Skitour Hohe Veitsch


Publiziert von Matthias Pilz Pro , 13. März 2015 um 20:34.

Region: Welt » Österreich » Nördliche Ostalpen » Mürzsteger Alpen
Tour Datum: 4 März 2015
Ski Schwierigkeit: ZS
Wegpunkte:
Geo-Tags: A   A-ST 
Zeitbedarf: 3:30
Aufstieg: 845 m
Abstieg: 845 m

Die Hohe Veitsch ist sicher eine der meistbegangenen Skitouren in der Steiermark, zum ersten Mal passte es heute für eine Besteigung! Schon beim Ausgangspunkt blies uns der Wind um die Ohren, so waren wir froh über den bewaldeten Anstieg am Beginn der Tour. Trotz Schneefall zeigte sich aber bald die Sonne und somit war der Wind erträglich. Nach der Bergstation des Schlepplifts führt der Weg anfangs über einen bewaldeten Rücken, an der Waldgrenze wird meist gerade entlang des Sommerweges aufgestiegen. Wegen der massiven Verfrachtungen haben wir diesen Bereich gemieden und sind gleich in die Schallerrinne gequert. Diese ist zwar etwas steiler, allerdings war sie stark zerspurt und daher heute besser zu gehen. Und weil heute kaum jemand unterwegs war, kamen uns auch keine abfahrenden Tourengeher entgegen. Am Gipfel herrschte dichter Nebel und starker Sturm. Die Abfahrt durch die Schallerinne zur Schalleralm war durchwegs schön, immer wieder spürten wir aber die alten Spuren unter dem Pulverschnee!

AUFSTIEG: Vom GH Scheikl folgt man kurz der Piste nach links und dann dem gut markierten Skitouren-Anstieg über einen lichten Waldrücken zur Bergstation. Nun weiter am Rücken aufwärts bis zur Baumgrenze. Nun entweder gerade weiter hinauf oder nach links in die Schallerrinne und durch diese zum flachen Gipfelplateau. Beliebig zum Gipfel.

ABFAHRT: Durch die Schallerrinne bis zur Schalleralm abfahren. Nun weiter durch einen immer enger werdenden Graben bis zu einer Brücke. Hier nun kurz nach links und über einen leicht fallenden Forstweg zurück zum P.

LAWINENGEFAHR / SCHNEE: 3 (Erhebliche Lawinengefahr in höheren Lagen bedingt durch Triebschneeablagerungen!); Teilweise große Triebschneeablagerungen und nach wie vor starke Verfrachtungen. Weil die Schallerrinne fast im 10-Minuten-Takt befahren wird, ist diese trotz ihrer Steilheit (Randbereiche etwa 38°) meist auch bei angespannter Lawinensituation fahrbar!

WETTER: Sonne

MIT WAR: Bernhard

Tour beschrieben von Matthias Pilz (mammut-extreme@gmx.at), ©Matthias Mountaineering

Tourengänger: Matthias Pilz


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