Säntis (2502 m)
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Na ja, so ganz alleine waren wir ehrlich gesagt nicht an diesem wunderbaren Sonntag... Wir haben gerade noch einen der letzten Parkplätze erwischt ,als wir um 10:00 auf der Schwägalp ankamen. Auf dem Normalweg über die Tierwis gabs auch dementsprechende Kolonnen, die man schon von weitem sehen konnte. Doch zum Glück gibt es ja noch die genialen Alternativ-Aufstiege, die zwar anspruchsvoller aber wesentlich reizender und landschaftlich schöner sind. Wir entschieden uns für die kürzere Variante, die Chammhaldenroute. Ich denke, über diese Route gibt es schon genügend Berichte hier auf hikr, so dass ich sie nicht noch genauer beschreiben muss. Auch im SAC Führer ist sie übrigens ausführlich beschrieben.
Von der Schwägalp (1352 m) wandert man zu den Siebenhütten, von wo man über einen schlecht sichtbaren Zickzackweg den kaum übersehbaren Rasenkamm ersteigt (P.1577), wo sich auch der Einstieg zur eigentlichen Chammhaldenroute befindet. Anfangs über ein kurzes, ausgesetztes Rasenband, anschliessend im kniehohen Gras steil empor. Die Route ist durchaus mit orangefarbenen Punkten markiert. Sie führt abwechselnd über steiles Gras und Schrofen (leichte Kletterei) bis zu einer Gedenktafel (ca. Höhe Tierwis). Nun sind noch einige Höhenmeter im Fels zu überwinden. Auf eine ausgesetzte Querung folgen Kletterstellen im 1. Schwierigkeitsgrad. Das Gelände wir dann allmählich flacher, auf Wegspuren erreicht man den Hüenerbergsattel. Kurzer Abstieg über Schutt, dann auf dem vom Schäfler herkommenden, ziemlich überlaufenen Weg über ein Schneefeld, dann eine Felsstufe überwindend (Drahtseile) zum Blau Schnee Sattel. Wie es fast zu erwarten war, gabs auf der Himmelsleiter Stau..
Abstieg über Tierwis
Von der Schwägalp (1352 m) wandert man zu den Siebenhütten, von wo man über einen schlecht sichtbaren Zickzackweg den kaum übersehbaren Rasenkamm ersteigt (P.1577), wo sich auch der Einstieg zur eigentlichen Chammhaldenroute befindet. Anfangs über ein kurzes, ausgesetztes Rasenband, anschliessend im kniehohen Gras steil empor. Die Route ist durchaus mit orangefarbenen Punkten markiert. Sie führt abwechselnd über steiles Gras und Schrofen (leichte Kletterei) bis zu einer Gedenktafel (ca. Höhe Tierwis). Nun sind noch einige Höhenmeter im Fels zu überwinden. Auf eine ausgesetzte Querung folgen Kletterstellen im 1. Schwierigkeitsgrad. Das Gelände wir dann allmählich flacher, auf Wegspuren erreicht man den Hüenerbergsattel. Kurzer Abstieg über Schutt, dann auf dem vom Schäfler herkommenden, ziemlich überlaufenen Weg über ein Schneefeld, dann eine Felsstufe überwindend (Drahtseile) zum Blau Schnee Sattel. Wie es fast zu erwarten war, gabs auf der Himmelsleiter Stau..
Abstieg über Tierwis
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