Dent de Corjon
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Ich war heute, da sehr müde, mit Bike und Hike unterwegs, während
runmounains die Strecke nach Corjon berglaufend zurücklegte. Auf guten Wegen, zuletzt über ein Kiesweg im steilen Hang gings rauf zur Alp Corjon. Dort wechstelte ich vom Bike aufs Hike.
Nun kam das eigentliche Stück dieses Berges. Ein markierter Wanderweg auf den Dent de Corjon gibt es nicht. Über die Wiese gehts nun hinauf bis man auf dem Grat ist. Da sind hin und da wieder Wegspuren vorhanden. Nicht zu verfehlen ist der Sattel, ca bei 1800m.
Nun kommt der anspruchsvolle Teil (T4). Bis auf den Gipfel ist immer ein Weg vorhanden, den man eigentlich nicht verfehlen kann. Immer wieder befindet man sich auf steilen Wiesen oder muss ausgesetzte Passagen auf dem Grat passieren. Der Weg ist kein Problem wenn es so trocken ist wie es bei uns war. Wir waren beide mit Trailrunner unterwegs und das ging ganz gut. Doch wenn es da mal feucht ist, wird es zur gefährlichen Angelegenheit.
Die Schlüsselpassage kommt gleich nach dem Sattel. Eine Felsstufe ist leicht kletternd zu überwinden. Das Gestein ist hier immer feucht und man rutscht schnell ab, findet jedoch Griffe.
Danach geht es eine steile Wiese im Zickzack hinauf bis auf den Grat. Nun gehts wieder etwas runter zu einem Sattel, hier sind ein paar ausgesetzte Passagen zu passieren.
Danach geht es wieder eine Wiese hinauf, die ganz oben nicht mehr so steil ist. Stufe für Stufe gehts uns schon ist man auf dem Gipfel.
Leider gingen wir erst spät, so dass die Aussicht etwas vom Dunst getrübt war.
Über den gleichen Weg gingen wir dann wieder nach Hause
Noch ein Tipp für alle Bike and Hiker's. Lasst nie euer Bike in einem Kuhweide stehen!! Meine Bikeschuhe,m mein Helm und mein Rucksack war vollgeleckt und pflotschnass. Ein Bidonhalter war sogar kaputt.
Nun kam das eigentliche Stück dieses Berges. Ein markierter Wanderweg auf den Dent de Corjon gibt es nicht. Über die Wiese gehts nun hinauf bis man auf dem Grat ist. Da sind hin und da wieder Wegspuren vorhanden. Nicht zu verfehlen ist der Sattel, ca bei 1800m.
Nun kommt der anspruchsvolle Teil (T4). Bis auf den Gipfel ist immer ein Weg vorhanden, den man eigentlich nicht verfehlen kann. Immer wieder befindet man sich auf steilen Wiesen oder muss ausgesetzte Passagen auf dem Grat passieren. Der Weg ist kein Problem wenn es so trocken ist wie es bei uns war. Wir waren beide mit Trailrunner unterwegs und das ging ganz gut. Doch wenn es da mal feucht ist, wird es zur gefährlichen Angelegenheit.
Die Schlüsselpassage kommt gleich nach dem Sattel. Eine Felsstufe ist leicht kletternd zu überwinden. Das Gestein ist hier immer feucht und man rutscht schnell ab, findet jedoch Griffe.
Danach geht es eine steile Wiese im Zickzack hinauf bis auf den Grat. Nun gehts wieder etwas runter zu einem Sattel, hier sind ein paar ausgesetzte Passagen zu passieren.
Danach geht es wieder eine Wiese hinauf, die ganz oben nicht mehr so steil ist. Stufe für Stufe gehts uns schon ist man auf dem Gipfel.
Leider gingen wir erst spät, so dass die Aussicht etwas vom Dunst getrübt war.
Über den gleichen Weg gingen wir dann wieder nach Hause
Noch ein Tipp für alle Bike and Hiker's. Lasst nie euer Bike in einem Kuhweide stehen!! Meine Bikeschuhe,m mein Helm und mein Rucksack war vollgeleckt und pflotschnass. Ein Bidonhalter war sogar kaputt.
Hike partners:
groeberman,
runmountains















![Gipfelfoto Dent de Corjon [u groeberman]. Man sieht es hat ein nerviger Fliegenschwarm Gipfelfoto Dent de Corjon [u groeberman]. Man sieht es hat ein nerviger Fliegenschwarm](http://www.hikr.org/files/70119s.jpg)
![Gipfelfoto auf dem Dent de Corjon mit [u runmountains]. Hat etwas mehr Mühe mit den Fliegen:) Gipfelfoto auf dem Dent de Corjon mit [u runmountains]. Hat etwas mehr Mühe mit den Fliegen:)](http://www.hikr.org/files/70120s.jpg)











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