Pigne de la Lé 3'396m
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In meinen Ferien "wilderte" ich im Val d'Anniviers und bestieg den Sasseneire und Garde de Bordon. Natürlich hatte ich auch noch den Pigne de la Lé im Visier, aber die Zeit reichte nicht mehr. Nun kam der erste Schnee, aber ich wollte heute einen Versuch wagen.
Bis zur Cabane de Moiry ist der Weg bestens markiert und begehbar. An der Hütte wird eifrig gebaut. Der Helikopter kommt im 3 Minuten Takt mit Beton. Hinter der Hütte verläuft ein Pfad mit gelben Markierungen weiter und quert eine blockige Halde bis an den nordöstlichen Rand vom Glacier de Moiry. Hier steigt man entlang des Gletschers auf und kommt so auf den Col de Pigne 3'141m. Er ist mit einem Steinmann von weitem gut sichtbar. Bis hier T3.
Der schöne NNW-Grat auf den Gipfel besteht aus groben Blöcken. Diese waren nun eingeschneit und die Stapferei im Schnee ging los. Teilweise sank ich bis zu den Knien ein, dadurch wurde die eine und andere Stufe etwas rutschig und heikel. Schliesslich erreichten wir den Gipfel und ich freute mich an dieser sehr schönen Begehung. Inzwischen stiegen grosse Wolken auf und kamen immer näher. Zeit nach einer kurzen Rast zum Aufbruch. Beim Abstieg verkürzten wir uns den Grat mit einigen schneegefüllten Couloirs und waren in kürzester Zeit wieder auf dem Pass. Von hier stiegen wir gemütlich den gleichen Weg wieder ab und erfreuten uns an den eigenwilligen Berggängern die die Cabane de Moiry eroberten. Mit Turnschuhen und kurzen Hosen warnten sie uns vor den eisigen Passagen auf dem Hüttenweg......
In Begleitung von K. Hänni - erste Hochtour, Bravo!
Bis zur Cabane de Moiry ist der Weg bestens markiert und begehbar. An der Hütte wird eifrig gebaut. Der Helikopter kommt im 3 Minuten Takt mit Beton. Hinter der Hütte verläuft ein Pfad mit gelben Markierungen weiter und quert eine blockige Halde bis an den nordöstlichen Rand vom Glacier de Moiry. Hier steigt man entlang des Gletschers auf und kommt so auf den Col de Pigne 3'141m. Er ist mit einem Steinmann von weitem gut sichtbar. Bis hier T3.
Der schöne NNW-Grat auf den Gipfel besteht aus groben Blöcken. Diese waren nun eingeschneit und die Stapferei im Schnee ging los. Teilweise sank ich bis zu den Knien ein, dadurch wurde die eine und andere Stufe etwas rutschig und heikel. Schliesslich erreichten wir den Gipfel und ich freute mich an dieser sehr schönen Begehung. Inzwischen stiegen grosse Wolken auf und kamen immer näher. Zeit nach einer kurzen Rast zum Aufbruch. Beim Abstieg verkürzten wir uns den Grat mit einigen schneegefüllten Couloirs und waren in kürzester Zeit wieder auf dem Pass. Von hier stiegen wir gemütlich den gleichen Weg wieder ab und erfreuten uns an den eigenwilligen Berggängern die die Cabane de Moiry eroberten. Mit Turnschuhen und kurzen Hosen warnten sie uns vor den eisigen Passagen auf dem Hüttenweg......
In Begleitung von K. Hänni - erste Hochtour, Bravo!
Hike partners:
Fenek



![die [http://www.hikr.org/tour/post9076.html Pointe de Mourti] reckt ihren Firngipfel an die Sonne die [http://www.hikr.org/tour/post9076.html Pointe de Mourti] reckt ihren Firngipfel an die Sonne](http://www.hikr.org/files/75241s.jpg)









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