Bergamottes Ski & Berg



Letzte Touren

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Obwalden   T5 II  
1 Dez 16
Tomlishorn 2129m via SW-Grat
Die Zentralschweizer Voralpen kenne ich in und auswendig. So dachte ich zumindest–und war deshalb mehr als erstaunt, dass ich vom Tomlishorn SW-Grat noch nie gehört hatte. Ein Glück, dass ich tags zuvor am Widderfeld unterwegs war. Von dort ist der knackige Felsgrat schön einzusehen: ein regelrechter Leckerbissen für...
Publiziert von Bergamotte 3. Dezember 2016 um 18:29 (Fotos:31 | Kommentare:1 | Geodaten:1)
Obwalden   T4  
30 Nov 16
Südrouten am Widderfeld 2076m und Mittaggüpfi 1917m
Die sonnenverwöhnte Südflanke der Pilatuskette weist zurzeit ideale Wanderbedingungen auf, während nordseitig bereits winterliche Verhältnisse herrschen. Ab Parkplatz Lütholdsmatt oder Schybach lässt sich eine ganze Reihe von Gipfeln über solche Südrouten erreichen. Das geht ohne grossen Aufwand. Und wärmer als im...
Publiziert von Bergamotte 3. Dezember 2016 um 09:08 (Fotos:21 | Kommentare:1 | Geodaten:1)
Appenzell   T6 II  
29 Nov 16
Dreifaltigkeit 1800m und Marwees 2056m
Die Marwees ist DER Klassiker für die Nebensaison, denn die sonnenverwöhnten Südosthänge apern jeweils schnell aus. Selbst im Hochwinter liegt dort nicht immer eine geschlossene Schneedecke. Um der Tour noch eine gewisse Würze zu verleihen, besteige ich zuvor den Westturm der Dreifaltigkeit, was einfacher geht als erwartet....
Publiziert von Bergamotte 2. Dezember 2016 um 18:22 (Fotos:29 | Geodaten:1)
St.Gallen   T5 II  
24 Nov 16
Südaufstieg zum Tschugga 1880m
Der rassige Südaufstieg zum Tschugga eignet sich ideal für die Nebensaison. In den steilen Flanken genügen wenige Tage Föhn, um erste Schneefälle wieder rauszuputzen. Tatsächlich präsentierte sich heute der gesamte Aufstieg furztrocken. Dabei handelt es sich keineswegs um eine Verlegenheitstour, sondern um eine rassige,...
Publiziert von Bergamotte 25. November 2016 um 18:14 (Fotos:20 | Kommentare:2 | Geodaten:1)
Luzern   T3  
23 Nov 16
Brandchnubel 1413m und Farnere 1572m
Der Föhn will und will nicht klein beigeben. Aber da ist er bei mir an den Falschen geraten. Irgendeine Tour lässt sich immer durchführen. Heute verschlägt es mich auf zwei Hügel im Entlebuch. Der Brandchnubel und der recht bekannte Aussichtspunkt Farnere sind niedrig genug, um Schnee und Sturmwinde zu vermeiden. Trotzdem...
Publiziert von Bergamotte 25. November 2016 um 16:15 (Fotos:15 | Geodaten:1)
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Schönes Glarnerland

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Überschreitungen

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T2
14 Sep 12
Alpthal Ost
WS+
22 Dez 12
360° Euthal

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Deluxe

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WT3
4 Dez 10
Selun (2205m)

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Was ist Alpinwandern?



Ein ernstes und immer wieder zu heiklen Situationen führendes Missverständnis ist die Annahme, dass Wandern dort aufhört, wo die Hochtourenskala einsetzt. In Wirklichkeit ist eine Alpinwanderung im oberen Schwierigkeitsbereich (T5, T6) in aller Regel bedeutend anspruchsvoller als beispielsweise eine Hochtour mit der Bewertung L. Ein wesentlicher Unterschied zur leichten Hochtour liegt darin, dass auf einer T5 oder T6 Route (früher BG) selten bis nie mit Seil oder sonstigen Hilfsmitteln gesichert werden kann und deshalb das entsprechende Gelände absolut beherrscht werden muss, was ein hohes technisches wie auch psychisches Niveau erfordert. Typische Beispiele dazu sind extrem steile Grashänge, wegloses Schrofengelände mit schlechtem Fels oder sehr exponierte Gratpassagen. Auf Grund der unterschiedlichen Merkmale einer typischen Hochtour und einer typischen "Extremwanderung" lässt sich ein Vergleich kaum anstellen, doch kann man davon ausgehen, dass eine T6 Route vergleichbare Anforderungen stellt wie eine Hochtour im Bereich von WS bis ZS-!

aus: Neue SAC- Berg- und Alpinwanderskala

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