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Wanneflue & Chamben


Published by D!nu , 11 May 2020, 18h55.

Region: World » Switzerland » Solothurn
Date of the hike: 3 May 2020
Hiking grading: T2 - Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-SO   CH-BE 
Time: 5:15
Height gain: 823 m 2699 ft.
Height loss: 823 m 2699 ft.
Route:14,2 km

Einmal mehr bin ich auf der wunderschönen Jurakette unterwegs, dieses mal wieder mit der gesamten Familie. Parkiert haben wir am Parkplatz Wasserfallen

Auf dem breiten Waldweg steigen wir hinauf bis zum Bach vor der grossen Waldlichtung. Dem Bach entlang steigen wir über einen Pfad hinauf, bis wir auf der rechten Seite des Baches auf die Waldlichtung stossen. Über die Wiese steigen wir auf, teils bedingtermassen weglos, schlussendlich via Wanderweg. Dieser führt uns dann auch hinauf, durch ein wildes Tobel bis zum Wasserfall im Stitwald, wo wir kurz pausieren. Vis-à-vis ein wunderbares Felsband, welches wir heute rechts liegen lassen. Denn wir steigen über den Wanderweg weiter hinauf, an der Wasserfassung vorbei und über eine Waldschneise hinauf zum Niederwiler Stierenberg. Auf dem Zick-Zack Weg hinauf, treffen wir auf eine Blindschleiche sowie unzählige Kräuter und Blumen. Die Blindschleiche wird liebevoll von meinem Sohn vom Wanderweg in die Wiese umgesiedelt, wo sie mehr Schatten hatte und auch von Wanderern ein geschützteres dasein geniessen konnte.

Kurz vor dem Niederwiler Stierenberg queren wir die Wiese zum Kreuz, welches mitten auf der Wiese steht. Vom Kreuz steigen wir direkt in den Grat der Wanneflue, wo wir neben vielem Mannsknabenkraut auch viel Bärlauch sichten. Auf dem Gipfel der Wanneflue angekommen, machen wir unsere Mittagspause. Ein Blick in die Felswand lässt unser Kletterherz höher schlagen. Der Trockenmauer entlang wandern wir über den Grat hinunter Richtung Balmberg, dabei treffen wir im mittleren Teil auf tolle Felsformationen. Am breiten Weg, welcher vom Balmberg her kommt kehren wir und wandern via breiter Naturstrasse wieder zurück zum Niederwiler Stierenberg. Nach dieser Alp öffnet sich eine grosse Wiese, vernarbt von Spuren von Wildschweinen. 

Die gemütliche Atmosphäre ändert rasch, denn über interessant angelegte Stufen gelingt man in den wilderen Teil des Chamben. Auf mehreren aufgestellten Felstürmen bekommt man einen phantastischen Einblick in die Felswände des Chamben. Weiter wandernd erreichen wir über den gut begehbaren Wanderweg wenig unterhalb der Krete den Waldrand bei der hinteren Schmiedmatte. Da ich den Gratabschnitt zwischen der Bättlerchuchi und dem Höch-Chrütz noch begehen möchte, mache ich mich alleine auf den asphaltreichen Weg, während meine Liebsten den direkten Weg zum Höch-Chrütz wählen. An der Bättlerchuchi und dem Rüttelhorn war heute viel los, die Parkplätze waren sämtliche besetzt.

Ab der Bättlerchuchi schlenderte ich genüsslich am wunderbaren Juragrat entlang - wer gut hinschaut entdeckt eine Hütte sowie ein Felsentor, die phantastischen Felsenzacken sind offensichtlich. Am Höch-Chrütz angekommen wandern wir gemeinsam weiter, der breiten Strasse entlang zum hinteren Hofbergli. Beim hinteren Hofbergli gehen wir den Pfad über die Wiese hinunter zum Hooggenrain, wo wir mitten im Wald auf zwei Gamsen treffen. Über den steilen Hang erreichen wir auf dem Zick-Zack den zu Begin bewanderten breiten Waldweg, welcher uns direkt zum Parkplatz zurück führt.


Hike partners: D!nu, Al3star


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