals die sehr eindrückliche Nordostwand der Aiguille de Bionnassay sowie in fast unglaublicher Ferne die Refuge de l`Aiguille du Gouter, unglaublich diese Dimensionen! Und da sollen wir wirklich rauf mit unseren Rucksäcken das sieht von der unetren Hütte nach 700Hm purer Kletterei aus, davon stand aber nix im Führer? Naja denke ich mir zuerst gehts heute eh nur bis zur Refuge de Tete Rousse und alles andere sehen wir dann Morgen.

So laufen wir gemütlich auf dem Trampelpfad immer im "Pole-Pole" Modus bis zu der genannten Hütte empor, wo wir dann eine kurze Trinkpause einlegen. Die nächsten ca. 500Hm windet sich der Weg zuerst durch ein Steinfeld und dann in unzähligen ZickZack Linien den Berg hinauf.

Ab hier haben wir dann erstmals auch Schneekontakt doch da der Weg gut festgestampft ist und es nirgends grössere Eisplatten hat geht es weiterhin ohne Probleme aufwärts. Gegen Ende spüre ich dann doch meinen Rucksack und bin ganz froh kann ich Ihn ab meinen etwas schmerzenden Schultern nehmen. Die Beine sind sich das laufen vom Kili noch bestens gewohnt aber dort war der Rucksack halt doch viel leichter.

Auf der Hütte selbst gibt es ein ganz ordentliches Essen nur habe ich irgendwie keinen Hunger so begnüge ich mich mit der Supper, dem Dessert und etwas Nudeln an Sauce, mehr kriege ich nicht runter. Solange ich aber noch Durst ahbe kann ich ja Cola trinken und so sollte das ganze auch gehen, daher mache ich mir keine Sorgen wegen dem nächsten Tag.

Wir geniessen dann noch einen schönen Sonnenuntergang bevor es in unseren MAssenschlag geht, und der ist sagen wir mal weniger nett. Erstens ist er gleich neben dem Umziehraum so dass ab 1 Uhr NAchts wo die ersten eghen kaum noch an Schlafen zu denken ist ausserdem sehr stickig und ich habe das tolle Glück links einen Schlafnachbar zu haben der mir die ganze Zeit seine Ellbogen in den Rücken rammt und rechts eine Dame, welche fast keine Luft kriegt und mich mit Ihrere sehr unkonstanten Atmung immer wieder weckt, naja nicht jede Nacht am Berg kann gut sein.

Tag2 am Berg Biwakbezug und Gipfelbesteigung

Um 4.30 Uhr stehe ich dann endgültig auf da ich eh nicht schlafen kann. Als Andi dann etwas später auch wach ist essen wir Frühstück wobei ich wieder eher flüssiges zu mir nehme da mein Hunger immer noch relativ bescheiden ist.

Dann gehts los zuerst hinauf zum berühmten Couloir, und hier kommt uns der Schnee das erste mal zugute. das ganze Couloir ist mit Schnee eingedeckt welcher vorallem jetzt noch in der Nacht alles zusammenhebt, so dass wir überhaupt nie Steinschlag sehen oder höhren. Trotzdem queren wir so schnell wie möglich, denn ich habe immer noch Richards Bericht im Hinterkopf und möchte nichts ähnliches erleben, klar wir haben zwar beide für diese Etappe den Helm an aber man weiss ja nie.

Danach stehen wir unter genau dem Gelände, dass ncoh von weitem sehr viel schwerer ja beinahe nach Richtiger Kletterei in einer Felswand aussah, und jetzt von Nahem sieht man dass es hier einen Weg gibt welcher immer wieder mit Kraxelpassagen im I Grad durchsetzt ist, an wenigen Stellen weisst es auch mal ne II auf aber das sind die Ausnahmen.
 Dazu kommt noch dass der Fels bombenfest ist, und Super Griffe aufweisst ein echter Leckerbissen!

So geht es Meter für Meter hinauf und schon bald ist leider der Genuss vorbei und wir kommen bei der Refuge de l`Aiguille du Gouter an. Hier legen wir den Helm wieder ab und nutzen den Zwischenstopp für eine Pause sowie um den Rucksack wieder mal von den Schultern zu nehmen. Erstmals sieht man nun von hier aus den Weiterweg hinauf zum Dome du Gouter, welcher in Form eines schönen Firnaufschwungs sich darstellt.

Schon nach wenigen Metern kann man mit wenigen Schritten nach Rechts noch den Aiguille du Gouter mitnhemen, was wir uns natürlich nicht entgehen lassen, danach gehts zuerst an einigen Biwakplätzen vorbei via ersten Aufschwung zum zweiten Firnaufschwung welcher zum Dome du Gouter hinauf führt. 

Obwohl es sich hier um einfaches Firngelände handelt sollte dieser Abschnitt für mich nicht ganz ohne werden. Denn der schlechte Schlaf und der fehlende Hunger rächen sich nun hier, ich habe seit Jahren das erste  Mal eine echte Krise etwas was ich seit meiner Skandinavientour 2009 niemehr so stark hatte.
So kämpfe ich mich immer 100m weit bleibe kurz stehen atme bewusst durch und nehme das nächste Ziel in Angriff, Andi fragt immer wieder ob alles i.O. sei und ich sage ihm ja es gehe schon er soll ruhig vorausgehen. So haben wir dann bis zum Dome du Gouter einen Abstand von gut 150m, was mir jedoch wie eine Ewigkeit vorkommt.

Oben auf dem Plateau angekommen verschlägt es mir fast die Sprache, erstmals sehen wir den Gipfelaufbau des Mont Blanc, was für ein Koloss von Berg!

Ich setzte mich auf dne Rucksack esse was kleines und trinke wieder reichlich, dann machen wir noch einen kurzen Abstecher zum Gipfel des Dome du Gouter, welcher ja gleich neben dem Weg liegt.

Dann ein kurzer Aabstieg ins Col du Dome wo momentan eine kleine Gletscherforschungsstation aufgebaut ist (Kollegen von Delta?) und anschliessend nochmals 100Hm empor zum Biwak. Die ZickZack Linien zum Biwak hinauf sind momentan mit Vorsicht zu geniessen, da links und rechts der Spur alles Blankeis ist, ein Ausrutschen würde einem also bis zum Col hinunter befördern.

Dann endlich treffen wir im Biwak ein, mit zugegeben mulmigen Gefühl, soviel schlechtes hat man schon übers Biwak gehört. Aber als wir dann ins Biwak hineinkraxeln eine sehr positive Überraschung das Biwak ist sauber und trocken, was will man mehr von einem Biwak?
Ok das WC des Biwaks ist naja lassen wir es, besser keine Worte drüber verlieren.

Nachdem wir uns etwas eingerichtet haben gibts erst mal ne sehr leckere Suppe, welche meine Lebensgeister wieder weckt. Dann noch etwas Pause und schon brechen wir um ca. 2Uhr Nachmittag auf zum Gipfel, dabei nur meine Daunenjacke den Pickel, Moomin und etwas Cola und Schoggi.

Mit diesem praktisch kaum spürbaren Gewicht am Rücken gehts immer schön aufwärts zum Grande Bosses (4500m), dieser Firnhang ist obwohl etwas steiler mit einer sauberen Steigeisengehtechnick ohne Probleme zu meistern. Danach gibts einen kleineren Abstieg wobei man in dem kleinen Sattel aufpassen muss da hier aufgrund er Eisverschiebungen es einzene Löcher hat.

Von da an geht es nur noch Aufwärts und alles läuft gut, und dann passierts mein Magen beginnt zu rebellieren plötzlich kriege ich Krämpfe und mir wird schlecht. Bin ich Höhenkrank? Ich horche in mich hinein, meine Beine sind immer noch mit genügend Kraft dabei, keine Kopfschmerzen, kein Schwindel auch sonst nichts, das Atmen geht logischerweise etwas strenger aber auch nicht überdurchschnittlich, nein ich beschliesse das alles ok ist vielleicht reagiert mein Magen einfach etwas ungünstig auf die Höhe.

Und so kämpfe ich mich etwas hinter Andi Meter für Meter empor, manchmal kriegt man etwas nicht geschenkt und muss halt etwas dafür kämpfen. Mit kleinen Pausen in denen das schlechte Bauchgefühl jeweils schnell abnimmt gehts immer konstant hinauf und die Aussicht wird immer grandioser, keine einzige Wolke trübt den Horizont, der Wahnsinn!

Und dann kommen wir beim höchsten Punkt von Italien an, wobei ich dies ehrlich gesagt nur wiederwillig akzeptiere denn es ist echt ein Witz diesen Ort als höchsten Punkt eines Landes zu bezeichnen. Da Andi ein lustiges Plakat gemacht hat machen wir erstmal hier eine kleine Fotopause, bevor es die letzten Meter zum Gipfel empor geht.

Und dann ist es soweit wir stehen auf dem höchsten Punkt von Frankreich sowie die Alpen und gartulieren uns in unbeschreiblicher Freude gegenseitig, wir haben es geschafft! Was für ein Berg und vorallem was für eine Aussicht!!! Walliser 4000er, die hohen Berner, Dent du Midi, den Jura alle umliegenden 400er von Chamonix , Grand Paradiso, etc. etc. unglaublich dieses Panorama ohne eine einzige Wolke am Himmel zu sehen!

Wenn mir vor drei Jahren als ich wieder mit dem Wandern angefangen habe, jemand gesagt hätte dass ich in 3 Jahren Kilimanjaro, Mont Blanc sowie viele weitere Gipfel besuchen dürfte hätte ich Ihn wohl ausgelacht, doch es ist war all diese Träume durfte ich realisieren.

Ich und Andi diskutieren dann noch kurz ob wir zum Mont Blanc du Courmayeur hinüber gehen wollen, aber ich sage dass es mir mit meinem Bauch zuviel sei bzw. ich mich dabei unsicher fühln würde, er könne aber gerne alleine noch rüber gehen. Dies verwirft er dann aber und nachdem wir noch einige Fotos gemacht haben gehts leider auch schon wieder an den Abstieg.

Der Abstieg geht ohne Probleme, es ist nochmals volle Konzentration und sauberes Steigeisengehen gefragt, und so erreichen wir nach gut einer Stunde wieder wohlbehalten das Biwak.

Und dann gibts ein wahres Festmahl für das sich das Hinaufschleppen echt gelohnt hat, Spagetthi mit einer leckeren Sauce frischem Knoblauch, Reibkäse und zum Dessert Fruchtsalat und Schoggicreme. Leider sind wir nach den Spagetthi beide so voll und müde das wir das Dessert vergessen.

Ich döse vor mich hin und schmelze noch Wasser für den Morgigen Tag während Andi nach kurzer Zeit schon seelig schläft. Nachdem ich Ihn noch versucht habe zu wekcen lasse ich es gut sein und lege mich dann auch schlafen.
Ein wahrlich unglaublicher Tag geht zu Ende.

Tag3 am Berg Abstieg und Odysse nach Hause

Um Morgens um 5 Uhr werden wir von sehr charmanten Franzosen geweckt, welche ziemlich lautstark eine Pause im Biwak einlegen. Wir beschliessen da wir eh wach sind uns bereit zu machen und abzusteigen. Nach einem leckeren Kaffe packen wir und verlassen das nun wieder ruhige Biwak in dem nur noch ein Franzose liegt, welchen die anderen zurückgelassen haben.

Schnell gehts hinunter und je weiter wir hinunter kommen desto mehr wird mein Magen wieder lebendig und ich kriege einen Mords Hunger da ich die letzten 2 Tage nur sehr wenig gegessen habe. So esse ich alles was ich noch in meinem Rucksack finde, und freue mich sehr bald wieder unten zu sein um dann richtig essen zu können. So erreichen wir kurz vor dem Mittag nach etwas mehr als 5 Stunden wieder die Bahnstation Mont Lachat.

Jetzt noch etwas Zugfahren und dann sollten wir am Nachmittag zu Hause sein, sollten....

Heimreise:

Zuerst gehts wieder im Schnecentempor mit der Bergbahn hinunter dann von St.Gervais von dort nach Anncy, was sich als falsch herausstellte. Also ein Stund Aufenthalt in Anncy, eine echt hässliche Stadt, welche wir zur Verpfelgung nutzten, dann zurück nach La Roche sur Foron und von dort via Bus nach Genf, aber nicht Genf Hauptbahnhof nein irgend so ein Aussenquartierbahnhof von dort mit dem Tram in einer Irrfahrt zum Hauptbahnhof wo wir dann um 6 Uhr NAchmittags ankommen ( wir haben für die knapp 75km also gute 6 STunden gebraucht!! vive la france ;-) ). Ab Genf gehts dann zum Glück etwas schneller vorwärts und so komme ich dann um 9 Uhr Abends wieder in Basel an, und als ich um 22 Uhr dann in Bett falle geht ein langer Tag und wohl miene längste ÖV Tour seit langem zu Ende.

Fazit: Wahrlich eine Tour der Superlative, eine super lange Anfaht/Rückfahrt mit der ÖV, ein unglaublicher Berg mit Dimensionen der Superlative wie man sie sonst wohl nur an wenigen Orten im Alpenraum findet, ein AUsblick bei schönen Wetter der Superlative der nur noch im weiteren Ausland übetroffen wird. Super Firnaufschwünge (Bossesgrat) die unglaublich schön sind, ein fast schon dekadentes Super Essen im Biwak, die ganze Tour mit einem Super Bergfreund machen zu können ist natürlich auch super, alles in allem eine Supertour!
Achtung wir hatten wirklich optimale Verhältnisse und gutes stabiles Wetter vorgefunden, genau die zwei Sachen die an diesem Berg allerdings nicht selbstverständlich sind. Bei Schlechtwetter oder Blankeispassagen am Gipfelgat kann die Tour viel schwerer sein; und sauberes Steigeisengehen ist enorm wichtig!

Der sehr informative Bericht mit tollen Fotos von Andi findet ihr überigens hier:

Andis Mont Blanc Bericht





Hike partners: Sputnik, TeamMoomin


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Comments (18)


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alpstein Pro says:
Sent 22 September 2012, 02h56
Herzliche Gratulation Euch beiden zum Montblanc.

Toller Bericht und Bilder.

Gruß
alpstein

TeamMoomin says: RE:
Sent 23 September 2012, 00h01
Vielen Dank, mit dieser Tour durfte ich mir echt bereits wieder ein Traum erfüllen, schön wenn dir Bericht und Bilder gefallen haben.

Gruss Oli und Moomin

Felix Pro says: Herzliche Gratulation!
Sent 22 September 2012, 05h35
Auch meine Glückwünsche und Hochachtung vor eurer Gewaltstour!
lg Felix

TeamMoomin says: RE:Herzliche Gratulation!
Sent 23 September 2012, 00h01
Danke Felix du hast ja auch sehr schöne Touren in der Höhe gemacht wie ich kürzlich sah.

Gruss Oli und Moomin

Baldy und Conny Pro says: Fantastische Tour
Sent 22 September 2012, 06h58
Herzliche Gratulation zu der Besteigung und danke für die tollen Bilder

Gruess Conny und Angelo

TeamMoomin says: RE:Fantastische Tour
Sent 23 September 2012, 00h02
Merci und gern geschehen, hatten ja auch super Kamerawetter :-)

Gruss Oli und Moomin

maawaa Pro says:
Sent 22 September 2012, 08h31
Erste Klasse !

Da habt Ihr zwei ( drei... ) ja wieder eine gewaltige Tour gemacht - herzliche Gratulation zum Monte Bianco ! :)

Gruss, Marco

TeamMoomin says: RE:
Sent 23 September 2012, 00h03
Danke Marco, da kannst du dich nächstes Jahr echt auf einen ganz grossen Leckerbissen freuen!

Gruss Oli und Moomin

Linard03 Pro says: cool ...
Sent 22 September 2012, 09h36
... Gratulation Euch beiden zum Mont Blanc! Bin froh für Euch, dass alles gut gegangen ist ... Da habt ihr jedenfalls ganz andere Verhältnisse angetroffen als wir; insbesondere zwischen den beiden Hütten. War sicher ein Vorteil, dass da ein wenig Schnee lag ...
Gruss, Richard

TeamMoomin says: RE:cool ...
Sent 23 September 2012, 00h04
Danke Richard! Ja dieser wenige Schnee war super der hat in der Nacht und am frühen Morgen vieles zusammengehalten und auch die Wege wiesen teilweise sehr schöne Trittspuren auf, war denke ich von den Bedingungen echt einmalig ideal!


Gruss Oli und Moomin

Kik Pro says:
Sent 22 September 2012, 09h51
Da hats also doch noch geklappt diesen Herbst und ist erst noch zu einer absoluten Traumtour geworden! Meine herzlichen Glückwünsche und danke, dass Ihr uns daran teilhaben lässt.
Viele Grüsse Kik

TeamMoomin says: RE:
Sent 23 September 2012, 00h05
Ja nun hat auch dieser Traum noch geklappt bei unglaublich tollen Wetter etc. bedingungen, freut mich wenn die BIlder gefallen.

Gruss Oli und Moomin

Nicole says: GRATULATION
Sent 22 September 2012, 14h01
Was für ein Team!
Was für ein Bergerlebnis!
Was für bleibend, tiefe Erinnerungen!

Ich gratuliere euch beiden zu dieser Sperlativtour!!!

herzlichst Nicole

TeamMoomin says: RE:GRATULATION
Sent 23 September 2012, 00h07
Vielen Dank Nicole für die Gratulation. Ja es war echt ne Super Tour mit einem Super Bergkameraden an einem Super Berg, schlichtweg wie man sich nen Bergtraum vorstellt!

Gruss Oli und Moomin (die hoffentlich nächstes JAhr mehr im Graubündnischen unerwegs sind)

Deleted comment

TeamMoomin says: RE:Gratulation!
Sent 23 September 2012, 00h08
Ja wir waren zu zweit ohne Führer unterwegs.

Gruss Oli und Moomin

CarpeDiem says: Félicitations!!
Sent 25 September 2012, 17h27
Eine super Tour bei solchem Bombenwetter ist echt ein Traum.
Gratuliere euch beiden.

Gruss
Anne-Catherine

TeamMoomin says: RE:Félicitations!!
Sent 25 September 2012, 22h27
Danke für die Gratulation! Ja das Wetter war echt atemberaubend, selten soweit so gute Sicht gehabt, echt ein Traumtag für solch eine Tour!

Gruss Oli und Moomin


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