Elferspitze (2505m) über Panoramaweg und Zwölfernieder


Publiziert von Tef Pro , 23. September 2015 um 22:17.

Region: Welt » Österreich » Zentrale Ostalpen » Stubaier Alpen
Tour Datum:28 Juni 2015
Wandern Schwierigkeit: T2 - Bergwandern
Klettern Schwierigkeit: II (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: A 
Aufstieg: 800 m
Abstieg: 800 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:ins Stubaital nach Neustift, dort links zu den Parkplätzen der Elferlifte
Kartennummer:Kompass 290

Die Elferspitze haben wir bereits im letzten Herbst besucht, damals sind wir direkt über den Rücken aufgestiegen. Diesmal nahmen wir von der Elferhütte den Panoramaweg, der auf der linken Seite erstmal am Gipfel vorbei führt und hinten ins Zwölfernieder ansteigt. Dann geht es mit Gegenanstieg von hinten auf den Gipfel. Auch dies ist eine sehr schöne, abwechslungsreiche Runde, abseits vom Panoramweg halten sich die Menschenmassen trotz Lift in Grenzen.
99.9% der Wanderung geht nicht über T2 hinaus, doch will man auf den schmalen Gipfel, heißt es dochmal kurz zupacken (meiner Meinung trotz Hilfe ein IIer im engen Kamin). Deswegen die "Misch-Bewertung" T2/II.
Los geht es von der Bergstation über die Wiesen auf Pfaden oder weglos hinauf zur Elferhütte. Dabei kann man nicht nur die wunderbare Aussicht genießen, sondern auch den zahlreichen Paraglidern beim Starten zuschauen.
Etwas oberhalb der Elferhütte folgen wir dann dem Panoramaweg links in den Hang. Der Habicht versteckt sich etwas hinter Wolken (generell gibt es mal wieder mehr als vorhergesagt), aber sonst blickt man übers Piinistal auf alle umliegenden Berge. Nach einer Weile verabschiedet sich der Panoramweg nach unten, wir folgen dem Pfad schräg rechts aufwärts zm Zwölfernieder.
Auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten, wir folgen dem Pfad zur Elferspitze. Er führt landschaftlich wunderschön in die südseitige Flanke und umgeht den felsigen Grat. Dabei verliert man nochmal einige Höhenmeter, bis es schräg nach links in eine felseige Scharte hinuaf geht und man am Fuß der Elferspitze rauskommt.
Der Weg zum Gipfel ist nur kurz aber eng mit Kraxelstelle, zudem ist oben kein Platz zum Rasten, so daß wir unsere Brotzeit hier einnehmen.
Zurück geht es dann wie beim letzten Mal über den wunderschönen Rücken mit bester Aussicht. Die Elferhütte lassen wir diesmal (Fast food und nix zum Spielen) und steigen gleich zur Bergstation ab, wo nicht nur das Essen (etwas) besser ist, sondern auch ein großer Spielplatz wartet.

Tourengänger: Tef


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