Lenzspitze Nordostwand


Publiziert von WoPo1961 Pro , 4. April 2015 um 10:41. Text und Fotos von den Tourengängern

Region: Welt » Schweiz » Wallis » Oberwallis
Tour Datum:22 August 1988
Hochtouren Schwierigkeit: S-
Klettern Schwierigkeit: III (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: CH-VS 
Zeitbedarf: 2 Tage

Nicht kletzen, sondern klockern lautet die Devise für diesen kleinen Bericht, ist es doch des Schweizhutträgers ambitionierteste Tour, die er jemals unter seine Bergsohlen nahm. Die Lenzspitze stand zunäxt eigentlich gar nicht zur Debatte, hatten wir doch primär das nicht ganz unbekannte Horn oberhalb von Zermatt auserkoren. Aber ein Mix aus Verhältnissen, Schlechtwetterprognosen und anderen Widrigkeiten ließ unsere Seifenblase vom Matterhorngipfel schnell platzen. Kein matterhornen war mehr angesagt, dafür lenzspitzten wir uns auf festen Sohlen hinauf zur Mischabelhütte. Der damals noch nicht ergraute und auch (noch) nicht schweizhuttragende Herr hatte dabei die überaus glorreiche Idee mal ohne Flüssigkeitszufuhr die schlappen 1500 Höhenmeter von Saas Fee zur Mischabelhütte hinaufzustiefeln. Kann man machen... muss mann aber nicht. Vor allen Dingen nicht bei praller Mittagshitze. Aber wie heißt es so schön, was Hänschen nicht lernt, muss WoPo am eigenen Leib erfahren. Mann, was bin ich damals eingegangen.. wie die berühmte Primel. Niemals nie nicht hab ich in den folgenden Jahrzehnten an Rucksackgewicht gespart und immer brav eine gefüllte Getränkeflasche eingepackt (Ausnahmen soll es gegeben haben, schriftliche Überlieferungen wurden diesbezüglich aber nicht gesichtet)
Nach ca. 1000 Höhenmeter lief der Autor dieser Zeilen auf Felge, und er eröffnete sein persönliches Oktoberfest "Ozapft is", denn ohne Anzapfen diverser Getränkeflaschen meiner Begleiter wäre er wohl auf den berühmten Brustwarzen zur Hütte hinauf gekrochen.. wobei," hinaufsteigen" konnte man das Überwinden der restlichen Meter bei ihm auch nicht wirklich nennen.

Leider hatten unsere Bergführer entweder den Wetterbericht für die kommende Tage nicht richtig angehört, oder aber ein spontanes Zwischentief wollte unbedingt mit uns kuscheln, jedenfalls erzählte uns der Hüttenwirt bei der Ankunft etwas über Niederschläge in prächtiger Flockengestalt und Temperaturen, die nicht nur die Gesichtshaut schrumpeln lassen würden ;-) Blöd, dass dieses Komplettprogramm nicht für den kommenden Winter, sondern für den näxten Tag angekündigt war. Aber den ganzen langen Weg wieder hinab stiefeln für Nix und Nulle war nun auch kein echter Plan B und so war für den folgenden Tag tatsächlich ein Ruhetag angesagt.

Ruhetage sind ja immer so eine Sache für sich. Denn auch bei einem angedachten Frühstück gegen 08.00 Uhr bleiben verdammt viele Stunden übrig, die irgendwie verdammt nochmal gestaltet werden müssen. Die Umgebung der Mischabelhütten taugt auch nicht wirklich für eine verdammt ausgedehnte Wanderungen während ungezählte verdammte Flocken um einen herum tanzen. Da kann so ein Ruhetag verdammt ruhig werden! Leider fehlten zu einem zünftigen Kartenspiel der dritte und vierte Mann und für Gesellschaftsspiele a la "Mensch ärgere mich" bin ich eher nur sehr bedingt geeignet. Somit hatten der damals noch junge Mann und die Stunden etwas gemeinsam... sie schleppten sich so verdammt unendlich rum.

Nach einer eher nicht geschlafenen Nacht (wer sich am Ruhetag nachmittags gepflegt auf`s Öhrchen haut, ist selber Schuld, wenn er in der folgenden Nacht nicht pennen kann) ging es dann bei Zeiten, sprich gegen ca 04.00 Uhr vor die Hütten.
Das unterwegs sein mit einem Bergführer ist eine praktische Angelegenheit: Gedanken über die richtige Wegfindung muss man sich nicht machen - zu solch früher Stund definitiv ein Vorteil.. Eher von Nachteil ist dabei aber, seinen Gedanken freien Lauf zu lassen und vor lauter Gedanken nicht auf den Weg zu achten und irgendwann ins Stolpern zu geraten. Verursacht 1. Schmerz, 2. Spott der lieben Mitgeher und 3. den entsprechenden Anschiss des eben genannten Bergführers, doch gefälligst konzentriert zu gehen. 
Seufz,der damals noch junge Mann mit späterer Schweizhutträgerschaft hatte es schon manchmal nicht leicht!!
Der Einstieg in die Wand war auf Grund der Verhältnisse glücklicherweise recht simpel, denn der Bergschrund war uns gegenüber milde gestimmt. Niemand wurde verschluckt und ohne großartiger Eierei standen wir bald schon mitten drin, statt irgendwo am Rande nur dabei.
Hatte ich mir im vorhinein die Durchsteigung dieser Wand als abwechslungsreich und spannend vorgestellt, wurde ich im Laufe der folgenden Stunden eher eines besseren belehrt. Stieg in den ersten Seillängen noch die Spannung, flachte diese später doch gewaltig ab. Monotonie macht sich hier und da breit, denn die Handhabungen waren immer die Gleichen. Seillänge für Seillänge stöckelten wir uns die Wand hinauf. Am Stand angekommen übergaben wir die vom vorherigen Stand wieder herausgeschraubten Eisschrauben dem Bergführer, sicherten diesen nun in der näxten Seillänge und stampften uns dabei ein Miniplateau zum Entlasten der strapazierten Waden. Kaum hatte unser Bergführer von oben Stand gerufen, ging es dann wieder ans fleißige herausfriemeln selbiger Schräubchen und wir nahmen mit unseren Pickeln die kommende Seillänge in Angriff. Da gab es zum  schauen und genießen wenig Zeit, Fotos für das spätere Familienalbum blieben die Seltenheit, klar, die Aufmerksamkeit galt dem vordersten Hinaufsteiger, unserm Bergführer.
Trotz der professionellen Führung brauchten wir eine gehörige Portion Zeit bis zum Ausstieg. Obwohl akklimatisier,t zollten wir der Höhe mehr und mehr Tribut. Die Eisschrauben wurden immer langsamer herausgeschraubt, die Tritte in der Seillänge immer zeitlupenmäßiger gesetzt und fast wäre ich geneigt zu schreiben, dass selbst unsere Stimmen sich bei den wenigen Sätzen, die wir sprachen, anhörten wie Batterien mit wenig Energie; ganz langsam und gaaanz tief...
Haaaaaaallllllllooooooooo         Woooooooopoooooooooo
Nach den ca. 500 langen und gepickelten Höhenmetern in der Wand war ich am Gipfel der Lenzspitze ziemlich platt und für eine kleine, dezente Wadenmassage hätte ich wohl ein kleines Vermögen ausgegeben.
Auch die Annahme, dass wir diese Tour so gut wie in der Tasche hatten, sollte sich als Irrtum herausstellen, aber, ok, ich war wie gesagt noch jung und brauchte noch nen Sack voll Erfahrungen!
Waren die Verhältnisse für die Durchsteigung der Nordostwand für uns optimal, ließ das Optimale nun deutlich nach, denn die Flockenpracht vom Vortag lag unübersehbar auf den Felsen des für uns zu begehenden Nordwestgrates.
Leider war ich im Begehen von flockenprächtigen Felsen eher nicht geübt, so dass man auch nicht unbedingt von einem zügigen Überschreiten des Verbindungsgrates sprechen konnte. Unglücklicherweise war an diesem Tag zudem Zeit nicht im üppigen Maße vorhanden und verging darüber hinaus überraschend schnell. Und plötzlich war es Abend. Die Verkettung dieser Tatsachen war schließlich dafür verantwortlich, dass wir einen unvergesslichen, traumhaften, phantastischen, ruhigen, schönen, zauberhaften, einmalig späten Gipfelmoment erlebten. Dies liest sich heute zugegebenermaßen recht seltsam, aber die Langsamkeit war fantastisch: wären wir im Schweinsgalopp über den Verbindungsgrat geklettert, so wäre schließlich dieser tolle Sonnenuntergang ohne unser Dabeisein vonstatten gegangen.. und DAS wäre für uns alle blöd gewesen. Der Sonnenuntergangsschein hätte nicht unsere Köpfe erhellen dürfen und wir würden dieses unglaubliche Gefühl, die Welt gehöre für einen winzigen Moment uns, nie kennen gelernt haben... nennt man sowas nicht heutzutage Win-Win-Situation?! 
Der Verbindungsgrat hinüber zum Nadelhorn hatte viele Aufs und Abs, nicht nur an Metern, nein, auch ich fühlte mich mal "ab und mal down". Denn mal lief es wie am Schnürchen (klar, eigentlich läuft es immer wie am Schnürchen... wenn man angeseilt ist :-) und dann wiederum quälte ich mich wie ein Sack Kartoffeln durch die Seillänge. Aber all die Schinderei wurde schließlich mehr als belohnt.  
Nach 25 Jahren sind Uhrzeiten, wann wir gerade wo uns aufhielten, Schall und Rauch, aber diese Minuten in der Abendsonne allein am Gipfel des Nadelhornes werden für immer in Erinnerung bleiben.
Weniger in Erinnerung blieb dann der Abstieg hinunter ins Windjoch, so gut wie nix weiß ich vom Weg weiter hinab über den Hohbalmgletscher an der Lenzspitzwand vorbei bis zum Beginn der Felsrippe, welche hinab zu den Hütten führt. Völlig im Dunklen liegt die letzte Stunde bis Erreichen der Mischabelhütte, dies mag zum einen mit der mittlerweile hereingebrochenen Nacht zu tun haben, andererseits verblassen die Unannehmlichkeiten im nachhinein recht schnell und das Schöne schweißt sich auf der persönlichen Festplatte ein.
Irgendwann gegen halb 10 abends hatten wir schließlich die Hütten wieder erreicht. Nun kommt auch mein Erinnerungsvermögen wieder in Schwung und ich sehe uns glücklich mit einem Bierchen in der Hand im Schuhraum sitzen... ich sag ja, die schönen Momente vergisst der WoPo nicht!!


Tourengänger: WoPo1961


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Kommentare (12)


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alpstein Pro hat gesagt:
Gesendet am 4. April 2015 um 11:29
Dieser "kleine Bericht" hätte ruhig noch länger ausfallen können. War wieder mal sehr kurzweilig ihn zu lesen. Nicht nur über Deine "Berichte-Schreiberfähigkeiten", auch über Deine erheiternden Bergerlebnisse kann man nur stauen!!

Chapeau sag ich da nur!

Österliche Grüße
Hanspeter

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 4. April 2015 um 11:58
2015 jährt es sich zum 30zigsten Male, dass meine Bergsteigersohle die Schweizer Bergwelt betritt.. da kommt dann im Laufe der Jahre, die eine oder andere Tour zusammen... anders ausgedrückt: Mann, wat bin ich alt, dass ich über so viel Zeugs berichten kann. Aber ich will mal jetzt nicht jammern auf hohem Niveau :-), sondern mich für deinen österlichen Kommentar bedanken. Hab dich tatsächlich gestern Abend noch ziemlich beneidet, dass du mal eben über den Walensee schippern und mit Esther zusammen die Wanderung von Quinten nach Walenstadt unter eure Wanderschlappen nehmen konntest... mann, mann, solche "Quinten" hätte ich auch gerne gemacht!! Da ist Flh echt mal nicht das optimale Gebiet für ;-/
Aber nu ist wirklich genug mit dieser Herumjammerei. Ich wünsche euch sonnige Ostertage und von Herzen schöne sonnige Touren... hoffe, es kommt in diesem Jahr mal wieder ein Hikr-Treffen zustande und wir sehen uns wieder!!
Liebe Grüße
WoPo

EverWrest hat gesagt: Coole Tour!
Gesendet am 4. April 2015 um 18:31
und da darf der Verbindungsgrat schon einmal lang werden :)

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:Coole Tour!
Gesendet am 5. April 2015 um 11:07
Vielen Dank fürs kommentieren!
Hab mir gerade nochmals deinen Bericht durchgelesen. Ich glaube, 1988 gab es noch keine Sicherungsstangen am Verbindungsgrat, zumindest kann ich mich daran absolut nicht mehr erinnern.
Und, wir bekamen zwar noch ein Bierchen zum Anstossen auf die Tour, aber das Abendessen fiel definitiv aus. Wobei dies überraschenderweise überhaupt kein Problem darstellte, waren wir von den Erlebnissen und den Bildern des Tages noch so dermaßen "gefüllt", dass Platz für die Mahlzeit gar nicht vorhanden war.
Gratulation übrigens zu deiner Lenzspitztour!! Wusste bis dato überhaupt nicht, dass die Lenzspitze auch von der Domhütte bestiegen werden kann. Dank Hikr werde ich von Tag zu Tag "schlauer" :-))
Es grüßt der Schweizhutträger aus Flachlandhausen
WoPo

Urs___ hat gesagt: Toll
Gesendet am 5. April 2015 um 05:23
Was für ein toller Bericht aus den 80er. Danke.

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:Toll
Gesendet am 5. April 2015 um 11:12
Oh, merci vielmal für deinen Kommentar. Denn ich bin mir auch nach einigen Jahren des "Hikr-Lebens" immer noch nicht so sicher, ob so alte Kamellen überhaupt hier erwünscht sind. Aber wenn man nur ein paar wenige Wochen im Jahr in den schönen Schweizer Bergen herum schawenzeln kann, muss ich die lange und harte Wartezeit bis zum näxten Urlaub mit eben jenen Berichten aus den 80er und 90er füllen.
Freut mich deshalb umso mehr, wenn`s anderen gefällt!!
Einen österlichen Gruß aus Flachlandhausen
WoPo

emely hat gesagt: Danke,
Gesendet am 5. April 2015 um 23:44
das war die richtige Lektüre zwischen Frühmesse und Hochamt am Ostersonntag! Habe mich prächtig unterhalten gefühlt! Auch die Abendstimmung auf dem Nadelhorn war sicherlich unvergleichlich. Ich fühlte mich an die Nachtwanderung vom Stockhorn erinnert, wo wir ohne Lampe noch gegen 21.30 Uhr durch einen Wald zum Auto gehen durften ;), vergisst man auch nicht.
Trotz alledem eine super Leistung, denn die Überschreitung ist schon eine Nummer für sich, und die Nordwand davor zu setzen, alle Achtung.
Österliche Grüße vom Niederrhein!

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:Danke,
Gesendet am 6. April 2015 um 13:43
Hallo Emely,
bevor ich dein Lob relativieren muss, erstmal vielen Dank für deine Zeilen! Freu mich kringelig, wenn meine Lektüre anderen Menschen Spass bereitet. Du hattest am Ostersonntag ja ein ziemliches Programm!! Frühmesse, Hochamt UND Hikr-Berichte lesen, wow, da bräuchte ich 3 Tage für... und schwuppdiwupp sind wir schon beim Thema. Hab nämlich noch deinen Superbericht im Kopf von der Nadelgratüberschreitung über das kl. und gr. Dürrenhorn PLUS die 3 anderen "Gesellen" PLUS Abstieg zur Bordierhütte PLUS Abstieg nach Gasenried... und alles an einem Tag!!!!! DAS ist mal ne super Leistung!! Ich bin bei der oben erzählten Geschichte (mehr oder weniger :-) brav hinter dem Bergführer her gedackelt, hab seine hinterlassenen Eisschräubchen wieder eingesammelt und mir ziemlich viel Zeit dabei gelassen. Da wird aus (m)einer super Leistung in meinen Augen schnell ne kleine Leistung... und aus "alle" Achtung, nur noch ein bisken Achtung. Du siehst, WoPo und ein Kompliment, das ist ein schwierig Ding.
Gefreut hat mich dein Kommentar auf jeden Fall sehr!!
ein Rest-vom-Osterfest-Gruß aus Flachlandhausen
WoPo

roger_h Pro hat gesagt:
Gesendet am 7. April 2015 um 10:38
Hi WoPo, bin im Moment echt am hin- und herüberlegen, ob ich dieses Jahr den Weisshorn Nordgrat oder Lenzspitze Nordwand mit anschliessender Überschreitung zum Nadelhorn in Angriff nehmen soll oder am Ende sogar beides :-)
Was ich sicher weiss, dass ich den abendlichen Gipfelmoment auf dem Nadelhorn gerne mit meinem Flachlandhausener Freund geteilt hätte!
Gruss
Roger

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 7. April 2015 um 19:09
Aaaaaaahhhhhhh, mein Schweizer Freund und großes GPS-Vorbild, da ist die Freude über einen Kommentar besonders groß!! Und wenn ich mir nun vorstelle, wir hätten den Gipfelmoment tatsächlich geteilt, tut sich Gänsepelle bei mir auf. Wobei wir Beiden schon so manchen tollen Gipfelmoment erleben durften.... und ich hoffe, noch erleben werden!!!!!
Du bist ja jetzt nicht zu beneiden, echt nicht. Zu entscheiden ob Weisshorn Nordgrat oder eben jene oben beschriebene Tour, ohohoh, da sehe den Roger aber schon ordentlich im Bett hin und her wälzen, der Grübelei wegen. Na, vielleicht gibt es im September ein dickes Azorenhoch und du kannst mal eben beide Touren gehen... da schmeckt das Weissbier hinterher doppelt gut :-))
lieben Gruß aus Flachlandhausen an Alle
hoffe, bis irgendwann im Sommer/Spätsommer
WoPo

TeamMoomin hat gesagt: Und
Gesendet am 8. April 2015 um 09:07
schon wieder ein herrlicher Bericht aus WoPos jungen Jahren :-)
Echt genial zum lesen ja so kann man sich eine KaffePause versüssen, Merci

Grüsse Oli und Moomin

WoPo1961 Pro hat gesagt: RE:Und
Gesendet am 8. April 2015 um 12:38
Wusste gar nicht, dass Moomin Kaffee trinkt :-)
Hoi, Oli, DAS geht dem ex-jungen-WoPo natürlich runter wie Öl, wenn er Kaffeepausen versüssen kann. Solche Kommentare können wiederum meine eigene Pause "veredeln". Wichtig ist, das man sich überhaupt Kaffeepausen gönnt!!! Du siehst wir haben was gemeinsam :-)

Grüße aus Flh, wo angeblich am Freitag der Frühling Einkehr halten soll... der rote Teppich für ihn ist schon ausgerollt
WoPo


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