Gokyo Khumbu Trek Part 4: Island Peak (attempt) and walk out


Publiziert von MicheleK , 25. Mai 2014 um 18:52.

Region: Welt » Nepal » Khumbu
Tour Datum:23 April 2014
Wandern Schwierigkeit: T3 - anspruchsvolles Bergwandern
Wegpunkte:
Geo-Tags: NEP 
Zeitbedarf: 6 Tage
Strecke:Dingboche - Chukung - Island Peak Base Camp - Chukung - Chukung Ri - Chukung - Dingboche - Tengboche - Namche Bazaar - Phakding - Lukla

Part 3: Khumbu high encounters to Dengboche

Dingboche – Chhuckhung (Tag 12)
Eine kurze Etappe hoch zur wunderschoenen Lodge in Chukung. Diese ist brand neu und das Gelaende und Feeling ist definitiv alpin. Hier kommen auch nur Leute hin die entweder auf den Island Peak wollen, oder die das ansprochsvolle Hunku Trek ueber den 5800m hohen Amphu Lapsa Pass vorhaben; weiter hinten gibts nur senkrechte Eiswaende. Am Nachmittag koennen wir etwas ausruhen.
Una tappa corta che ci riporta in quota e nell' isolament dopo i sollazzi del villaggio di ieri. Chuckung, un insediamento non permanente fatto di alcune lodge e' il punto di partenza per l"Island Peak, e qualche trek impegnativo che attraversa nella valle dell' Hunku. Oppure per la Lhotse Sud... quindi fuori dalle masse. Il pomeriggio riposo nel sacco a pelo.

Chukung  – Island Peak Base Camp (Tag 13)
Die Szenerie ist nun Hochalpin und der Weg fuehrt mit staendigen auf und ab ueber Moraenen und trockene Steinwuesten zum unwirtlichen Zeltdorf des Island peak Basecamp. Es ist heiss am Vormittag, die Luft sehr trocken, und am 11 Uhr kommt wie immer ein kalter Wind auf. Wir werden am BC fuerstlich mit einem phantastischen Essen empfangen. Danach wird das Material gefasst und wir ueben am Hang noch etwas das Jumaren und Abseilen. Um 17 Uhr Nachtessen und ab 18 Uhr sind wir im Schlafsack. Unsere 6er gruppe ist mental und physisch optimal auf den Island Peak vorbereitet, aber das Schlafen ist dennoch ein nicht so leichtes unterfangen. Um 20 Uhr hoere ich ein Donner und kurz darauf faengt es an heftig zu  schneien. Innerhalb 3 Stunden fallen rund 30 cm Neuschnee und unsere Gipfeltraeume fallen somit foermlich in den Schnee. Wir stehen troztdem um Mitternacht wie geplant auf, ziehen uns an. Im Esszelt beraten wir und entscheiden dass unter diesen Bedingungen, da die einte Felspartie absturzgefaerdet ist, ein Aufstieg zu gefaehrlich ist. Wir entscheiden dass wir anstatt dessen in der Nacht absteigen werden und als Ersatz den Wandergipfel Chukung Ri S (5404m) machen werden.  
Il terreno ora definitivamente ti tipo alpino, il sentiera passa su morene e deserti d' alta quota per raggiungere in ca. 3 ore il campo base dell' Island Peak. Come spesso il mattino, l' aria e' molto secca e fa caldo e alle 11 si alza il vento. Arrivati al CB, un posto non molto ospitale con qualche dozzina di tende, veniamo accolti dai climbing Sherpa con un pranzo regale... yummie... il pomeriggio ripetiamo la tecnica di jumar e di corda doppia sulla bruga di fronte; alle 5pm cena, e alle 6 siamo  tutti in tenda. Alle 8 ca. d improvviso un tuono e attacca a nevicare e in 3 ore mette giu un trentello di neve soffice soffice, di quelle che su roccia sono micidiali. A mezzanotte usciamo in pieno assetto pronti a partire...poco dopo decidiamo che con la neve fresca alcuni tratti sono pericolosi, quindi di comune accordo decidiamo di abbandonare e di fare come rimpiazzo il Chukung Ri. Tanto l' Island Peak non scappa per il momento...


Island Peak Base Camp – Chukung – Chukung Ri  – Dingboche (Tag 14)
Der Abstieg in der Nacht ist sogar auf dem Weg recht rutschig; dafuer ist die Szutto il circo che chiude la valle.enerie, insbesonders bei Sonnenaufgang, einfach unbeschreiblich schoen, dominiert von Ama Dablam und Lhotse S Wand. Wir kommen in Chukung gerade rechtzeitig zum Fruehstueck an. Danach steigen wir, nun in der gleissenden Sonne die nach SE exponierte Flanke vom Chukung Ri hoch. Das Gehen in 30 cm Neuschnee macht die Sache nicht weniger Anstrengend und wir begnuegen uns mit dem Aussichtsbalkon Chukung Ri S Gipfel (5404m). Nach einer ausgiebigen Gipfelpause gehts nur noch runter und zurueck... In der Gruppe verbrietet sich ein etwas Wehmuetige Ambience. Abstieg in der heissen Sonne, Mittagessen in Chukung and weiter runter nach Dingboche. Dort probieren wir die locale Bakery aus.
La discesa dal CB di notte e' una bella avventura e sopratutto quando all' alba tutto si tinge di blu e rosa.
Arrivati a Chuckung alle 6am facciamo colazione e poi risaliamo sul Chuckung Ri, ora nella caldazza mattutina. La vista dalla vetta e' straordinaria, specialmente su Lhotse S, Makalu etc..
Ora e' tutta in discesa e in uscita :( sono un po triste ma d' altronde ogni inizio ha una fine, quindi mi son detto sara meglio godersi gli ultimi giorni. 


Dingboche  – Tengboche – Namche Bazaar (Tag 15)
Nach einer guten Nacht schauen wir wehmuehtig nochmals ins Hochgebirge und gehen nun das Khumbutal runter. Am Mittag besichtigen wir noch das schoen gelegene Tengboche Kloster und laufen dann weiter bis Namche Bazaar. Die Etappe ist recht lang.
Dopo una notte dove si dorme bene un ultimo sguardo su in alto. Scendiamo la valle del Khumbu e a mezzogiorno visitiamo il famoso Monastero di Tengboche, il piu grande del Khumbu e poi su e giu e su e giu fino a Namche Bazaar. Le controsalite ora le facciamo al passo di corsa...

Namche Bazaar  – Phakding  – Lukla (Tag 16 und 17)
Am Vormittag schlendern wir noch etwas in Namche herum, gehen in die German Bakery, und gehn dann runter nach Phakding. Wir kommen noch in den Genus seines Hagelsturms und Regen, so dass wir ziemlich nass in Phakding ankommen. Die Stimmung ist dennoch mystisch neblig schoen und kalt ist es auf 2800m auch nicht mehr. Uebernachtung und weitermarsch nach Lukla, wo wir am Abend die Traeger und Sherpas offiziell mit Speis und Tanz verabschieden.
La mattina qualche giretto a Namche, c' e chi compra souvenir o va in Bakery... e poi giu a Phakding, dove strada facendo incappiamo in una bella grandinata potente. Dormiamo a Phakding e l' indomani usciamo a Lukla. A Lukla la sera ci separiamo dagli Sherpa e Porters con una cerimonia di canti e danze.

Kathmandu 
3 Tage in Kathmandu: sehr empfelenswert ist Durbar Square, Padang Durbar Square, Boudinath Stupa und Monkey Temple.
Si conclude con 3 giorni a Kathmandu, assolutamente da non perdere.

Tourengänger: MicheleK


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Kommentare (5)


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TeamMoomin hat gesagt: THanks
Gesendet am 26. Mai 2014 um 23:07
many times for all this beautiful photos from your very interesting journy! It must been a amazing experience.

Lg Oli and Moomin

MicheleK hat gesagt: RE:THanks
Gesendet am 31. Mai 2014 um 23:38
Thanks Oli,
You are welcome,
It was indeed,
.. There is lots to be done :)

Ciao, Michele

Helo48 hat gesagt: Gokyo Trek
Gesendet am 5. Oktober 2014 um 17:33
Hallo Michele
Danke für den ausführlichen Bericht und die Fotos von Deinem Trek.
Ab 16. Oktober bin auch ich auf dem gleichen Trek unterwegs. so war es für mich eine Freude deinen Bericht zu lesen. Warst du etwa mit Aktivferien aus der Schweiz unterwegs?
LGHeinz aus Basel

MicheleK hat gesagt: RE:Gokyo Trek
Gesendet am 8. Januar 2015 um 01:44
sali Heinz,

PM mich doch mal - bin gespannt wie dein Oktober Trek war... da waren ja die Stuerme am Annapurna...

Gruss,
Michele

Helo48 hat gesagt: RE:Gokyo Trek
Gesendet am 8. Januar 2015 um 19:29
Hallo Michele

Sorry, dass ich nichts von mir hab hören lassen.

Zuerst einmal: es war super. Alles hat funktioniert, so wie du geschrieben hast.

Das Wetter hat auch mitgespielt. Auf dem ganzen Trek strahlender Sonnenschein. Der Schneesturm, welcher im Annapurna-Gebiet vor unserem Abflug wütete, hat uns nicht betroffen. Es lag ab Machermo an den Bergflanken zwar mehr Schnee als gewöhnlich, aber die Trekkingwege waren gut begehbar. Der Aufstieg zum Cho La war mit Schnee bedeckt und etwas mühsam. Ebenso der Abstieg nach Dzongla. Wir waren 10 Personen, von denen 5 den Island Peak besteigen wollten. 2 mussten wegen zu starkem Husten verzichten. Die übrigen 3 aber hatten ein fantastisches Erlebnis und waren begeistert. Es war ein Trekking, was man so leicht nicht vergisst.

Gruss Heinz


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