Zervreilahorn Nordostgrat
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Das Zervreilahorn, der Valserwasser-Berg! Auf jeder Mineralwasserflaschen Ettikette abgebildet, bildet das kühne Horn und Wahrzeichen von Vals ein begehrtes Ziel. Nicht umsonst wird es auch als Matterhorn Graubündens apostrophiert.
Genussreiche und wilde, dennoch gut abgesicherte Gratkletterei über den Nordost-Grat mit eindrücklichen Tiefblicken auf den Zerfreilastausee. Mit einer Abseilfahrt über "Nanouk" kann die Tour gut als alpine Sportkletterei durchgehen.
Am Vorabend mit ÖV bis zur Zervreilasee Staumauer, hinunter zum Stausee und Camp auf ca. 2200m am Fusse des Zervreilahorns. Kleiner Ausflug zum Einstieg, Seildepot.
Um ca. 7 Uhr Aufrbruch mit der Sonne zum beleuchteten Nordost-Grat des Zerfreilahorns. Vom Einstieg zuerst steil auf den Grat (4+, 2-3 Seillängen). Der Grat besteht aus vielen, scheinbar lose aufeinandergeschichteten Granitblöcken, jedoch tadellose Gesteinsqualität. ca. 4 Seillängen dem Grat folgend, Varianten möglich. Der Gipfelaufschwung wird durch einen Kamin auf der Nordseite (1 Sl 5-5+) erklettert.
Die Kletterei endet am Nodostgipfel des Zervreilahorns, er ist nur wenig niedriger als der Hauptgipfel, grandiose Aussicht auf die umliegenden 3000er und den Stausee.
Kletterzeit ca. 3-5 Stunden, Ausrüstung gut mit Bohrhaken, ein paar Keile und Schlingen schaden dennoch nicht.
Zügiges, senkrechtes Abseilen direkt vom Gipfel über Nanouk ( 8+, 5 Seillängen) in knapp einer Stunde bis zum Wandfuss - bequemer kann man wohl nicht absteigen. Neu gibt es sogar eine Abseilpiste für 50m Einfachseil (siehe neueste Ausgabe Plaisir Ost). Heidelbeeren Sammeln, schwer beladener Spurt in weniger als 1h zum Dessert im Restaurant.
Das Zervreilahorn kann auch in anspruchsvollem Alpinwandern über den SW-Grat oder eine Rampe in der SO-Wand erreicht werden.
Genussreiche und wilde, dennoch gut abgesicherte Gratkletterei über den Nordost-Grat mit eindrücklichen Tiefblicken auf den Zerfreilastausee. Mit einer Abseilfahrt über "Nanouk" kann die Tour gut als alpine Sportkletterei durchgehen.
Am Vorabend mit ÖV bis zur Zervreilasee Staumauer, hinunter zum Stausee und Camp auf ca. 2200m am Fusse des Zervreilahorns. Kleiner Ausflug zum Einstieg, Seildepot.
Um ca. 7 Uhr Aufrbruch mit der Sonne zum beleuchteten Nordost-Grat des Zerfreilahorns. Vom Einstieg zuerst steil auf den Grat (4+, 2-3 Seillängen). Der Grat besteht aus vielen, scheinbar lose aufeinandergeschichteten Granitblöcken, jedoch tadellose Gesteinsqualität. ca. 4 Seillängen dem Grat folgend, Varianten möglich. Der Gipfelaufschwung wird durch einen Kamin auf der Nordseite (1 Sl 5-5+) erklettert.
Die Kletterei endet am Nodostgipfel des Zervreilahorns, er ist nur wenig niedriger als der Hauptgipfel, grandiose Aussicht auf die umliegenden 3000er und den Stausee.
Kletterzeit ca. 3-5 Stunden, Ausrüstung gut mit Bohrhaken, ein paar Keile und Schlingen schaden dennoch nicht.
Zügiges, senkrechtes Abseilen direkt vom Gipfel über Nanouk ( 8+, 5 Seillängen) in knapp einer Stunde bis zum Wandfuss - bequemer kann man wohl nicht absteigen. Neu gibt es sogar eine Abseilpiste für 50m Einfachseil (siehe neueste Ausgabe Plaisir Ost). Heidelbeeren Sammeln, schwer beladener Spurt in weniger als 1h zum Dessert im Restaurant.
Das Zervreilahorn kann auch in anspruchsvollem Alpinwandern über den SW-Grat oder eine Rampe in der SO-Wand erreicht werden.
Tipp: Im Restaurant bei der Staumauer muss im Vorbeigehen unbedingt der legendäre Heidelbeerkuchen gegessen werden - die Krönung der Tour ist ein Besuch in der Therme von Vals!
Hike partners:
Alpin_Rise,
chrigig











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