Innerer (Hinterer)Grieskogel / Stockkogel


Publiziert von hawkeye , 15. September 2015 um 17:13.

Region: Welt » Österreich » Zentrale Ostalpen » Ötztaler Alpen
Tour Datum:29 August 2015
Wandern Schwierigkeit: T6- - schwieriges Alpinwandern
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: A 
Aufstieg: 1225 m
Abstieg: 1225 m
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Durch Inntal und Ötztal nach Obergurgl. Wenige Parkplätze am Ortsanfang bei der Talstation der Festkogelbahn
Unterkunftmöglichkeiten:Auf der Tour keine; Pension oder Hotel im Ötztal oder Obergurgl
Kartennummer:AV 30/1 Gurgl

Vom Parkplatz Richtung Ortsmitte und hinab zur Gurgler Ache, auf der Brücke drüber und noch ein Stück dem Fahrweg folgen bis links ein Steig abzweigt ( Ww Seenplatte ) und den steilen Südhang in vielen Serpentinen hinauf bis ca. 2500 m zur Seenplatte. Bis hier T 2.
Dort westlich am Soomsee vorbei und einem weiteren Ww folgend zum Gurgler Schartl 2930 m; zunehmed blockiger Weg und am Schluss kurz T 3.

Ab dem Schartl wirds dann interessant.
Schon von dort fällt mir ganz oben eine Verschneidung auf, die wohl den Durchstieg zum Gipfelgrat bringt und wohl die Schlüsselstelle sein wird.

Am SO-Grat im Aufstiegssinn stets rechts der Kante durch Blockgelände aufwärts; einzelne Steigspuren erleichtern die Wegfindung; vom Gelände T 3, aber weil unmarkiert T 4- .

An der Verschneidung angekommen frage ich mich: Links, Mitte, Rechts?
Rechts zieht ein gut aussehender Riss hinauf, die Mitte gefällt mir nicht, also den Kamin links.
Wie I - so der AVF- sieht das alles nicht aus.
Schön ausspreizen, dann geht der Kamin ganz gut aber das ist auch kein Zweier mehr sondern III-
Ob das nun noch zwei oder schon drei minus ist, darüber kann evtl. diskutieren.
Wers genau wissen will, schaue vor Ort nach ;-)

So kommt auch die Bewrtung mit T6- zu Stande.

Paul Preuss lässt jedenfalls grüssen - da gehts auch wieder runter, denn nach dem Bericht von Riosambesi habe ich jeden Gedanken an die Flanke gleich verworfen.

Danach gehts am Gipfelgrat im Blockwerk (T3) unterbrochen von einer kurzen Zweier-Stelle recht flach dahin bis zum Steinmann.

Für den Abstieg auf gleichem Weg lasse ich mir reichlich Zeit und warte am See auf den Mond.






Tourengänger: hawkeye


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