Piz Timun / Pizzo d'Emet 3209 m
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Sehr schöne Grattour zu einem beachtlichen Gipfel in einsamer Umgebung.
Start beim Stausee Lago di Lei. Man verlässt das Schweizer Staatsgebiet (weit und breit kein Zollhaus, Grenze oder ähnliches...) und geht nach Überqueren der Staumauer dem östlichen Seeufer entlang in südlicher Richtung auf italienischem Gebiet. Nach ca. 2 km zweigt ein sich in erbärmlichen Zustand befindendes Weglein rechts ab und führt hinauf zur Alpe Ganda Nera. Die Wegspuren und Markierungen (mal deutlicher mal weniger deutlich) führen hinauf zum Passo die Sterla Nord (2830 m).
Achtung! Bei schlechter Sicht ist dieser Pfad nicht zu finden. Die Wegspuren sind vielerorts über längere Strecken nicht (mehr) vorhanden - die Markierungen (gelbe Punkte sowie rot-weiss-rot) sind nicht immer deutlich zu erkennen.
Ab dem Pass beginnt aber der spannende und lohnenswerte Teil der Tour: Der Südgrat zum Piz Timun. Oft weicht die Route allerdings in die Flanken aus (mal links mal rechts). Mit etwas Geduld (nicht zu früh aufgeben!) findet man jedoch die geeigneten Durchschlüpfe bis zu P. 3024. Hier mündet der Westgrat (häufiger begangenere Variante vom italienischen Rifugio Bertacchi) zum Südgrat. Ab diesem Punkt ist die Route dann aufgrund von zahlreichen Steinmännchen nicht zu verfehlen. Insgesamt ist die Grattour nicht besonders ausgesetzt.
Start beim Stausee Lago di Lei. Man verlässt das Schweizer Staatsgebiet (weit und breit kein Zollhaus, Grenze oder ähnliches...) und geht nach Überqueren der Staumauer dem östlichen Seeufer entlang in südlicher Richtung auf italienischem Gebiet. Nach ca. 2 km zweigt ein sich in erbärmlichen Zustand befindendes Weglein rechts ab und führt hinauf zur Alpe Ganda Nera. Die Wegspuren und Markierungen (mal deutlicher mal weniger deutlich) führen hinauf zum Passo die Sterla Nord (2830 m).
Achtung! Bei schlechter Sicht ist dieser Pfad nicht zu finden. Die Wegspuren sind vielerorts über längere Strecken nicht (mehr) vorhanden - die Markierungen (gelbe Punkte sowie rot-weiss-rot) sind nicht immer deutlich zu erkennen.
Ab dem Pass beginnt aber der spannende und lohnenswerte Teil der Tour: Der Südgrat zum Piz Timun. Oft weicht die Route allerdings in die Flanken aus (mal links mal rechts). Mit etwas Geduld (nicht zu früh aufgeben!) findet man jedoch die geeigneten Durchschlüpfe bis zu P. 3024. Hier mündet der Westgrat (häufiger begangenere Variante vom italienischen Rifugio Bertacchi) zum Südgrat. Ab diesem Punkt ist die Route dann aufgrund von zahlreichen Steinmännchen nicht zu verfehlen. Insgesamt ist die Grattour nicht besonders ausgesetzt.
Hike partners:
Ivo66




















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