Rophaien » Comments



cinemaman says: Danke für die gute Beschreibung
Sent 18 August 2012, 19h29
Heute war ich mit deiner Beschreibung auch im Schlierentobel unterwegs, genau auf deinen Spuren, ausser dass ich am Schluss gegen Norden zum Wanderweg gegen die Alp Stock ausgestiegen bin (80 HM steiler Wald), was direkter ist, wenn man zur Lütholdsmatt zurück will. Ja, da hinten ist Einsamkeit garantiert, auch an einem solchen Prachtssamstag so wie heute.
Die Schlüsselstelle (Umgehung bei der Kreuzung der beiden Schlieren) erschien mir zu Beginn sehr heikel, ohne deine Beschreibung wäre ich vermutlich umgekehrt. Würde sagen, 2-3 m T6....

Falke says: Ortsbezeichnung
Sent 19 February 2012, 20h28
Falls die Seilbahn wirklich Biel-Kinzig heisst, ist das verwirrend. Die untere Station heisst Brügg und die obere heisst Biel. Der Kinzig ist viel weiter oben.

PStraub says: RE:Schiben-Überschreitung
Sent 14 September 2010, 07h46
Das erste Mal habe ich Adrians Route im umgekehrten Sinn gemacht: via Weralper Grat und Gross Schiben ins Unter Schibenjoch. Dort wollte ich auf die Hinteri Schiben, habe aber gesehen, dass ich das ohne Ausrüstung nicht schaffe und bin via Leidrus - Ramin nach Elm runter. Selbst seine Bemerkung, oben sei die zwar steiler, aber unten schwieriger, kann ich bestätigen.
Das zweite Mal mit dem Bike zur Alp Sardona und in der SAC-Hütte übernachtet. Dann auf einem Band knapp unter dem Ober Schibenjoch zum Gipfelaufbau der Hinderi Schiben und durch die Nordflanke. Keine gute Idee: Wer immer dort hinauf will, nimmt besser eine Bohrmaschine mit und benutzt die Südflanke.
Durch die Sardona-Nordflanke bin ich nie. Ich weiss auch von niemanden, der das je gemacht hat. Aber ich weiss, wie es dort aussieht ..

PStraub says: RE:Schiben-Überschreitung
Sent 13 September 2010, 16h52
Wo ist "da oben"?
Adrian hat Gross und Klein Schiben auf einer ziemlich brutalen Route gemacht (http://www.hikr.org/tour/post7104.html). Er schreibt zu Recht, dass Hintere Schiben und vor allem auch der direkte Anstieg zum Piz Sardona noch "gfürchiger" aussähen.
Ich bin dort überall gewesen und kann ihm nur beipflichten. Du bewegst dich an der Grenze der Hauptüberschiebung, und sowohl Flysch wie der Verrucano dort zerbröseln dir unter den Schuhen - was die Frage nach der Sicherung beantworten sollte. Einzig der Gipfelaufbau der Hintere Schiben besteht aus solidem Verrucano.
Im Sardona-Nordhang sirrt es ständig von den Steinen, die da ohne besonderen Grund runter kommen, Helm ist also unabdingbar. Und die Flanke ist - in Anbetracht der misslichen Felsqualität - wirklich grausam steil.
Darum hab' ich ja gefragt ..

PStraub says: Schiben-Überschreitung
Sent 13 September 2010, 08h48
Hallo Rophaien
"Geplant" hast du ja eine wahre Monstertour.
Foopass - Sardona via Schiben/Schibenjöcher, das verlangt einem mental und konditionell alles ab.
Da hätte ich gerne gelesen, warum es nicht dazu gekommen ist.
Gruss Peter

Tobi Pro says: RE:sieht wirklich abenteuerlich aus!
Sent 13 July 2010, 12h49
Wir könnten das ja ins Vorprogramm zum Tomlishorn SW-Grat (bei mir immer noch pendent) aufnehmen ;-)

Hoffentlich bis bald mal, Gruss Tobi

Felix Pro says: sieht wirklich abenteuerlich aus!
Sent 12 July 2010, 20h25
Ob das denn was für mich wäre?
Auf jeden Fall sprechen die Bilder eine deutliche Sprache ...

lg Felix

Tobi Pro says: Jedenfalls Bachwandern
Sent 8 July 2010, 13h03
Hallo Rophaien

Genau solche Touren gehören in die Community Bachwandern!

Vielen Dank für den interessanten Einblick in ein weiteres Tobel des Napfgebietes. Die Seilbahn zum Länggrat kannte ich gar noch nicht. Ist wohl die flächste Seilbahn der Schweiz ;-)

Gruss Tobi

kopfsalat Pro says: Definitionsfrage
Sent 8 July 2010, 11h51
Wäre es nicht sinnvoller diese Art der Fortbewegung statt nach der T-Skala, nach der Berg- und Hochtourenskala zu bewerten? In diesem Falle wäre wohl ein ZS angemessen. Schliesslich haben UIAA III-Stellen keinen Platz in der Wanderskala. Als Nebeneffekt könnte man sich so auch die inflationäre Erweiterung der T-Skala ersparen.

Auf der anderen Seite könnte man natürlich auch die Anzahl der Skalen um eine Bachwander-Skala erweitern oder vielleicht gibt's schon eine Art Canyoning-Skala die man übernehmen könnte?

kopfsalat Pro says: ... Besonders im Winterhalbjahr zu empfehlen ...
Sent 12 August 2009, 06h32
war gestern dort und kann das so unterschreiben.

oder etwas genauer:

während der vegetationsperiode nicht und nach ergiebigen regenfällen, wie in den letzten tagen, gar nicht zu empfehlen :-/

sehr rutschig, sowohl das moos als auch der darunterliegende kalk, vorallem die schattigeren E-aufstiege. die W-abstiege ein wenig trockener und auch nicht so stark überwachsen.

auch aussichts hats praktisch keine, da überall zugewachsen.

hab dann beim vorderen ilgraben aufgehört.

werd wohl nächsten winter nochmals vorbeischauen gehen.

ansonsten einsame tour abseits der wanderweg. habe keine "sau" angetroffen, dafür einen fuchs und zig kleine frösche.