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der 100. Gipfel


Published by Mo6451 , 18 December 2011, 16h48.

Region: World » Switzerland » Luzern
Date of the hike:18 December 2011
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-LU 
Time: 2:30
Height gain: 192 m 630 ft.
Height loss: 284 m 932 ft.
Route:8,5 km - Fischbach - Ober Schlämpe - Grossweid - Bodeberg - Gallis - Chlilörzge - Niderwil - Gettnau
Maps:map.wanderland.ch

Eigentlich sollte man sich zur Besteigung des 100. Gipfels in dieser Saison (seit April) einen ganz besonderen Berg aussuchen. Da aber das Wetter irgendwie immer noch nicht "Fisch oder Fleisch" ist, muss es auch mit einem weniger bekannten Höhepunkt gehen. Der Bodeberg - mein 29. Höhepunkt im Kanton Luzern.

Ausgangspunkt der Tour ist Fischbach. Das Wetter war noch sehr freundlich, teilweise schien die Sonne, aber es wehte ein etwas böiger Wind, der die dünne Schneeauflage mächtig durcheinandergewirbelt hat. So musste man auf die Untiefen achten, die einen, diesmal nur bis zur Wade im Schnee versinken ließen. Dank der freien Sicht war der Weg auch nicht zu verfehlen.

Das erste Ziel, der Bodeberg-Nordwestgipfel war denn auch schnell erreicht. Einfach quer durch die Landschaft, was bei diesem Schnee natürlich viel mehr Freude macht.
Nun ging es weiter Richtung Bodeberg. Auf einmal verfinsterte sich der Himmel und es kam ein richtiger Schneessturm auf. Die Sicht war weg, der Wanderweg aber noch gut zu erkennen.
Bei P 749 habe ich dann den Wanderweg verlassen und bin auch hier querfeldein dem Gipfel des Bodebergs zugestrebt. Hier gab es nun eine richtig gute Schneeauflage, die aber mit den steigeisenfesten Schuhen gut zu begehen war. Auch hier als Markierung nur ein Baum, obwohl in der Karte ein Kreuz eingezeichnet ist. Das war weit und breit nicht zu erblicken.

Beim Abstieg vom Bodeberg stieß ich wieder auf den Wanderweg Richtung Ohmstal. In Ohmstal kam es dann zu Verwirrungen. Es gab zwar Wanderwegweiser, aber keiner der in Richtung Niderwil oder Gettnau führte. Also bin ich dann weiter der Straße entlang und kam nach kurzer Zeit auch nach Niderwil. Dort fand sich dann der Wanderweg als Lutheruferweg Richtung Gettnau wieder ein.

Am Bahnhof Gettnau stieß ich dann auf einen sehr ferundlichen Zugfahrer. Der Zug fuhr ein, ich mußte aber noch durch die Unterführung. Auf meine Geste hin signalisierte er, dass er warten würde. Danke dem freundlichen Zugfahrer der BLS, denn andernfalls hätte ich eine Stunde warten müssen.

Auf der Rückfahrt wurde der Himmel zunehmend dunkler und es scheint, als würde heute noch mehr Schnee vom Himmel fallen.

Tour im Alleingang.


Hike partners: Mo6451


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