Pollux 4'092m
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Dieses Wochenende verbrachte ich mit meinen Kameraden vom SAC Emmental zu einer Tourenleiter- Fortbildung. Mit dabei war "Grübi", einer unser Bergführer von der Sektion der uns allerlei Tricks beibrachte. Am Samstag stand die Ausbildung im Vordergrund und für den Sonntag war eine Anwendungstour geplant
Am Pollux übten wir die Standsicherungs-Technik im Eis und anschliessend auf dem Gletscher Spaltenrettung mit Flaschenzug.
Gestartet sind wir wie üblich beim klein Matterhorn und wanderten auf der breiten Spur über's Breithornplateau an den Fuss des Pollux. Als Aufstieg wählten wir die Westflanke. Sie ist ungefähr 45° steil. Die Verhältnisse waren optimal. Im unteren Bereich konnten wir im Eis mit Eisschrauben sichern, oben dann mittels T-Schlitz oder Abalakow-Schlinge. Der Aufstieg durch diese Flanke hat mir sehr viel Spass bereitet. Ein kleines Wändlein dieser Art war für mich Premiere.
Angekommen auf der Schulter wo die Madonna thront führt dann ein schöner Grat zum Gipfel. Wir genossen das Gipfelpanorama beinahe eine Stunde lang ganz für uns.
Für den Abstieg wählten wir den Normalweg und seilten uns in den Felsen ab. Der Abstieg ist abwechslungsreich über Felsen und Schutt. Angekommen auf dem Gletscher suchten wir noch eine grosse Spalte und übten da eine Spaltenrettung mittels doppeltem Flaschenzug. Die Übung wurde verschärft indem jeder einmal in die Spalte springen durfte. Trotz doppeltem Flaschenzug war das Heraufziehen des Kameraden eine schweisstreibende Angelegenheit.
Nach der Übung stiegen wir ab in die Ayas Hütte und genossen das gute Z'Nacht und das wohlige Massenlager.
Am Pollux übten wir die Standsicherungs-Technik im Eis und anschliessend auf dem Gletscher Spaltenrettung mit Flaschenzug.
Gestartet sind wir wie üblich beim klein Matterhorn und wanderten auf der breiten Spur über's Breithornplateau an den Fuss des Pollux. Als Aufstieg wählten wir die Westflanke. Sie ist ungefähr 45° steil. Die Verhältnisse waren optimal. Im unteren Bereich konnten wir im Eis mit Eisschrauben sichern, oben dann mittels T-Schlitz oder Abalakow-Schlinge. Der Aufstieg durch diese Flanke hat mir sehr viel Spass bereitet. Ein kleines Wändlein dieser Art war für mich Premiere.
Angekommen auf der Schulter wo die Madonna thront führt dann ein schöner Grat zum Gipfel. Wir genossen das Gipfelpanorama beinahe eine Stunde lang ganz für uns.
Für den Abstieg wählten wir den Normalweg und seilten uns in den Felsen ab. Der Abstieg ist abwechslungsreich über Felsen und Schutt. Angekommen auf dem Gletscher suchten wir noch eine grosse Spalte und übten da eine Spaltenrettung mittels doppeltem Flaschenzug. Die Übung wurde verschärft indem jeder einmal in die Spalte springen durfte. Trotz doppeltem Flaschenzug war das Heraufziehen des Kameraden eine schweisstreibende Angelegenheit.
Nach der Übung stiegen wir ab in die Ayas Hütte und genossen das gute Z'Nacht und das wohlige Massenlager.
Hike partners:
Fenek
















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