Hochrhein Höhenweg Rafz - Schaffhausen


Publiziert von Baeremanni Pro , 27. April 2015 um 17:44.

Region: Welt » Schweiz » Schaffhausen
Tour Datum:26 April 2015
Wandern Schwierigkeit: T1 - Wandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-SH   CH-ZH   D 
Zeitbedarf: 6:00
Aufstieg: 542 m
Abstieg: 568 m
Strecke:Rafz - Rafzerstein - Lotstetten - Rheinau - Rheinfall - Schaffhausen
Zufahrt zum Ausgangspunkt:ÖV
Zufahrt zum Ankunftspunkt:ÖV
Kartennummer:Eigene Ausdrucke aus Schweiz Mobil

Nur im Schaffhauser Zipfel war für den Sonntag Wanderwetter angesagt. Ein Grund,  den begonnen Hochrhein Höhenweg abzuschliessen. Also einmal mehr beizeiten auf die Eisenbahn und nach Rafz.
Im „Sternen“ waren sie erst am Putzen, einen Kaffee wollte mir niemand verkaufen.
Ab der Bushaltestelle nordwärts über die Strasse beim Sternen vorbei über die Kreuzung und schon bald immer steiler hoch zum P.504 Gnal. Fantastische Rundsicht über das Rafzerfeld. Auf schönen Wanderwegen weiter bis zum Wegkreuz beim Rafzerstein. Hier geht es über die „grüne Grenze“. Weiter Richtung Hau. Nun ist der Weg wieder mit den blau-weissen Romben des Hochrhein-Höhenweges“ markiert. Jetztgeht es hinunter nach Lottsteten. Nach dem Bahnhof durch die Unterführung hinunter auf die Dorfstrasse.  Auf dieser zum Weiler Balm. Hier ist der Weg an den Rhein hinunter wegen eines Erdrutsches gesperrt, es ist jedoch eine Umleitung signalisiert. Diese trifft bei der Einmündung des Volkenbaches in den Rhein wieder auf die normale Route. Nun stromaufwärts bis zur schönen gedeckten Rheinbrücke, auf dieser über den Rhein und die Landesgrenze hinüber nach Rheinau.
Ich erweise dem heiligen Nepomuk die Ehre und mache ein Bild von Ihm. Unmittelbar nach dem Gasthof führt eine Treppe hinauf auf das Plateau von Rheinau. Schon von weitem fallen die doch etwas eigenartigen Türme der Klosterkirche mit den Engeln auf der Turmspitzen auf. Etwa 500m durch  das Quartier, anschliessend hinunter in den Klosterbezirk. Nach einem kurzen Abstecher auf die Klosterinsel geht’s es weiter stromaufwärts bis zum Kraftwerk. Über das Wehr hinüber auf die andere Seite des Rheins und damit auch wieder auf deutsches Staatsgebiet. Nun rund 6 km in einem weiten Bogen dem Fluss entlang. Nur selten begegnen mir andere Wandersleute, Radfahrer oder Jogger.
Das ändert sich fast schlagartig wie ich zum Schlösschen Wörth und damit zum Touristenrummel am Rheinfall komme. So rasch als möglich verziehe ich mich von, die Treppe hoch unter der Eisenbahnbrücke durch und schon herrscht wieder ziemliche Ruhe. Nun noch etwa eine Stunde bis zur Schiffländte in Schaffhausen. Damit habe ich mein vorgesehenes Ziel geschafft und geniesse ein wohlverdientes Bierchen in der Gartenbeiz. Anschliessend noch ein Stück Weg durch die Altstadt bis zum Bahnhof.
So habe ich den ganzen Hochrhein Höhenweg in vier Tagen geschafft und ein schönes Stück mir bisher unbekanntes Gebiet kennengelernt.
 

Tourengänger: Baeremanni

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