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ums Bärhegechnübeli ob Wasen


Published by Felix Pro , 5 December 2011, 16h20. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Bern » Emmental
Date of the hike: 3 December 2011
Hiking grading: T1 - Valley hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE 
Height gain: 230 m 754 ft.
Height loss: 230 m 754 ft.
Route:Wasen, Bahnhof - Zwei - Underbärhege - Oberbärhege - nördlich um die Erdburg Bärhegechnübeli - Freudigenegg - Löchlibad - Stägmatt - Wasen, Bahnhof
Access to start point:via Fritzenflue-Tunnel nach Wasen
Maps:1148

Ich bin, abgesehen vom Wassermangel (eben hat's leicht zu regnen begonnen), froh um noch angenehm gangbare Wege in unmittelbarer Umgebung - so kann ich meine Trainigseinheiten abwandern ...

Für die heutige starten wir in Wasen, Bahnhof, und wandern bei kühlen Temperaturen und zumeist bedecktem Himmel nordwärts auf dem Strässchen zum Hof bei Zwei. Ein beschauliches Gehen folgt nun, sanft ansteigend über die grösseren Höfe von Under- und Oberbärhege; die typische leicht gewellte Emmentaler Landschaft, wie sie so gefällt - einzig die Temperaturen und der Sonnenschein lässt zu wünschen übrig. Wie gerufen, taucht ein Zeitlang die Sonne den südseitigen Hang des Bärhegechnübelis in ihr Licht. Bald darauf nehmen wir den Umweg durch eine "Hohle Gasse" westseitig und umrunden so diesen Chnubel, dessen gesamter oberster Teil in der LK als Erdburg vermerkt ist, bis wir kurz vor dem Schaber wieder aus dem Wald heraustreten.

An der dortigen kleinen Häuschen-Ansammlung vorbei wandern wieder in den Wald hinein - und treten kurz vor Freudigenegg in eine beinahe mystische Stimmung hinein: leichte Nebelschwaden verziehen sich über dem Grashang zwischen den Waldabschnitten; das gefällt. An einem Einzelhof vorbei wandern wir ebenaus zum zweiten, welcher zwar bewirtschaftet aussieht, doch für unser Ermessen schlecht bewohnbar ist - überhaupt: sehr abgelegen, fern der Zivilisation, wirkt diese Ecke ...

Nach den Gehöften, noch vor dem Anstieg zum Gitzichnübeli, zweigt der Wanderweg (zum Bahnhof [!]) Wasen ab; diesem folgen wir - erst etwas feucht-rutschig: ich bin froh um die Wanderstöcke (die Unterarmstöcke habe ich am Montag einem Bergkameraden, welcher denselben Eingriff vor sich hat, weitergegeben ...). Für den Abstieg folgen wir meistens dem Wanderweg - wo es möglich ist, benutzen wir den weiter ausholenden Fahrweg - und gelangen ins Tobel, welches endet im Löchlibad, wo die ehemalige gleichnamige Beiz noch gut zu erkennen ist.
Durch ein neueres (EFH)-Aussenquartier des Dorfes gelangen wir zurück an unseren Ausgangspunkt: Wasen, Bahnhof (von der Eisenbahn nicht mehr bedient - seit ca. 2 Jahren Bushaltestelle der Busland AG [Tochtergesellschaft der bls]).

Hike partners: Ursula, Felix


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