Bike & Hike auf die Benediktenwand


Publiziert von Luidger , 1. Juni 2014 um 16:32.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Bayrische Voralpen
Tour Datum:31 Mai 2014
Wandern Schwierigkeit: T3+ - anspruchsvolles Bergwandern
Klettern Schwierigkeit: I (UIAA-Skala)
Mountainbike Schwierigkeit: L - Leicht fahrbar
Wegpunkte:
Geo-Tags: D 
Zeitbedarf: 5:45
Aufstieg: 1150 m
Abstieg: 1150 m
Strecke:10 km (einfache Mountainbikestrecke)
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Mit der BOB nach Obergries (letzter Halt vor Lenggries)
Zufahrt zum Ankunftspunkt:wie oben
Unterkunftmöglichkeiten:Probstalm (Selbstversorgerhütte), Tutzinger Hütte (0,5 h abseits der beschrieben Route vom Rotöhrlsattel)
Kartennummer:AV-Karte BY 11

Die Benediktenwand ist zu jeder Jahreszeit und allen Seiten ein beliebtes Ziel und dementsprechend gut frequentiert. Die beschriebene Tour ist bis zur Einmündung des Steigs von der Tutzinger Hütte relativ ruhig.

Vom Bahnhof Obergries (bei Autoanreise kann man weiter oben auf den Parkplätzen an der Längentalstraße parken) mit dem MTB über die Gleise, dann rechts kurz Richtung Norden, bis man die Bundesstraße durch den Tunnel unterqueren kann, dann über eine Fußgängerbrücke über die Isar und in den Ort Arzbach. An der Kirche beginnt die Straße ins Längental (ausgeschildert Untermberg/Blaika). Gemächlich ansteigend durch die Wiesen mit Blick auf das Massiv von Brauneck bis Benediktenwand. Im Wald dann einige Kehren etwas steiler, aber gut fahrbar, bevor es im Almgelände wieder flacher wird. An der Gabrielalm, Kirchsteinhütte, Hinteren Längentalalm vorbei bis zum Ende der Almstraße auf etwa 1125 m (gemütlich 1:30 h vom Bahnhof).

Weiter zu Fuß am Bach entlang recht steil hinauf, der Bach wird mehrfach gequert, einmal drahtseilgesichert. Bald erreicht man die Probstalm (1376 m, Selbstversorgerhütte Sektion München/Oberland). Jetzt wird der Weg wieder flacher, immer gut beschildert weiter nach Westen zum Rotöhrlsattel. Dort mündet der Steig von der Tutzinger Hütte ein und mit der relativen Einsamkeit ist es vorbei. Nun erst mal steil mit Versicherungen hinauf und dann nach Westen mit etwas auf und ab zum Gipfel. Auch wenn man das riesige Gipfelkreuz zum ersten Mal sieht, zieht es sich noch ein wenig (ca. 1:45 h vom Radlparkplatz).

Auf dem Gipfel geht's natürlich zu wie samstags am Stachus, aber in den grasigen Mulden der Südseite findet man ein ruhiges Rastplätzchen, um die Aussicht, insbesondere auf das Karwendel, zu genießen.

Abstieg wie Aufstieg, es lohnt eine Einkehr an der Hinteren Längentalalm. Von dort rollt man praktisch mühelos in einer halben Stunde zurück zum Bahnhof.

Tourengänger: Luidger


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