Breithorn-Zwillinge + Rocca Nera
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Zweiter Tag unserer Tourenleiter-Fortbildung mit Anwendungstour.
Weil wir drei Seilschaften sind entschieden wir uns für die halbe Überschreitung. Nach einer kurzen Nacht im Rifugio machten wir morgens um 5 Uhr erst mal grosse Augen. Es regnete draussen als wir uns bereitmachten. Also wieder rein in die trockene Hütte und abwarten. Doch schon nach kurzer Zeit war der Spuk vorüber. Allerdings war es neblig und feucht. Je höher wir stiegen um so dünner wurde der Nebel und am Gipfel der Rocca Nera angekommen riss die Wolkendecke auf. Was für ein Schauspiel mit den Wolken um uns her. Der ganze Grat hat imposante Wechten. Sie sind schön zum Ansehen aber der Abstand sollte auch gebührlich sein. Einmal auf der Höhe der Rocca Nera geht es auf- und ab auf dem Schneegrat zum Gendarm Ost. Dieser ist leicht ersteigbar über wenige Felsen. Der Abstieg ist jedoch sehr luftig mit einem etwa 4m langen, fussbreiten Schneegrat. Hier kam ich mir wirklich wie ein Seiltänzer vor. Dann wird über luftige Felsen abgeseilt. Wieder auf dem Schneegrat geht es schön hinauf zum Gendarm West, hier hat es auch wieder ein paar Felsen zum Überklettern. In kurzer Zeit erklimmt man so drei Viertausender. Auch von diesem Gipfel steigt man wieder ausgesetzt ab und seilt noch ein Stück ab.
Von hier sind es nur wenige Meter zum Sattel. Von da würde der schönste Teil der Gesamtüberschreitung beginnen mit dem schönen Ostgrat zum Breithorn Mittelgipfel. Aber die Zeit ist fortgeschritten, die Beine langsam müde und wir steigen ab und dann geht's gemächlich zum Breithornplateau hinauf.
Weil wir drei Seilschaften sind entschieden wir uns für die halbe Überschreitung. Nach einer kurzen Nacht im Rifugio machten wir morgens um 5 Uhr erst mal grosse Augen. Es regnete draussen als wir uns bereitmachten. Also wieder rein in die trockene Hütte und abwarten. Doch schon nach kurzer Zeit war der Spuk vorüber. Allerdings war es neblig und feucht. Je höher wir stiegen um so dünner wurde der Nebel und am Gipfel der Rocca Nera angekommen riss die Wolkendecke auf. Was für ein Schauspiel mit den Wolken um uns her. Der ganze Grat hat imposante Wechten. Sie sind schön zum Ansehen aber der Abstand sollte auch gebührlich sein. Einmal auf der Höhe der Rocca Nera geht es auf- und ab auf dem Schneegrat zum Gendarm Ost. Dieser ist leicht ersteigbar über wenige Felsen. Der Abstieg ist jedoch sehr luftig mit einem etwa 4m langen, fussbreiten Schneegrat. Hier kam ich mir wirklich wie ein Seiltänzer vor. Dann wird über luftige Felsen abgeseilt. Wieder auf dem Schneegrat geht es schön hinauf zum Gendarm West, hier hat es auch wieder ein paar Felsen zum Überklettern. In kurzer Zeit erklimmt man so drei Viertausender. Auch von diesem Gipfel steigt man wieder ausgesetzt ab und seilt noch ein Stück ab.
Von hier sind es nur wenige Meter zum Sattel. Von da würde der schönste Teil der Gesamtüberschreitung beginnen mit dem schönen Ostgrat zum Breithorn Mittelgipfel. Aber die Zeit ist fortgeschritten, die Beine langsam müde und wir steigen ab und dann geht's gemächlich zum Breithornplateau hinauf.
Hike partners:
Fenek


















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