Mettelhorn 3'406m
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Landschaftlich sehr eindrückliche Wanderung auf einen vielseitigen Wanderdreitausender!
Ich starte meine Wanderung im verschlafenen Zermatt frühmorgens . Mit Stirnlampe bewaffnet steige ich die schöne Triftschlucht empor. Als der Tag erwacht bin ich schon recht hoch über Zermatt und die ersten hohen Gipfel der Monte Rosa tauchen im Morgenrot auf. Bald komme ich im Hotel du Trift an. Hier ist noch alles dunkel und still. Es geht weiter über schöne Matten die lange Triftchumme hinauf. Endlich komme ich in den Sattel mit Namen Furggji. Hier tut sich mir eine ganz neue Welt auf. Der Blick wird frei hinüber zu den Berner Alpen und vor mir der mächtige Hochlichtgletscher.
Vom Sattel aus muss ein schräger Firnhang hinüber zum Mettelhorn gequert werden. Der Gletscher ist aper und teilweise etwas vereist. Weil ich meine Steigeisen in Zermatt gelassen habe, muss ich mir einen Weg suchen um dem Eis auszuweichen. Schon nach wenigen Metern stellt sich wie ein steiler Zahn das Mettelhorn vor mir auf. Ein Zick-Zack Weglein führt hinauf und dann kann ich mich kaum satt sehen von den umliegenden Gipfeln. Man muss es einfach gesehen haben, Worte sind zu wenig dafür. Bis hier auf den Gipfel war ich ganz allein, nun aber kommen einige Wanderer empor wollen auch an der schönen Fernsicht teilhaben. Nach der ausgiebigen Gipfelrast steige ich wieder ab und kehre über den kurzen Gletscher zurück zum Furggji. Hier beginnt gleich der nächste Aufstieg zum Platthorn. Die knapp 200Hm sind bald überwunden und von hier siehtt man natürlich schön hinüber zum Mettelhorn.
Vom Gipfel steige ich ein paar Meter wieder ab und quere dann hinein in den Südgrat und steige über diesen ab bis ich ganz unten auf dem grasigen Wisshorn lande. Der Gipfel ist nichts besonderes, Lawinenverbauungen schmücken bekanntlich die Landschaft nicht besonders. Hier lässt sich aber an der warmen Sonne vorzüglich ein Mittagsschläfchen einbauen......
Vom Wisshorn steige ich weglos direkt ab zur Trift. Nun ist auch hier Leben eingekehrt und viele Wanderer machen hier Halt. Von da gehts dann rassig hinab durch die Schlucht zurück nach Zermatt.
Ich starte meine Wanderung im verschlafenen Zermatt frühmorgens . Mit Stirnlampe bewaffnet steige ich die schöne Triftschlucht empor. Als der Tag erwacht bin ich schon recht hoch über Zermatt und die ersten hohen Gipfel der Monte Rosa tauchen im Morgenrot auf. Bald komme ich im Hotel du Trift an. Hier ist noch alles dunkel und still. Es geht weiter über schöne Matten die lange Triftchumme hinauf. Endlich komme ich in den Sattel mit Namen Furggji. Hier tut sich mir eine ganz neue Welt auf. Der Blick wird frei hinüber zu den Berner Alpen und vor mir der mächtige Hochlichtgletscher.
Vom Sattel aus muss ein schräger Firnhang hinüber zum Mettelhorn gequert werden. Der Gletscher ist aper und teilweise etwas vereist. Weil ich meine Steigeisen in Zermatt gelassen habe, muss ich mir einen Weg suchen um dem Eis auszuweichen. Schon nach wenigen Metern stellt sich wie ein steiler Zahn das Mettelhorn vor mir auf. Ein Zick-Zack Weglein führt hinauf und dann kann ich mich kaum satt sehen von den umliegenden Gipfeln. Man muss es einfach gesehen haben, Worte sind zu wenig dafür. Bis hier auf den Gipfel war ich ganz allein, nun aber kommen einige Wanderer empor wollen auch an der schönen Fernsicht teilhaben. Nach der ausgiebigen Gipfelrast steige ich wieder ab und kehre über den kurzen Gletscher zurück zum Furggji. Hier beginnt gleich der nächste Aufstieg zum Platthorn. Die knapp 200Hm sind bald überwunden und von hier siehtt man natürlich schön hinüber zum Mettelhorn.
Vom Gipfel steige ich ein paar Meter wieder ab und quere dann hinein in den Südgrat und steige über diesen ab bis ich ganz unten auf dem grasigen Wisshorn lande. Der Gipfel ist nichts besonderes, Lawinenverbauungen schmücken bekanntlich die Landschaft nicht besonders. Hier lässt sich aber an der warmen Sonne vorzüglich ein Mittagsschläfchen einbauen......
Vom Wisshorn steige ich weglos direkt ab zur Trift. Nun ist auch hier Leben eingekehrt und viele Wanderer machen hier Halt. Von da gehts dann rassig hinab durch die Schlucht zurück nach Zermatt.
Hike partners:
Fenek























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