Berglauf: Guscha
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Start in Wildenberg, bereits auf 1400m. Wir, beide etwas gesundheitlich angeschlagen, wollten dem Nebel etwas entfliehen. Zum Glück hatten wir dennoch genug Kraft für ein kleines Bergläufchen, tat auch gut draussen im lockeren Tempo rennend in Kontakt mit den Steinen, Wurzeln und Wiesen, sich frei zu bewegen, ist vor allem Balsam für die Psyche. Jedoch beim letzten Viertel war die Luft etwas draussen und es war hart, zum Glück aber nicht mehr weit.
Die Nebelgrenze befand sich sehr hoch oben, bei etwa 1900m. So rannten wir auch zu Beginn lange noch in der Suppe. Über Wiesen und Moore gings rauf, die Stimmung mit dem Nebel fast zauberhaft. Irgendwann kommt dann eine Abzweigung, wo es 2 Varianten gibt um auf die Guscha zu gelangen. Wir namen den kürzeren, jedoch auch steileren Weg. Zuerst kann man noch mehr oder weniger laufen, doch irgendwann muss auch der Bergläufer ein langes Stück wandern, da es zu steil ist. Dann kommt sogar noch eine kurze T3 Stelle, wo der Hang auch ziemlich steil ist. Der Rest zum Gipfel ist dann wieder moderater.
Da wir nicht mehr den gleichen Weg runter wollten, namen wir den anderen Weg, in der Hoffnung dass man da rennen kann. Doch in der dichten Nebelsuppe kamen wir dann ziemlich schnell vom Weg ab, dieser ist für solch dichter Nebel auch nicht ausreichend markiert. Da der Weg auch nicht auf der Karte eingezeichnet war halfen auch Karte und GPS nicht viel den Weg wieder zu finden, doch wenigstens um die Position zu ermitteln. So gingen wir einfach gerade den Hang runter, bis wir wieder auf den Weg kamen, der etwas weiter unten den Hang traversiert. Von da aus dann wieder über Wiesen und Moore auf markiertem Weg runter.
Die Nebelgrenze befand sich sehr hoch oben, bei etwa 1900m. So rannten wir auch zu Beginn lange noch in der Suppe. Über Wiesen und Moore gings rauf, die Stimmung mit dem Nebel fast zauberhaft. Irgendwann kommt dann eine Abzweigung, wo es 2 Varianten gibt um auf die Guscha zu gelangen. Wir namen den kürzeren, jedoch auch steileren Weg. Zuerst kann man noch mehr oder weniger laufen, doch irgendwann muss auch der Bergläufer ein langes Stück wandern, da es zu steil ist. Dann kommt sogar noch eine kurze T3 Stelle, wo der Hang auch ziemlich steil ist. Der Rest zum Gipfel ist dann wieder moderater.
Da wir nicht mehr den gleichen Weg runter wollten, namen wir den anderen Weg, in der Hoffnung dass man da rennen kann. Doch in der dichten Nebelsuppe kamen wir dann ziemlich schnell vom Weg ab, dieser ist für solch dichter Nebel auch nicht ausreichend markiert. Da der Weg auch nicht auf der Karte eingezeichnet war halfen auch Karte und GPS nicht viel den Weg wieder zu finden, doch wenigstens um die Position zu ermitteln. So gingen wir einfach gerade den Hang runter, bis wir wieder auf den Weg kamen, der etwas weiter unten den Hang traversiert. Von da aus dann wieder über Wiesen und Moore auf markiertem Weg runter.
Hike partners:
groeberman,
runmountains






















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