Crêtes Motses 2'708m
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Es war eine der Touren wo einfach nichts gelingt.
Ursprünglich dachte ich auf die Rosa Blanche zu steigen ab Fionnay. Der Wetterbericht verhiess gutes Wetter, wenigstens generell für das Wallis. Zudem war die Jahreszeit noch etwas früh für eine alpine Wanderung, für eine Skitour mochte ich mich aber auch nicht mehr erwärmen. Also doch ein Versuch mit Wanderung.
In Fionnay erwartete mich schönes Wetter wie verheissen, aber viele Wolken warem im Umkreis. Vom kleinen Stausee geht es sehr steil hinauf durch eine kleine Schlucht und gelangt so auf gutem Wanderweg zur Alp Sovereu. Es geht weiter im Grund des kleinen Tales aufwärts zu einer weiteren Stufe nach Le Dâ auf 2'365m. Hier hat es bereits Schneereste, wie soll das gehen mit noch weiteren 1'000HM? Schon bald versinke ich schuhtief im Schnee, aber ich kämpfe mich hoch zum nächsten Plateau. Ich erreiche noch knapp ein Hügelchen mit einem kleinen See mit Namen Crêtes Motses. Ab hier bin ich bereits über die Knie im Schnee und die Schneeschuhe zu Hause im Schrank. Zu all dem haben die Wolken alles dicht gemacht und es beginnt zu schneien. - Ich trete den Rückzug an.
Ich habe schon früher festgestellt, dass im Val des Bagnes oft andere Wetterverhältnisse herrschen als im übrigen Wallis. Das Schlechtwetter scheint sich meist einen Durchschlupf durch dieses Tal zu bahnen und die Wolken hängen hier noch lange tief wenn im übrigen Wallis die Sonne scheint.
Bei der Heimreise stelle ich fest, dass tatsächlich im Oberwallis die Sonne scheint, aber das ist ein schwacher Trost. Der Schnee war noch zu tief. Trotzdem hat mir die Tour gefallen und ich bekam einen Eindruck von der Gegend.
Ursprünglich dachte ich auf die Rosa Blanche zu steigen ab Fionnay. Der Wetterbericht verhiess gutes Wetter, wenigstens generell für das Wallis. Zudem war die Jahreszeit noch etwas früh für eine alpine Wanderung, für eine Skitour mochte ich mich aber auch nicht mehr erwärmen. Also doch ein Versuch mit Wanderung.
In Fionnay erwartete mich schönes Wetter wie verheissen, aber viele Wolken warem im Umkreis. Vom kleinen Stausee geht es sehr steil hinauf durch eine kleine Schlucht und gelangt so auf gutem Wanderweg zur Alp Sovereu. Es geht weiter im Grund des kleinen Tales aufwärts zu einer weiteren Stufe nach Le Dâ auf 2'365m. Hier hat es bereits Schneereste, wie soll das gehen mit noch weiteren 1'000HM? Schon bald versinke ich schuhtief im Schnee, aber ich kämpfe mich hoch zum nächsten Plateau. Ich erreiche noch knapp ein Hügelchen mit einem kleinen See mit Namen Crêtes Motses. Ab hier bin ich bereits über die Knie im Schnee und die Schneeschuhe zu Hause im Schrank. Zu all dem haben die Wolken alles dicht gemacht und es beginnt zu schneien. - Ich trete den Rückzug an.
Ich habe schon früher festgestellt, dass im Val des Bagnes oft andere Wetterverhältnisse herrschen als im übrigen Wallis. Das Schlechtwetter scheint sich meist einen Durchschlupf durch dieses Tal zu bahnen und die Wolken hängen hier noch lange tief wenn im übrigen Wallis die Sonne scheint.
Bei der Heimreise stelle ich fest, dass tatsächlich im Oberwallis die Sonne scheint, aber das ist ein schwacher Trost. Der Schnee war noch zu tief. Trotzdem hat mir die Tour gefallen und ich bekam einen Eindruck von der Gegend.
Hike partners:
Fenek









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