Von Aesch zur Burgruine Pfeffingen - Eggfluh und zurück nach Aesch


Publié par bulbiferum Pro , 24 novembre 2008 à 10h06.

Région: Monde » Suisse » Bâle Campagne
Date du tour:23 novembre 2008
Difficulté randonnée: T1 - Randonnée
Waypoints:
Geo-Tags: CH-BL 
Parcours:Aesch - Friedhof - Wehranlage Eischberg - Ruine Pfeffingen - Glögglifels - Eggfluh - Blatten - Ruine Frohberg - unt. Chlus - Aesch
Accès au point de départ:cff logo Aesch
Accès au point de d'arrivée:cff logo Aesch
Numéros des cartes:1067 Arlesheim

Kurze Nachmittagstour in heimischen Gefilden

Nach vielem Tanzen zu Cha-Cha, Rumba, Samba und anderen Klängen kam ich am Sonntag Morgen nur spät aus den Federn. Eine Tour war heute eigentlich auch nicht geplant, Vereinsarbeit am PC war angesagt. Als dann aber so um 12:30 die Sonne hervor kam, war es vorbei mit den guten Vorsätzen. An meinem Wohnort liegen die Wandergebiete gleich vor der Haustüre und so war der Entschluss schnell gefasst, die Schuhe schnell geschnürt.

Die Route führte zuerst an der kath. Kirche von Aesch vorbei Richtung Pfeffingen. Nach dem Friedhof bog ich in den Eichbergweg ab. An dessen Ende, beim Pfadihüttlein, den markierten Weg verlassen und auf einem schmalen Pfad direkt hinauf in östlicher Richtung bis zu den Felsen. Hier hat es Überreste einer alten Wehranlage und auch eine römische Kultstätte soll es hier einmal gegeben haben. Nun weiter immer in der Nähe der Fluh in südwestlicher Richtung, bis man den Waldrand erreicht.Von hier sieht man mit der Burgruine Pfeffingen den nächsten Wegpunkt. Es gibt einen Weg quer durch die Burganlage. Nach der Ruine folgt man ein kurzes Stück einer Fahrstrasse, passiert einen kleinen Rebberg und geht am östlichen Rand der grossen Weid bis zum Punkt 523. Hier betritt man wieder den Wald. Nach kurzer Zeit erreich man den Glögglifels.  Warum der Brocken Glögglefels  heisst kann man im Link nachlesen. Es gibt aber auch eine einfachere Erklärung: Wenn man mit der Stirne mehrmals heftig gegen den Felsen schlägt hört man ein klingeln. ;-)

Nun biegt man rechts in einen kleinen Pfad ab, der direkt hinauf zur Eggfluh führt. Nicht der langweiligen markierten Route folgen. Der Pfad ist eine beliebte Downhill Strecke und es sind immer Bike Spuren zu sehen. Die Eggfluh bietet eine schöne Aussicht über das nördliche Birstal. Es hat auch eine Gedenktafel von Alice Meyer mit einem schönen Gedicht über die Eggfluh. Von hier gibt es Wege in alle Richtungen. Meiner führte über die Punkte 657, 639 und 654 zu den Blatten 577.  Hier führte in römischer Zeit eine Handelsstrasse vorbei und an einigen Stellen kann man neue heute Wagenspuren sehen. Das nächste Etappenziel war die Ruine Tschöpperli (auf der Karte ist sie mit Frohberg eingetragen). Von hier dann dem Rebberg entlang hinunter zur unteren Chlus und dem Chlusbach entlang zurück nach Aesch.


Participants: bulbiferum

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PD
29 avril 10
Blaueberg 837m · saebu
T2
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T4 I
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