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Hinterarni - auf alten Pfädlein 2


Published by Felix , 6 May 2021, 11h59. Text and phots by the participants

Region: World » Switzerland » Bern » Emmental
Date of the hike:28 September 2019
Hiking grading: T2 - Mountain hike
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BE 
Time: 1:30
Height gain: 285 m 935 ft.
Height loss: 285 m 935 ft.
Route:P. 946 - NE-Rücken Hinterläger (zwischen Arni- und Hochstaule) - Hinterläger - Alpwirtschaft Hinterarni - Hinterläger - Hochstaule ~ 1028 m - Holzerhüttli - P. 946
Access to start point:PW via Fritzeflue-Tunnel nach Hornbach, P. 946
Maps:1148 - Sumiswald

Wieder sind wir auf alten Pfädlis, Spuren, unterwegs - bis 1964 sind zwischen Arnistaule und Hochstaule auf der LK diese teilweise noch eingezeichnet …

Bei teilweise bedecktem wie auch sonnigem Himmel marschieren wir ab Hornbach, Rehgrabe, P. 946, erst einige wenige Dutzend Meter in den Graben der hier vereinigten Arni- und Hochstaule hinein. Übers Bächlein wechseln wir hinüber zum hier steilen, bewaldeten Hügelrücken, welcher sich vom Hinterläger hinunterzieht. Etwas schwierig ist’s, den Einstieg zu finden - auch sind kaum Spuren auszumachen; doch nach dem ersten Effort legt sich Hangneigung leicht zurück und wird die Wegspur deutlicher.

 

Ausgangs Walds schreiten weglos über Alpflächen höher bis zum Alpstall auf Hinterläger. Wir befinden uns hier in der Nähe des (4.-Kl.)-Fahrweges, welchem wir alsbald ein kurzes Stück folgen, und schliesslich auf dem WW ansteigen zur Alpwirtschaft Hinterarni, wo wir etwas länger verweilen. Nach erfolgreichem erstem Teil unserer Exkursion ins wenig Gewisse machen wir uns auf, den zweiten zu erforschen.

 

Dazu kehren wir zurück zum Alpstall auf Hinterläger, setzen erst den Abstieg auf unserer vertrauten weglosen Strecke auf dem Hügelrücken fort bis ~ 1150 m. Hier stechen wir auf dem steilen Grashang hinunter bis zur sich nach SSW erstreckenden schmalen Lichtung. Weiterhin weglos, und zeitweise feucht, suchen wir im abschliessenden Waldgürtel einen Durchgang zum Bach und Tobel, welcher dann auf ~ 1028 m in den Graben Hochstaule einmündet.

Dies wird zur heutigen Schlüsselstelle: nach Überwinden eines Stacheldrahtverhaues und einer sumpfigen Stelle gilt es den steilen, rutschigen Nagelfluhabschluss der steilen Bachrinne ohne „Schaden“ zu meistern …

Nachdem dies uns etwas mühsam gelungen ist, treten wir im urigen Graben den Rückweg an; am schmucken Holzerhüttli vorbei finden wir zurück zu unserem Ausgangspunkt, Hornbach, Rehgrabe, P. 946, - um eine Erfahrung verschwindender Pfade im Reich der nicht absehbaren Gräben des Emmentals reicher.


Hike partners: Ursula, Felix


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