Durch die Cholerenschlucht auf den Vesuv


Publiziert von Hibiskus Pro , 20. Mai 2015 um 16:46.

Region: Welt » Schweiz » Bern » Berner Voralpen
Tour Datum:18 Mai 2015
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-BE 
Zeitbedarf: 4:30
Aufstieg: 710 m
Abstieg: 710 m
Strecke:12.7 km / Hünibach 569- Cholerenschlucht- Lichtguet- Goldiwil 970- Goldiwil Melli 1000- Winteregg 1151- Egg 1172- Multenegg 1083- Pkt. 1101- Schwendi 1125- Pkt. 1102- Vesuv 1117- Haltenegg 1042- Trachtwege 981- Eichholzweid- Chelli- Hünibach
Zufahrt zum Ausgangspunkt:PW Langnau- Thun- Hünibach. P mit Parkuhr beim Tenniscenter

  Ab Parkplatz wenden wir uns Dorf aufwärts der Stationsstrasse entlang. Bald zweigt der gut markierte Wanderweg in die Cholerenschlucht ab. Über Kieswege, Treppen und wurzeldurchsetztem Pfad folgen wir dem Bach stetig aufwärts. Links und rechts Türmen sich hohe Feldwände auf. Immer wieder bleiben wir stehen, um die Wasserfälle, die Strudellöcher und den eigenwilligen Wasserlauf zu bewundern. Nach den letzten grossen Regenfällen sieht das besonders imposant aus. Allerdings ist auch zu beachten, dass der Boden durchtränkt und teilweise etwas rutschig ist und das Gehen bergauf angenehmer als bergab.
Oberhalb eines Picknickplatzes treffen wir auf die Fahrstrasse, folgen dieser ein kurzes Stück und zweigen dann links ab, dem Wegweiser Eichguet und Goldiwil folgend.
In Goldiwil angekommen queren wir die Hauptrasse und wechseln auf eine alte, gepflästerte Strasse und erreichen den Weiler Melli. Sehr alte, schöne Häuser laden zur Bewunderung ein. Danach geht's sehr steil durch einen Wald bergauf zur Winteregg und ab hier folgen wir dem Grat bis auf die Egg. Sie ist mit 1172 m der höchste Punkt der Gemeinde Thun.
Haben wir in der Schlucht die nähere Umgebung betrachtet, dürfen wir nun, je höher wir gestiegen sind, desto mehr den prächtigen Fernblick in die schneebedeckten Alpen  bewundern. Klar, dass wir längere Zeit bei diesem tollen Aussichtspunkt verweilen (natürlich mit picknicken).
Danach geht's wieder abwärts zur Multenegg, ein kurzes Stück auf der Fahrstrasse, über eine Weide leicht bergauf und bald gelangen wir zum Berner REHA-Zentrum Heiligenschwendi. Hier ist im Restaurant ein Bier-Kaffee-Güetzi-Zwischenstopp angesagt.
Danach wandern wir ein kurzes Stück auf der Strasse und erreichen den nächsten Höhepunkt, den Vesuv. Klein, fein und oho! Auch hier ist nochmals geniessen angesagt.
Nun beginnt der eigentliche Rückweg nach Hünibach. Dieser führt beim Kurhaus Haltenegg vorbei abwärts nach Trachtwege, dann Eichholzweid, Chelli, vorbei am Pfadiheim zurück zum Ausgangspunkt in Hünibach.
 
Fazit:
Die ganze Runde ist gelb markiert und gut zu gehen. Einzig der Abstieg ab Trachtwege nach Hünibach ist sehr steil und ich würde diesem eher ein T2 geben. Eine absolut lohnenswerte, abwechslungsreiche Wanderung in der näheren Umgebung. Mit allen Zwischenhalten waren wir 6 Std. unterwegs. Ab Parkplatz wenden wir uns Dorf aufwärts der Stationsstrasse entlang. Bald zweigt der gut markierte Wanderweg in die Cholerenschlucht ab. Über Kieswege, Treppen und wurzeldurchsetztem Pfad folgen wir dem Bach stetig aufwärts. Links und rechts Türmen sich hohe Feldwände auf. Immer wieder bleiben wir stehen, um die Wasserfälle, die Strudellöcher und den eigenwilligen Wasserlauf zu bewundern. Nach den letzten grossen Regenfällen sieht das besonders imposant aus. Allerdings ist auch zu beachten, dass der Boden durchtränkt und teilweise etwas rutschig ist und das Gehen bergauf angenehmer als bergab.
Oberhalb eines Picknickplatzes treffen wir auf die Fahrstrasse, folgen dieser ein kurzes Stück und zweigen dann links ab, dem Wegweiser Eichguet und Goldiwil folgend.
In Goldiwil angekommen queren wir die Hauptrasse und wechseln auf eine alte, gepflästerte Strasse und erreichen den Weiler Melli. Sehr alte, schöne Häuser laden zur Bewunderung ein. Danach geht's sehr steil durch einen Wald bergauf zur Winteregg und ab hier folgen wir dem Grat bis auf die Egg. Sie ist mit 1172 m der höchste Punkt der Gemeinde Thun.
Haben wir in der Schlucht die nähere Umgebung betrachtet, dürfen wir nun, je höher wir gestiegen sind, desto mehr den prächtigen Fernblick in die schneebedeckten Alpen  bewundern. Klar, dass wir längere Zeit bei diesem tollen Aussichtspunkt verweilen (natürlich mit picknicken).
Danach geht's wieder abwärts zur Multenegg, ein kurzes Stück auf der Fahrstrasse, über eine Weide leicht bergauf und bald gelangen wir zum Berner REHA-Zentrum Heiligenschwendi. Hier ist im Restaurant ein Bier-Kaffee-Güetzi-Zwischenstopp angesagt.
Danach wandern wir ein kurzes Stück auf der Strasse und erreichen den nächsten Höhepunkt, den Vesuv. Klein, fein und oho! Auch hier ist nochmals geniessen angesagt.
Nun beginnt der eigentliche Rückweg nach Hünibach. Dieser führt beim Kurhaus Haltenegg vorbei abwärts nach Trachtwege, dann Eichholzweid, Chelli, vorbei am Pfadiheim zurück zum Ausgangspunkt in Hünibach. Ab Parkplatz wenden wir uns Dorf aufwärts der Stationsstrasse entlang. Bald zweigt der gut markierte Wanderweg in die Cholerenschlucht ab. Über Kieswege, Treppen und wurzeldurchsetztem Pfad folgen wir dem Bach stetig aufwärts. Links und rechts Türmen sich hohe Feldwände auf. Immer wieder bleiben wir stehen, um die Wasserfälle, die Strudellöcher und den eigenwilligen Wasserlauf zu bewundern. Nach den letzten grossen Regenfällen sieht das besonders imposant aus. Allerdings ist auch zu beachten, dass der Boden durchtränkt und teilweise etwas rutschig ist und das Gehen bergauf angenehmer als bergab.
Oberhalb eines Picknickplatzes treffen wir auf die Fahrstrasse, folgen dieser ein kurzes Stück und zweigen dann links ab, dem Wegweiser Eichguet und Goldiwil folgend.
In Goldiwil angekommen queren wir die Hauptrasse und wechseln auf eine alte, gepflästerte Strasse und erreichen den Weiler Melli. Sehr alte, schöne Häuser laden zur Bewunderung ein. Danach geht's sehr steil durch einen Wald bergauf zur Winteregg und ab hier folgen wir dem Grat bis auf die Egg. Sie ist mit 1172 m der höchste Punkt der Gemeinde Thun.
Haben wir in der Schlucht die nähere Umgebung betrachtet, dürfen wir nun, je höher wir gestiegen sind, desto mehr den prächtigen Fernblick in die schneebedeckten Alpen  bewundern. Klar, dass wir längere Zeit bei diesem tollen Aussichtspunkt verweilen (natürlich mit picknicken).
Danach geht's wieder abwärts zur Multenegg, ein kurzes Stück auf der Fahrstrasse, über eine Weide leicht bergauf und bald gelangen wir zum Berner REHA-Zentrum Heiligenschwendi. Hier ist im Restaurant ein Bier-Kaffee-Güetzi-Zwischenstopp angesagt.
Danach wandern wir ein kurzes Stück auf der Strasse und erreichen den nächsten Höhepunkt, den Vesuv. Klein, fein und oho! Auch hier ist nochmals geniessen angesagt.
Nun beginnt der eigentliche Rückweg nach Hünibach. Dieser führt beim Kurhaus Haltenegg vorbei abwärts nach Trachtwege, dann Eichholzweid, Chelli, vorbei am Pfadiheim zurück zum Ausgangspunkt in Hünibach.
Ab Parkplatz wenden wir uns Dorf aufwärts der Stationsstrasse entlang. Bald zweigt der gut markierte Wanderweg in die Cholerenschlucht ab. Über Kieswege, Treppen und wurzeldurchsetztem Pfad folgen wir dem Bach stetig aufwärts. Links und rechts Türmen sich hohe Feldwände auf. Immer wieder bleiben wir stehen, um die Wasserfälle, Strudellöcher und den eigenwilligen Wasserlauf zu bewundern. Nach den letzten grossen Regenfällen sieht das besonders imposant aus. Allerdings ist auch zu beachten, dass der Boden durchtränkt und teilweise etwas rutschig ist und das Gehen bergauf angenehmer als bergab.

 Oberhalb eines Picknickplatzes treffen wir auf die Fahrstrasse, folgen dieser ein kurzes Stück und zweigen dann links ab, dem Wegweiser Eichguet und Goldiwil folgend.

In Goldiwil angekommen queren wir die Hauptrasse und wechseln auf eine alte, gepflästerte Strasse und erreichen den Weiler Melli. Sehr alte, schöne Häuser laden zur Bewunderung ein. Danach geht's sehr steil durch einen Wald bergauf zur Winteregg und ab hier folgen wir dem Grat bis auf die Egg. Sie ist mit 1172 m der höchste Punkt der Gemeinde Thun.

Haben wir in der Schlucht die nähere Umgebung betrachtet, dürfen wir nun, je höher wir stiegen, desto mehr den prächtigen Fernblick in die schneebedeckten Alpen  bewundern. Klar, dass wir längere Zeit bei diesem tollen Aussichtspunkt verweilen (natürlich mit picknicken).

 Danach geht's wieder abwärts zur Multenegg, ein kurzes Stück auf der Fahrstrasse, über eine Weide leicht bergauf und bald gelangen wir zum Berner REHA-Zentrum Heiligenschwendi. Hier ist im Restaurant ein Bier-Kaffee-Güetzi-Zwischenstopp angesagt.

Dann wandern wir ein kurzes Stück auf der Strasse und erreichen den nächsten Höhepunkt, den Vesuv. Klein, fein und oho! Auch hier ist nochmals geniessen angesagt. Nun beginnt der eigentliche Rückweg nach Hünibach. Dieser führt beim Kurhaus Haltenegg vorbei abwärts nach Trachtwege, dann Eichholzweid, Chelli, vorbei am Pfadiheim zurück zum Ausgangspunkt in Hünibach.
 
Fazit:
Die ganze Runde ist gelb markiert und gut zu gehen. Einzig der Abstieg ab Trachtwege nach Hünibach ist sehr steil und ich würde diesem eher ein T2 geben. Eine absolut lohnenswerte, abwechslungsreiche Wanderung in der näheren Umgebung. Mit allen Zwischenhalten waren wir 6 Std. unterwegs.
 


Tourengänger: Hibiskus


Galerie


Slideshow In einem neuen Fenster öffnen · Im gleichen Fenster öffnen


Kommentar hinzufügen»