Im V.-ten Grad auf 5000 m - Batian (5199 m) im Mount-Kenia-Massiv


Publiziert von Sarmiento , 25. September 2014 um 22:08.

Region: Welt » Kenya
Tour Datum:17 September 2014
Hochtouren Schwierigkeit: SS+
Klettern Schwierigkeit: V+ (UIAA-Skala)
Wegpunkte:
Geo-Tags: EAK 
Zeitbedarf: 14:00
Aufstieg: 600 m
Abstieg: 600 m
Unterkunftmöglichkeiten:Old Moses Camp (3300 m) Shipton Camp (4200 m)

Wieder mal Afrika. Wie schon 2 Jahre zuvor am Ruwenzori, hatte mich dieser Kontinent immer noch bzw. schon wieder in seinen Bann gezogen. Und wieder mal mussten wir uns - wie 2 Jahre zuvor - die Fragen anhören "Warum Afrika?" Die zugegeben beste Frage dazu war: "Kann man in den Alpen nicht auch gut genug klettern?" Klar kann man, aber da fehlt dann vor und nach dem Klettern das afrikanische Drumherum, das mich und meinen Kletterpartner ja bereits so fasziniert hatte - Flora und Fauna, die netten Menschen, die andere Kultur, kurz: eine völlig andere Umgebung.

Aufgrund der "Jahreszeit" (ja, sowas gibt's selbst am Äquator) konnten wir leider nicht beide Hauptgipfel (Nelion und Batian) machen, sondern nur den Batian. Die südseitige, einfachere Normalroute auf den Nelion war vereist, sodass uns nur die objektiv schwierigere, nordseitige Normalroute direkt auf den Batian blieb, die mit einer reinen Kletterzeit zwischen 10 - 15 h angegeben ist. Eine Querung des Gate of Mist vom einen zum anderen Gipfel und zurück hätte weitere 4 h gedauert und war daher ausgeschlossen. Unere nördliche Route war - je nachdem, wo man nachschaut - im IV. bis VI. Grad angesiedelt - hui! Wir hatten allerdings vorab einen Technical Climbing Guide engagiert, der uns den Weg durch die unübersichtlich große Nordwand zeigen sollte und waren daher dennoch vorsichtig optimistisch.

Zustieg

Wir nahmen die nördliche Sirimon-Route, die am Sirimon-Gate auf 2650 m startet und in ca. 3 h zum Old Moses Camp auf 3300 m führt. Hier, in einer etwas militärisch anmutenden Baracke, wird übernachtet und am nächsten Tag in ca. 7 h zum Shipton Camp auf 4250 m aufgestiegen. Das sieht prinzipiell aus wie Old Moses, ist allerdings nicht ganz so groß. Es liegt am oberen Ende des Mackinder's Valley, in einem ebenen Talkessel unterhalb der Hauptgipfel des Mount Kenya, Point Lenana (4985 m), Nelion (5188 m) und Batian (5199 m).

Akklimatisation & Vorbereitung

Um auf eine derartige Kletterei in dünner Höhenluft vorbereitet zu sein, gaben wir uns 3 Tage zur Akklimatisation. Wir nutzten die Zeit zum faul-in-der-Sonne-liegen, Umherwandern, aber auch für einige Gipfel der näheren Umgebung und für eine kleinere Klettertour zur Vorbereitung.

Unter anderem bestiegen wir am ersten Tag 2 kleinere Gipfel am Hausberg-Col, die unser barometrischer Höhenmesser (ja, sowas gibts noch!) jeweils mit 4645 m angab. Am zweiten Tag waren dann Point Lenana und die Simba Peaks (4720 m) dran, die unerwartet sogar echte Kletterschwierigkeiten im III. Grad boten. Am dritten Tag gabs dann die erste, echte Klettertour zur steil aufragenden Nadel des Point Pete  r   auf 4757 m. Nach ca. 100 m mittelschwerer Einstiegskraxelei am kurzen Seil folgten 3 Seillängen bis zum Gipfel, wobei die Schlüsselstelle hier eine 3 m lange, nahezu senkrechte Platte im IV-ten Grad darstellt. Die "Kopf-Schlüsselstelle" ist sicher der Standplatz nach der 2-ten Seillänge, an dem man höchst luftig in ca. 150 m Höhe wartet. Der Gipfel selbst ist dann wieder unerwartet geräumig und von der Natur nahezu biwakartig ausgekleidet, sodass man sich hier sogar ohne Selbstsicherung bewegen kann.

Batian (5199 m)

Um 5.30 Uhr starteten wir vom 4200 m hoch gelegenen Shipton's Camp zum Wandfuß auf ca. 4600 m, den wir bereits nach 45 min erreichten. Die hohe Geschwindigkeit war auch dem Umstand geschuldet, dass unsere Träger darauf bestanden, unsere Kletterausrüstung bis zur Wand zu tragen. Das war gut, wie sich später herausstellen sollte, denn die Wand verlangte uns alles ab! Der Einstieg ist mit einem blauen Kreis mit Kreuz (siehe Bild) sowie einer Gedenktafel gekennzeichnet.
Nach dem Abladen, kurz in sich gehen und zum Klettern anziehen gings um ca. 6:45 Uhr in die Wand - gerade rechtzeitig zu den ersten Sonnenstrahlen, die ihren Weg über die gegenüberliegende Bergkette der Peaks Sendeo und Terere fanden!
Die folgenden Angaben über Seillängen basieren auf den Aussagen unseres Guides, der die Nordroute mit 21 Pitches beschrieben hatte, davon 8 reine Kletterlängen. Der Rest sind Seillängen am Kurzseil oder am langen, laufenden Seil mit Zwischensicherungen. Bei Kurzseillängen beruht die Längenangabe an der Menge der Abseilpunkte, die man dabei überkraxelt. Die Angabe der Kletterschwierigkeiten wiederum ist meine persönliche Einschätzung der jeweiligen Stellen und daher absolut subjektiv zu verstehen.
  • Seillänge 1: Ca. 50 m, davon die ersten ca. 20 m fast senkrecht einer kleinen Rinne folgend, dannach rechts haltend in deutlich einfacherers Gelände. Dies ist der Einstieg in eine Rinne, in der man sich die nächsten Seillängen nach oben bewegt. III. Grad
  • Seillängen 2 und 3: Am kurzen Seil geht es knappe 100 m weiter in einfacherem Kraxelgelände die Rinne bergauf, wobei ein links davon abzweigender Ast ignoriert wird. I. - II. Grad
  • Seillänge 4: Ca. 40 m. Die Rinne verengt sich und wird steiler. Rechterhand wird ein Pfeiler, der links in die Rinne hineinragt umklettert. III. Grad
  • Seilänge 5: Ca. 60 m. Ab dem Standplatz von S. 4 weitet sich die Rinne deutlich in eine kleine, amphiteaterähnliche Fläche, die am oberen Ende eine deutliche Stufe aufweist. Unten I. Grad, oben III. Grad.
  • Seillänge 6: Ca. 50 m. Im Zickzack überwindet man mithilfe kleinerer Bänder eine weitere Stufe der Rinne, die Crux ist ein Flaschenhals kurz vor Ende. III. - IV. Grad
  • Seillänge 7: Am kurzen Seil mäßig steil ans Ende der Rinne und dann links durch einen kleinen Durschlupf ins Amphitheater. II. Grad
  • Seillängen 8 - 10: Am kurzen Seil durchs unerwartet sanft geneigte Schuttgelände des Amphitheaters, das nach oben hin immer steiler ansteigt. Unten I. Grad, oben II. Grad.
  • Seillängen 11 - 12: Am langen, laufenden Seil immer steiler werdend auf das linke, obere Ende des Amphitheaters (unterhalb des Firmin's Tower) zuhaltend. Das Gelände ist hier breit und wenig differenziert, sodass es keine Ideallinie gibt. II. - III. Grad.
  • Seillänge 13 (Firmin's Tower): Ca. 60 m. Vom ausgsetzten Standplatz am oberen Ende des Amphitheaters rechts auf ein kleines, verblocktes Band, das durch einen herausstehenden Felsblock gekennzeichnet ist, um den man sich höchst luftig herumwurschteln muss. Nach ca. 10 m endet das Band uns es geht fast vertikal in eine kaum ausgeprägte Rinne, die noch leicht vereist war und somit erhöhte Stand- und Halteschwierigkeiten bot. Nach weiteren ca. 5 m die Crux mit einem wuchtigen Zug über eine glatte, griffarme Kante, die eher einem überdimensioniertem Sloper gleicht. Dannach weniger schwierig bis oben auf die kurze Knife Ridge. Unten II. Grad, Crux V. Grad, oben III. Grad.
  • Seillänge 14 (Knife Ridge): Ca. 30 m. Vom Standplatz, der dem kleinen Firmin's Tower vorgelagert ist, geht es wenig steil und unschwierig, dafür zu beiden Seiten schön luftig nach oben zum nächsten Absatz. II. Grad
  • Seillänge 15 (Bivouac Sites): Ca. 60 m. Meiner Meinung nach die Schlüsselstelle der Tour, v.a. der großen, griffarmen Blöcke wegen. Vom Ende der Knife Ridge rechts haltend auf ein verblocktes, Band, das dem am Firmin Tower sehr ähnelt. Am vierten Block erst um diesen herum, dann zwischen ihn und den nächsten reingequetscht und hochgehebelt, bis man auf dem vierten Block sitzt / kniet / irgendwie oben ist. Leicht links in eine verblockte Rinne und sich irgendwie hochspreizen, bis wieder Griffe auftauchen. Das gleiche Spiel folgt nochmals, diesmal eher rechtsseitig. Nach oben hin wird das Gelände nur unwesentlich einfacher. Unten III. Grad, Crux V. Grad, oben IV. Grad. Unser Guide ließ hier ausgerechnet meinen allerbesten Freund, den Omega Pacific Link Cam in der Größe 2 fallen. Es ist nicht allzu schön zuzusehen, wie so ein gutes, teures Stück in die ewigen Jagdgründe der NW-Wand des Batian verschwindet. Da die Seite des Berges so gut wie nie begangen wird, wird das gute Stück dort wohl auch noch lange lange liegen... R.I.P... Anyway, jetzt deswegen aufgeben? Ich wäre ja bescheuert, niemals! Sich ärgern kann man immer noch hinterher!
  • Seillängen 16 - 17: Der Standplatz von Seillänge 15 ist ein gut ausgebauter Biwakplatz für 2 Leute. Ab hier geht es kurz unterhalb des Gipfelkamms am kurzen Seil entlang, vorbei an Überresten eines ca. 20 Jahre alten Schlafsacks, den hier wohl mal jemand zurückgelassen hatte. Der Weg selbst ist nicht allzu schwierig (ca. I. Grad, Stellen II. Grad), der gähnende Abgrund der unter einem liegenden 500 m hohen Nordwand lässt einen jedoch höchst konzentriert jeden Schritt angehen.
  • Seillänge 18 (Shipton's Notch): Ca. 45 m. Das terrassenartige Band, auf dem wir uns zuvor noch bewegt haben, endet abrupt in einem steilen Wandstück. Daher wird hier rechts über eine ca. 4 m breite, vertikale Platte gequert, bevor man erstmals direkt den Gipfelgrat betritt. Rechts von einem ragt ein steiler Zahn auf, vor einem ebenfalls, nur man selbst steht (oder sitzt) auf einem ca. 5 m langen Gratstück, dass nicht breiter ist als man selbst. Hier empfiehlt es sich tatsächlich sich "reitend" vorwärts zu bewegen. Am Ende der Scharte geht es weiter ausgesetzt, aber unschwierig hoch auf den nächsten Turm. Platte: IV. Grad, Scharte: III. Grad, Turm: III. Grad
  • Seillängen 19 - 20: Am langen, laufenden Seil gehts zunächst rechts herum um die erste Turmspitze (also erstmal auf die Südseite wechselnd), dann weiter hoch unter die zweite Turmspitze. Hier wartetet eine "Dickenfalle", ein wunderbar enger, absteigender Durchschlupf, der in die nächste Scharte führt. Man kann einerseits versuchen, wirklich da durch zu kommen - oder man hangelt sich seitlich um den äußeren Fels herum und macht sich anschließend unendlich lang um den Boden der Scharte zu erreichen. Ich habe mich für letzteres entschieden und muss sagen: Keine so gute Idee. Auf dem Rückweg habe ich dann das Stück einfach weiträumig durch die Südwand umklettert, was auf jeden Fall der einfachere Weg war. Nach der Dickenfalle wartet die Scharte, die allerdings nicht so ausgeprägt ist wie der Shipton's Notch zuvor. Man wechselt wieder auf die Nordseite auf sehr ausgesetztes, griff- und trittarmes Terrain. Hier muss man zum Reibungsklettern übergehen bzw. weit spreizen können um weiterzukommen. Hinter der Scharte wartet ein guter Standplatz. Überwiegend II - III. Grad, Stellen IV. Grad.
  • Seillänge 21: Ca. 50 m. Nochmals langes, laufendes Seil. Wieder in der Südwand kommt noch einmal eine griffarme Spreizstelle, bevor man in einem kaminartigen Aufschwung landet. Hier geht es unerwartet einfach hoch, nur ganz am Schluss wartet noch einmal eine hohe Kante zum Hochhebeln. Unvermittelt steht man auf dem geräumigen Gipfelplateau des Batian, dessen eigentlicher Gipfel sich nochmals ca. 5 m dahinter in Form einer kleinen Kanzel erhebt, die etwa 2 m über dem Gipfelplateau liegt. Platte: IV. Grad, sonst III. Grad.

Der Gipfel selbst ist seit Dezember 2013 mit einer großen kenianischen Flagge versehen, damit man wenigstens beweisen kann, dass man oben war - zum Glück für uns! :-D Ansonsten steht man nämlich wetterbedingt meistens im Nebel (wie auch bei uns), es gibt kein Gipfelkreuz etc. und man könnte genauso gut den Christian Stangl machen und sich einbilden, man wäre oben gewesen. Mysteriösereweise schmückt derzeit noch eine weitere Fahne den Gipfel - die aus Estland. Hätte ich das gewusst, hätte ich die Deutsche mitgenommen und auch noch dazugelegt.
Wir verbrachten ungefähr 20 min auf dem Gipfel, genoßen dabei die vernebelte Fernsicht von ungefähr 10 m und machten uns auf den Rückweg.
Der folgt zunächst einmal für 3 Seillängen exakt dem Hinweg, bis zum ersten Felsturm oberhalb des Shipton's Notch. Dort seilt man sich vertikal 50 m in die Nordwand ab, bis man ca. 10 m unterhalb der Platte am Shipton's Notch in einem kleinen Kessel landet. Von dort quert man am kurzen Seil (mit Blick auf die Wand) rechtsseitig über kaum ausgeprägte Bänder einige steile, von oben abfallende Rinnen, immer leicht aufsteigend. Die Länge der Querung liegt bei ca. 30 m, man erreicht recht unvermittelt wieder einen guten Standplatz. Ab dort weiter am kurzen Seil rechts haltend, diesmal leicht absteigend. Man quert nach ca. 50 m wieder den alten, zerrissenen Schlafsack und befindet sich nun erneut auf der Aufstiegsroute. Nach weiteren ca. 50 m unschwierigerer Kraxelei kommt man an den biwakartig ausgebauten Standplatz von Seillänge 15. Ab hier bis unten folgen Abseilpassagen entlang der Aufstiegsroute. Ausnahme ist das Amphitheater, hier wird in leichter Kraxelei am kurzen Seil abgestiegen.

Am Äquator wird's ja bekanntlich nach genau 12 h Helligkeit schlagartig wieder dunkel. Wir wussten also von Anfang an, dass es knapp werden würde, noch im Hellen wieder unten zu sein. Kurz unterhalb des Amphitheaters war's dann so weit und die kurze Dämmerung erinnerte uns daran, die Stirnlampen rauszuholen. Die letzten 5 Seillängen hangelten wir uns dann in völliger Finsternis hinunter, für mich eine völlig neue Erfahrung. Aus den Alpen kennt man das zwar: In mäßig schwierigem Gelände morgens erstmal ein bisschen im Dunkeln umherzutappen. Aber umgekehrt: Nach schwerer, langer Tagesarbeit den Rest der Tour noch bei Dunkelheit in schwierigem Gelände zu Ende zu bringen, muss man wohl auch mal gemacht haben. Es ist jedenfalls ein höchst eindrücklicher Moment, die Stirnlampe auszumachen, niemanden um sich herum zu haben (da man der letzte beim Abseilen ist), nichts zu hören und über sich nur dunkle Wand und eine helle Milchstraße zu sehen, wow!

Nach einer kurzen Pause am Wandfuß, den wir um ca. 20.30 Uhr erreicht hatten, machten wir uns auf den Rückweg ins Shipton Camp. Der kam einem jetzt natürlich unendlich lange vor. Wir waren alle drei zwischen Hunger und Müdigkeit hin- und hergerissen. Im Camp holten wir dennoch unseren extra importierten Whiskey raus und tranken mit unsren Guides, Portern und dem Koch auf den Erfolg. Ich fiel dannach wie ein Stein ins Bett.

Abstieg

Der Abstieg folgte auch hier der Aufstiegsroute, nur heute alle an einem Vormittag. Wir starteten um 6:30 am Shipton's Camp, erreichten Old Moses um 11:15 und schließlich das Sirimon Gate um 13:30 Uhr. Da merkte man dann doch das Höhentraining, es ging alles fix und problemlos.

Fazit

Das Härteste, was ich je gemacht habe! Definitiv mein Limit in Mehrseillängenkletterei, aber wohl eher nicht, was die Höhe angeht. ;-)
Ohne unsere Guides Simon und Erijah, unsere Porter John, Peter, Samuel und unseren Koch Patrick wäre uns das alles sicher nicht geglückt. Die 6 waren ein tolles Team!
Nimmt man unsere Safari, die Fahrten durchs Land und die Bergtour zusammen, kann man nur sagen: Ingesamt ist Kenia eine Reise Wert, man muss sich nicht nur auf das ein oder andere versteifen, hier kann man vieles kombinieren.http://www.hikr.org/tour/post83487.html

Tourengänger: Sarmiento


Galerie


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14 Jan 96
Mount Kenya · Much-Wœlli
S IV

Kommentare (4)


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Sputnik Pro hat gesagt:
Gesendet am 26. September 2014 um 13:30
Phantastisch! Gratuliere Euch zum Batian.

Gruss, Sputnik

Sarmiento hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. September 2014 um 13:49
Danke schön!
Hätte gerne noch ein paar mehr Bilder mitgebracht, aber das konzentrierter Klettern hatte da weitere Aufnahmen verhindert.

ReinerD hat gesagt:
Gesendet am 26. September 2014 um 14:16
Glückwunsch zu diesem wirklich lohnenden Alpinklettern-5000er und zugleich einem der Seven-Second-Summits.

Sarmiento hat gesagt: RE:
Gesendet am 26. September 2014 um 19:43
Vielen Dank! :-)


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