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Haglere - Nünalpstock - Rotspitz


Published by Makubu , 12 June 2020, 09h32.

Region: World » Switzerland » Luzern
Date of the hike:31 May 2020
Hiking grading: T3 - Difficult Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: Hagleren und Giswilerstöcke   CH-LU   CH-OW 
Time: 4:30
Height gain: 1000 m 3280 ft.
Height loss: 1000 m 3280 ft.
Access to start point:Wolhusen - Schüpfheim - Sörenberg

Den Nünalpstock wollte ich eigentlich mit den Skis besteigen. Im Januar/Februar hatte es aber in den unteren Lagen zu wenig Schnee. Danach war meine diesjährige Skitourensaison zu Ende, aus bekannten Gründen. Aber es soll ja auch eine schöne Wanderung sein (was ich jetzt bestätigen kann).

Auf dem praktisch leeren Parkplatz in Sörenberg starte ich (die Bahnen haben noch Corona-Sperre). Gemütlich wandere ich zuerst zum Hof Alpweid hinauf. Bald danach verlässt man die Feldwege und es geht auf Wanderwegen weiter. Dabei hat man die Wahl, über den Teufimattsattel zur Haglere aufzusteigen oder über Mittlist Gfäl. Ich wähle letzteren Weg und erreiche so den Sattel Dähleboden. Schön ist hier die Sicht zum Fürsteingebiet. Von Norden her geht's noch ganz auf die Haglere hinauf, wo ich eine erste grössere Pause mache.

Nun folgt der Übergang zum Nünalpstock. Auf einem sehr schönen Wanderweg geht's hinunter zum Teufimattsattel. Hier pausieren etliche Leute vor ihrem Schlussaufstieg zur Haglere. Der Wegweiser im Sattel zeigt 20 Minuten für den Nünalpstock an. Auf dieses Wegstück freue ich mich, ich hatte es schon von der Haglere aus mit dem Feldstecherlein inspiziert. Das letzte Stück sieht felsig aus, es hat aber einen mit Drahtseil gesicherten Weg hinauf. Wie auf der Haglere hat es auch auf dem Nünalpstock einige Leute. Ich bleibe nicht lang, denn ich möchte noch den Rotspitz besteigen.

Der Abstieg zur Heimegg ist überraschend steil. Mit Skis hätte das einige Spitzkehren abgesetzt. Vielleicht holt man im Winter aber etwas nach Norden aus und erreicht den Nünalpstock von Norden her über weniger steile Hänge. Für mich geht's weiter dem Rotspitz entgegen. Von der Heimegg aus gesehen sieht er schroff aus. Aber man umgeht in, steigt ein kurzes Stück noch auf dem Wanderweg ab und nimmt in dann von Süden her in Angriff. Es hat rote Markierungen und Wegspuren. Schwierig ist es nicht, und nach kurzer Zeit steht man auf dem Rotspitz beim Gipfelkreuz. Meines Erachtens ein lohnender Aufstieg mit schönen Tief- und Weitblicken. Hier gibts meine zweite grössere Pause.

Zurück zum Wanderweg, auf welchem ich gegen Totmoos absteige. Auf einem Strässchen und anschliessend auf Feldwegen gehts zum Schluss wieder gemütlich Sörenberg entgegen. Der Parkplatz ist inzwischen besser besetzt ...

Hike partners: Makubu


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