Piz Alv 2854,5 m
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Schöne Tour in einer einsamen Bergwelt. Für alle empfehlenswert, die gerne im traumhaften Skigebiet von Savognin Wintersport betreiben und einmal eine andere Seite von Savognin sehen wollen. Kurz nach Verlassen des Skigebiets bekommt man von den Skiliftanlagen nichts mehr mit.
Von Radons, das mitten im Skigebiet von Savognin liegt, folgt man dem markierten Bergweg zur Alp Schmorras (bis dorthin auf einem Fahrsträsschen). Weiter geht es Richtung Fuorcla da Saletscha - immer noch markiert, wobei man zum Teil etwas achtsam sein muss, um die Wegmarkierungen nicht zu verfehlen. Ohne wesentlichen Höhengewinn verlässt man die markierte Route bei P. 2337m und folgt - hin und wieder auf Wegspuren - einem Tälchen (der Bergweg zweigt bei P. 2337 scharf nach links ab).
Ab und zu trifft man auf Steinmänner und erreicht - teilweise auch auf Hirtenpfaden - den Nordosthang, der zum Piz Alv hinaufführt. Hier ist man in der Routenwahl ziemlich frei - wobei wir uns jeweils eher rechts hielten. Der Aufstieg ist zum Teil mühsam und führt über Geröll. Das weisse Gestein hat dem Piz Alv (="Weisse Spitze") auch den Namen gegeben.
...und plötzlich steht man auf dem Gipfel und hat ein wunderschönes Panorama um sich mit Piz Platta, Piz Timun, Pizzo Tambo und vor allem - der Piz Grisch.
An einem klaren Herbsttag haben wir von diesem wenig besuchten Gipfel sogar bis zu den Walliser Alpen (Monte Rosa) gesehen.
Von Radons, das mitten im Skigebiet von Savognin liegt, folgt man dem markierten Bergweg zur Alp Schmorras (bis dorthin auf einem Fahrsträsschen). Weiter geht es Richtung Fuorcla da Saletscha - immer noch markiert, wobei man zum Teil etwas achtsam sein muss, um die Wegmarkierungen nicht zu verfehlen. Ohne wesentlichen Höhengewinn verlässt man die markierte Route bei P. 2337m und folgt - hin und wieder auf Wegspuren - einem Tälchen (der Bergweg zweigt bei P. 2337 scharf nach links ab).
Ab und zu trifft man auf Steinmänner und erreicht - teilweise auch auf Hirtenpfaden - den Nordosthang, der zum Piz Alv hinaufführt. Hier ist man in der Routenwahl ziemlich frei - wobei wir uns jeweils eher rechts hielten. Der Aufstieg ist zum Teil mühsam und führt über Geröll. Das weisse Gestein hat dem Piz Alv (="Weisse Spitze") auch den Namen gegeben.
...und plötzlich steht man auf dem Gipfel und hat ein wunderschönes Panorama um sich mit Piz Platta, Piz Timun, Pizzo Tambo und vor allem - der Piz Grisch.
An einem klaren Herbsttag haben wir von diesem wenig besuchten Gipfel sogar bis zu den Walliser Alpen (Monte Rosa) gesehen.
Hike partners:
Ivo66
















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