Skitour Teicheneggsattel und Plöschkogel


Publiziert von Matthias Pilz Pro , 13. März 2015 um 20:20.

Region: Welt » Österreich » Nördliche Ostalpen » Ennstaler Alpen » Eisenerzer Alpen
Tour Datum:25 Februar 2015
Ski Schwierigkeit: ZS-
Wegpunkte:
Geo-Tags: A 
Zeitbedarf: 4:45
Aufstieg: 1030 m
Abstieg: 1030 m

Bei Pulverschnee ist eine Skitour auf den Kragelschinken und Plöschkogel fast immer lohnend, so auch heute. Bis zur Teicheneggalm war eine Spur vorhanden, unsere Vorausgeher sind hier direkt Richtung Plöschkogel abgebogen. So spurten wir hinauf zum Teicheneggsattel, hier begann starker Wind. Wir stiegen noch etwa 15 Minuten auf, der weitere Gipfelaufstieg wäre wegen dem starken Wind unangenehm gewesen. So genossen wir eine herrliche Pulverabfahrt zur Zwiegrabenhütte und stiegen zum Plöschkogel hinauf. Zu unserer großen Überraschung waren hier kaum Spuren, die Kaltenbachrinne war sogar unverspurt. Im Pulvertraum schwebten wir also durch die Rinne hinab und fuhren gleich direkt im Graben bis zur Sprungschanze ab!

AUFSTIEG: Vom Parkplatz kurz nach dem Gasthof Pichlerhof (1010m) dem Forstweg Richtung Süden folgen, vorbei an der Lasitzen Jagdhütte bis auf 1250m. Dort über eine Brücke und im Wald bis zur Teicheneggalm aufsteigen (1580m). Südlich in den Teicheneggsattel, dann westlich auf den Gipfel des Kragelschinken (1845m).

ABFHART: Vom Gipfel unter dem Rücken weit nach rechts, bis man über steile freie Hänge hinab fahren kann. Über Lichtungen und lichten Wald hinab bis zu einer Forststraße. Hier anfellen und Richtung Südwesten zum Blauen Herrgott. Nun am flachen Rücken auf den Plöschkogel. Dem Nordostrücken kurz folgen und dann in etwa 1560m direkt nach Norden durch die Kaltenbachrinne abfahren. Unten durch den unteren Kaltenbachgraben zur Sprungschanze abfahren.

LAWINENGEFAHR/SCHNEE: 3 (Neuschnee und viel Triebschnee! Anstieg der Lawinengefahr auf Erheblich.). Der stürmische Wind hat zu massiven frischen Einfrachtungen geführt. Dadurch ist die Situation in freien Hängen äußerst angespannt und erfordert sehr gutes lawinenkundliches Burteilungsvermögen.

MIT WAR: Claudia, Bernhard

WETTER: Schneefall, später leichte Auflockerung

Tour beschrieben von Matthias Pilz (mammut-extreme@gmx.at), ©Matthias Mountaineering

Tourengänger: Matthias Pilz

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Geodaten
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