Pfulwe 3'314m
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Zum Abschluss meiner Herbstferien planen wir eine leichte Tour mit Hüttenübernachtung.
Der Aufstieg von der Täschalp zur Täschhütte ist gemütlich. Wir amüsieren uns über eine Schafherde die uns den halben Weg vorauslaufen, zwischendurch innehalten und schauen, ob wir auch noch da sind. Kurz unter der Hütte zweigen sie dann ab Richtung Stall. Wir zotteln noch etwas höher zu unserer Hütte und nisten uns da auch gemütlich ein. Zwei Tage vor der Hüttenschliessung sind wir nur noch eine handvoll Gäste und werden verwöhnt.
Nach dem Frühstück steigen wir erst mal 350HM ab, eher ungewohnt für eine Bergtour. Unten im Talgrund durchwandern wir das Tal hinauf und erreichen den Talkessel. Hier schlängelt sich der markierte Pfad hinauf durch Geröll gegen den Längfluehgletscher. Kurz vor dessen Ende halten wir uns aber westlich und überwinden eine kleine Steilstufe mühelos. Auf dem kleinen Plateau ist ein Seelein, es ist bereits zugefroren. Nun suchen wir uns den Weg über grobes Geröll durch den Schnee auf den Pfulwesattel. Hier eröffnet sich uns ein wunderbares Panorama zum Monte Rosa Massiv und natürlich zum Matterhorn.
Vom Sattel ersteigt man die Pfulwe in kurzer Zeit über Geröll. Es gibt mehrere Möglichkeiten, alle führen zum Ziel. Auf dem Gipfel sieht man nun auch das Rimpfischhorn zum Greifen nah und weiter das Strahlhorn. Am Alphubel können wir eine Zweierseilschaft im Aufstieg an der "Eisnase" beobachten, wir haben die beiden in der Hütte kennengelernt. (Liebe Grüsse an euch und Gratulation zum ersten Viertausender!)
Der Abstieg vom Pfulwesattel hinab nach Breitenboden ist schneefrei, jedoch etwas mühsam durch nassen Schiefer. Es gilt eine grobe Blockhalde zu queren, die Balance auf den grossen, trockenen Blöcken ist aber lustig und abwechslungsreich. Danach schlängelt sich der Wanderweg der Seitenmoräne vom Findelgletscher entlang Richtung Fluehütte. Spätestens ab hier ist es endgültig aus mit der Einsamkeit. Heerscharen pilgern von der Bahn hierher und sitzen bei Fondue und Käseplatten. Uns wird es schnell zu hektisch und zudem haben wir immer noch ein gutes Stück Wanderstrecke vor uns. Ab der Station Blauherd wird es schlagartig ruhiger Richtung Tufteren und wir sind wieder für uns alleine. Auf dem Europaweg treffen wir nur hier und da Wanderer an und so geniessen wir diesen herbstlichen Tag in der Nachmittagsonne. Kurz vor der Täschalp sind wir dann im Schatten und der Kreis schliesst sich. Eine tolle Wanderung mit vielen Weitblicken und abwechslungsreichem Gelände.
Der Aufstieg von der Täschalp zur Täschhütte ist gemütlich. Wir amüsieren uns über eine Schafherde die uns den halben Weg vorauslaufen, zwischendurch innehalten und schauen, ob wir auch noch da sind. Kurz unter der Hütte zweigen sie dann ab Richtung Stall. Wir zotteln noch etwas höher zu unserer Hütte und nisten uns da auch gemütlich ein. Zwei Tage vor der Hüttenschliessung sind wir nur noch eine handvoll Gäste und werden verwöhnt.
Nach dem Frühstück steigen wir erst mal 350HM ab, eher ungewohnt für eine Bergtour. Unten im Talgrund durchwandern wir das Tal hinauf und erreichen den Talkessel. Hier schlängelt sich der markierte Pfad hinauf durch Geröll gegen den Längfluehgletscher. Kurz vor dessen Ende halten wir uns aber westlich und überwinden eine kleine Steilstufe mühelos. Auf dem kleinen Plateau ist ein Seelein, es ist bereits zugefroren. Nun suchen wir uns den Weg über grobes Geröll durch den Schnee auf den Pfulwesattel. Hier eröffnet sich uns ein wunderbares Panorama zum Monte Rosa Massiv und natürlich zum Matterhorn.
Vom Sattel ersteigt man die Pfulwe in kurzer Zeit über Geröll. Es gibt mehrere Möglichkeiten, alle führen zum Ziel. Auf dem Gipfel sieht man nun auch das Rimpfischhorn zum Greifen nah und weiter das Strahlhorn. Am Alphubel können wir eine Zweierseilschaft im Aufstieg an der "Eisnase" beobachten, wir haben die beiden in der Hütte kennengelernt. (Liebe Grüsse an euch und Gratulation zum ersten Viertausender!)
Der Abstieg vom Pfulwesattel hinab nach Breitenboden ist schneefrei, jedoch etwas mühsam durch nassen Schiefer. Es gilt eine grobe Blockhalde zu queren, die Balance auf den grossen, trockenen Blöcken ist aber lustig und abwechslungsreich. Danach schlängelt sich der Wanderweg der Seitenmoräne vom Findelgletscher entlang Richtung Fluehütte. Spätestens ab hier ist es endgültig aus mit der Einsamkeit. Heerscharen pilgern von der Bahn hierher und sitzen bei Fondue und Käseplatten. Uns wird es schnell zu hektisch und zudem haben wir immer noch ein gutes Stück Wanderstrecke vor uns. Ab der Station Blauherd wird es schlagartig ruhiger Richtung Tufteren und wir sind wieder für uns alleine. Auf dem Europaweg treffen wir nur hier und da Wanderer an und so geniessen wir diesen herbstlichen Tag in der Nachmittagsonne. Kurz vor der Täschalp sind wir dann im Schatten und der Kreis schliesst sich. Eine tolle Wanderung mit vielen Weitblicken und abwechslungsreichem Gelände.
Hike partners:
Fenek


















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