Niederstraußberg-Krähe Überschreitung / Traversata


Publiziert von Winterbaer Pro , 12. Mai 2014 um 16:58.

Region: Welt » Deutschland » Alpen » Ammergauer Alpen
Tour Datum:10 Mai 2014
Wegpunkte:
Geo-Tags: D   A 
Aufstieg: 1250 m
Abstieg: 1250 m
Strecke:16,4 km
Zufahrt zum Ausgangspunkt:Ammerwaldhotel, erreichbar von Ettal (außer bei Sperrung der Straße wegen Lawinengefahr) und Reutte/Tirol. Kostenlose Parkbuchten an der Straße, Hotelparkplatz nur für Hotelgäste
Kartennummer:BY 6 Ammergebirge West Hochplatte, Kreuzspitze 1.25000 Landesamt f. Vermessung und Geoinformation Bayern / DAV

Die Berge zwischen dem Schwangauer Kessel und dem Köllebachtal sind seit vielen Jahren unser absolutes Lieblingsrevier. Einmal den Aufstieg auf die Krähe über den Niederstraußberggrat zu versuchen, war schon seit einigen Jahren unser Wunsch. Aber er scheiterte bisher immer daran, dass wir nicht sicher waren, wie genau der Einstieg am westlichen Ende des Grates zu finden wäre und wie schwierig diese Tour denn für uns "Schisser" sei.
 

Es gibt hierzu eine Wegbeschreibung für den Abstieg im AV-Führer Auflage 1972 vom berühmten August Schuster: „...bevor der Grat steil nach Westen abbricht, südlich hinab“. Eine andere Beschreibung im Netz und auch die Tour von AliAigner, der erst vor kurzem hier gegangen ist http://www.hikr.org/tour/post79354.html definieren als Einstiegspunkt die Stelle, wo der Weg „nach links in den Schatten des Niederen Straußberges abbiegt. Hier verlässt man den Weg und steigt durch lichten Wald vorbei an dichtem Latschenbewuchs immer Richtung Hauptkamm auf.“

 

Wir hatten es heute eigentlich gar nicht vor, aber am Ochsenängerle angekommen, kam uns spontan die Idee, wir könnten ja heute mal diesen Grat ausprobieren. Also weiter über die Brücke über den Köllebach zum Niederstraußbergsattel.
Ab
der ersten Kehre des Weges vom Niederstraußbergsattel zum Gabelschrofensattel halten wir also Ausschau nach dem besagten Einstieg zum Niederstraußberggrat und wir sehen auch tatsächlich einen Pfad, der rechts im Wald den Hang hoch führt. Nach wenigen Schritten treffen wir auf eine kleine, süße Babykreuzotter. Auch der AliAigner hatte hier eine Kreuzotter gesehen.  Auf jeden Fall denken wir, dass wir ja hier richtig sein müssen.

 

Der Pfad führt zuerst noch recht angenehm in gut sichtbaren Serpentinen in die Höhe, aber wie es uns schon oft in den Ammergauern ergangen ist bei der Suche nach alten, wenig begangenen Wegen: plötzlich hört er auf. Wir steigen also weglos durch den Wald und über umgestürzte Bäume höher, um irgendwie auf den Grat zu gelangen. Die Bäume werden lichter und eine steile Grasflanke mit Geröll darin steht vor uns. Solche „Aufstiegswege“ haben wir schon öfter in der Direttissima genommen und wir beschließen, hier hoch zu steigen. Teilweise wird es dann aber doch recht abenteuerlich und aus dem aufrechten Gang wird ein Krabbeln auf allen Vieren. Der Hang ist sehr steil und manchmal bieten nur noch die Grasbüschel Punkte zum Festhalten. Hier fragen wir uns langsam schon, wie andere hier wieder abgestiegen sind. Frei nach dem Motto "Aufi kemma samma, do gibt`s koan Zweifi, wia mia wieda obi kemma, woas da Deifi" :-).

 

Irgendwann kommen wir aber doch wohlbehalten oben am Grat an. Wie es aussieht, haben wir uns von dem Pfad im Wald verleiten lassen, zu früh vom Weg zum Grat hoch abzubiegen und es geht wahrscheinlich deutlich angenehmer etwas weiter nordwestlich nach oben.  Unsere steile Gras-Schotterflanke war evtl. der ganz alte von August Schuster im AV-Führer beschriebene, inzwischen aber wie so oft abgerutschte „südwestliche Weg“, wer weiß.

Egal, wir kommen wieder und dann probieren wir es aus! Für den Abstieg ist unsere Variante jedenfalls NICHT zu empfehlen!

 

Einmal auf dem Grat angekommen, eröffnet sich ein wunderschöner Ausblick in alle Richtungen. Das ist der Vorteil dieses Aufstiegs auf die Krähe gegenüber dem schattigen Anstieg unter den Nordabbrüchen des Niederstraußberges durch den Schwangauer Kessel.
Stellenweise auch recht ausgesetzt, also nur für trittsichere und schwindelfreie Bergwanderer, geht es
nun weiter zum topografischen Punkt des Niederstraußbergs. Der Gipfel und höchste Punkt befindet sich noch ein Stück weiter oben.

Mal direkt auf dem Grat, mal südlich davon auf den steilen Grashängen hoch über dem Köllebachtal geht es weiter in Richtung eines markanten Felszahns, der südlich umgangen werden kann. Ausrutschen sollte man auf dem gesamten Grat nicht (Vorsicht bei nassem Gras!). Links geht es fast senkrecht über die Nordabbrüche des Niederstraußberges in den Schwangauer Kessel, rechts würde man über die steilen Hänge bis ins Köllebachtal purzeln.

In den Südhängen des Niederstraußberges und der Krähe kann man die Gemsen beobachten, die sich hier bevorzugt aufhalten.
Unterhalb des Grates
in abschüssigen Grastritten geht es weiter zu  der Scharte, an der der Aufstieg zur Krähe aus dem Gabelschrofensattel hoch kommt. Am Grat weiter auf inzwischen markiertem Weg zum Gipfelkreuz der Krähe.

Hier treffen wir heute nur wenige, aber ganz nette Bergkameraden. Mit einem Einheimischen unterhalten wir uns so lange über unsere schönen Ammergauer Berge, dass wir relativ spät erst weiter zum Roggentalsattel absteigen und natürlich noch den Wiederanstieg zur Hochblasse in Angriff nehmen. Noch ist das Wetter schön, aber oben am Gipfel empfängt uns plötzlich ein starker Sturm, sodass wir unseren sicheren Stand schon gut wählen müssen. Dieser Sturm weht uns dann sogar den Kaffee aus der Tasse, den wir in der windgeschützten Felsspalte (unsere „Küche“) am Gipfel noch gekocht haben.

Durch den starken Wind naht die vom Wetterbericht angekündigte Kaltfront
wortwörtlich in Windeseile und unser Traum von einem noch erholsamen Aufenthalt auf der Hochblasse ist dahin. Es ist inzwischen auch eiskalt und im Abstieg am Grat fängt es an zu regnen. Murmeltiere sehen wir heute leider auch keine mehr, weil die anscheinend den Wind und den Regen gar nicht mögen. Jedenfalls haben wir bei solchen Bedingungen noch nie ein Tier außerhalb des Baues gesehen.

Wir holen unsere Regenponchos hervor, weil die Rucksackregenhülle bei so starkem Regen nicht dicht hält. Kaum angezogen, hört es aber am Ochsenängerle wieder auf zu regnen.

Im altbekannten Abstieg über den Schützensteig machen sich unsere alten Plattfüße doch sehr bemerkbar und wir sind wieder mal heilfoh, als die letzte Kehre des Schützensteigs und somit der nahe Parkplatz erreicht ist.

 

Was für eine schöne, interessante Tour war das heute. Für einen Bergsteiger mit gamsartigen Fähigkeiten wie AliAigner und andere nichts Besonderes, für uns ein echtes Erlebnis! Danke Berg!

Anmerkung: dieser Bericht sollte als genauere, bebilderte Wegbeschreibung dienen für Leute wie uns, die doch gern vorher gewusst hätten, was uns auf dieser Tour erwartet und ob das für uns überhaupt noch "leicht machbar" ist. Deshalb sind es auch ein paar Fotos mehr geworden.

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Le montagne tra lo Schwangauer Kessel e il Köllebachtal da molti anni sono la nostra regione assolutamente preferita nelle Alpi dell`Ammergau. Salire una volta sulla Krähe sopra il Niederstraußberggrat è stato il nostro desiderio da anni. Ma finora non siamo riusciti perché non eravamo esattamente sicuri dove trovare l`accesso all'estremità occidentale della cresta e quanto sia difficile questo tour per noi fiffoni.

Nella nostra vecchia guida delle Alpi dell`Ammergau di 1972 dal famoso August Schuster le indicazioni per l`accesso sono descritte in discesa così: " ... prima che la cresta cade bruscamente ad ovest, scendere a sud". Un'altra descrizione nell`internet e anche nella gita di AliAigner che qui è passato recentemente http://www.hikr.org/tour/post79354.html definisce come punto d`ingresso il momento, dove la strada "si dirama verso sinistra nelle ombre dei pendii del Niederstraußberg. Qui si lascia il sentiero e si sale attraverso un rado bosco e trai i pini nani, sempre verso la cresta principale. "

In realtà oggi non abbiamo inteso di salire su questa cresta. Ma arrivati ​​all`Ochsenängerle oggi è venuta a noi spontaneamente l'idea, che potremmo anzi oggi provare questo crinale. Quindi procediamo attraverso il ponte sul torrente Köllebach al Niederstraußbergsattel.
E dalla prima curva del percorso dal Niederstraußbergsattel al Gabelschrofensattel, cerchiamo il detto ingresso al Niederstraußberggrat. Ed effettivamente a destra vediamo una traccia, che conduce in alto nella foresta attraverso la collina. Dopo pochi passi incontriamo una bella “baby”- vipera comune. Anche il AliAigner qui aveva visto una vipera. In ogni caso pensiamo che abbiamo davvero trovato l`ingresso giusto proprio qui.

Il percorso conduce
in alto all`inizio ancora piuttosto divertente in curve ad alta visibilità, ma come abbiamo provato già più volte nelle nostre gite nelle Alpi dell`Ammergau in ricerca di vecchi sentieri poco calpestati, improvvisamente la traccia scompare. Così saliamo in alto attraverso il boscho senza sentiero e attraverso gli alberi caduti, per arrivare in qualche modo in cresta. Gli alberi diventono radi e un ripido pendio erboso con ghiaione si erge di fronte a noi. Tali "percorsi" abbiamo già preso più spesso in direttissima e decidiamo di salire in alto qui. In parte invece si tratta poi di una salita piuttosto avventurosa e saliamo fuori della postura eretta, ma a quattro zampe. Il pendio è molto ripido e talvolta ci offrono solo i ciuffi di erba come punti da poter fermarsi. In questo momento ci chiediamo lentamente come gli altri qui sarebbero scesi. Fedele al motto di una locuzione bavarese: "Sì, siamo saliti, non c`è dubbio, ma come scendere sa solo il diavolo”:-) .

Alla fine
però arriviamo bene in cresta. Come sembra la diramazione della traccia nel bosco ci ha indotto di deviare un po' dal percorso al crinale e sarà probabilmente molto più piacevole, di salire un po' più a nord ovest. La nostra salita sul ripido pendio di erba e ghiaia forse è stato il sentiero a sud-ovest molto antico, descritto da August Schuster nella nostra vecchia guida alpina. Un sentiero come spesso ora è scivolato, chi lo sa.

Non importa, torneremo e poi proveremo la salita giusta! Per la discesa, la nostra variante certamente NON è consigliata!

Una volta arrivati ​​sul crinale, una bella vista si apre in tutte le direzioni. Questo è il vantaggio d
ella salita sulla Krähe attraverso lo Schwangauer Kessel, ombreggiata sotto i pendii nord del Niederstraußberg.
Attraverso passaggi esposti, quindi adatti solo per escursionisti con passo sicuro e non soffrendo di vertigini, camminiamo al punto topografico del Niederstraußberg. La cima si trova un pò più in alto.

A volte si procede sui pendii ripidi erbosi a sud sopra il Köllebachtal, a volte anche direttamente sul crinale in direzione di un dente di roccia prominente, che si può aggirare a sud. Su tutto il crinale è vietato di scivolare (attenzione con erba bagnata). A sinistra si cadrebbe quasi verticalmente sopra le pareti verticali a nord del Niederstraußberg e della Krähe nel Schwangauer Kessel. A destra si ruzzolerebbe in giù sui ripidi pendii verso il Köllebachtal.

Nelle pendici meridionali
del Niederstraußberg e della Krähe si può osservare i camosci che preferiscono questa regione.
Sotto la cresta si va avanti in ripidi calci d`erba alla sella, dove viene in su la salita alla Krähe dal Gabelschrofensattel. Il sentiero sul crinale adesso è ben segnato fino alla vetta della Krähe.

Oggi qui incontriamo solo poche persone, ma sono compagni di montagna molto gentili. Con un ragazzo nativo poi parliamo per tanto tempo sulle nostre bellissime montagne dell`Ammergau, che solo tardi partiamo e scendiamo al Roggentalsattel per naturalmente salire un`altra volta sul nostro “monte più bello del mondo”. Il tempo è ancora bello, ma in cima improvvisamente ci riceve una tempesta così forte, che dobbiamo veramente scegliere bene la nostra posizione sicura. Questa tempesta ci salterà anche il caffè dalla tazza, che abbiamo cucinato nella fessura riparata (la nostra "cucina" ) in cima dell`Hochblasse.

A causa del forte vento la fronte fredda già annunciata dalla previsione sta arrivando letteralmente in “tempo da vento” e il nostro sogno di un soggiorno rilassante in cima si è andato. È anche arrivato un freddo cane e mentre la discesa lungo la cresta comincia a piovere. Oggi purtroppo con questo tempo non vedremo neanche le marmotte di più, perché a quanto pare loro non piace il vento e la pioggia. Comunque non abbiamo mai visto una marmotta in queste condizioni al di fuori della sua tana.

Ci vestiamo con il nostro poncho per la pioggia, perché il parapioggia dello zaino non tiene asciutto con la pioggia più forte. Appena messo il poncho, la pioggia all`Ochsenängerle si ferma.

Nella discesa
attraverso lo Schützensteig i nostri vecchi “piedi piatti” si lamentano sempre più e un`altra volta siamo molto felici quando viene raggiunta l'ultima curva del sentiero e quando sappiamo che il parcheggio sia vicino.

Che bella gita interessante che abbiamo potuto fare oggi! Per un alpinista con competenze di un camoscio come un AliAigner e altri qua, niente di speciale. Per noi invece è stata una vera bellissima esperienza! Grazie montagna!

Nota: Questo rapporto dovrebbe essere visto come
relazione più detagliata e illustrata per gente come noi, che vorrebbe sapere in anticipo cosa ci aspetta in questa gita e se in genere sia "facilmente fattibile" anche per fiffoni come noi. Pertanto sono diventate un paio di foto in più.


Tourengänger: Winterbaer


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Kommentare (11)


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AIi hat gesagt:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 14:02
Hi Uschi,
gratuliere zu der tollen Tour. Da du ja immer sehr freundlich alle auf korrekte Namensgebung von Wegen, Täler und Co. hinweist möchte ich hier auch etwas zurückbesserwissern :)
Der vermutlich einfachste Weg vom Weg zwischen Niederstraußbergsattel und Schwangauer Kessel zum Anfang des Niederstraußbergsattels ist nicht der, den du genommen hast. Wie man deiner GPS Datei entnehmen kann bist in der ersten 180 Grad Kehre nach dem Niederstraußbergsattel nach oben abgebogen und kamst dadurch auch in das steile Schrofenstück, dass du im Abstieg nicht empfiehlst. Ich bin noch bis zur nächsten Kurve weiter, da wo bei mir auch noch Schnee lag, weil der Weg eben im Schatten des Kammendes weitergeht. Als du nach dem Schrofenstück am Kamm ankamst, hast du ja auch gesehen, dass der Kamm sozusagen rechts von dir noch weitergeht. Nimmt man diesen Weg, und folgt dem Endkamm bis zum Hauptweg, muss man nur unterhalb von Latschen querend absteigen und kommt auch ohne "gamsartige" ;) Fähigkeiten sicher am Hauptweg an. Das wollte ich nur für andere hikrs klargestellt haben;)

VG Ali

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 14:21
Danke Ali!
Genau so, wie Du den Weg beschreibst, haben wir es uns dann auch gedacht und ich aber auch im Text und bei dem Foto www.hikr.org/gallery/photo1426512.html?post_id=80197#1 so hingeschrieben. Was uns dazu verleitet hat, da hoch zu klettern, war dieser Pfad im Wald. Keine Ahnung, wo der hinführt, woher der kam. Wenn im Sommer der Hirte wieder auf der Jägerhütte ist, kann ich ihn ja fragen und der müsste das wissen. Vielleicht wäre man auch von dem plötzlich aufhörenden Pfad weiter nach links gelangt.
Sobald das Wetter passt, werden wir wieder auf die Suche gehen und dann wenigstens Deinen Aufstiegsweg hoffentlich finden.
Hast Du aber schon mal gesehen, dass auch noch etwas weiter den Weg entlang, in Richtung Gabelschrofensattel, rechts Pfadspuren zu erkennen sind, die bestimmt nicht alle nur von Gemsen herrühren? Die sieht man auch vom Hohen Straußberg recht gut. Ich hab auch eine Wegbeschreibung mal gelesen, die den Aufstieg dort empfielt. Keine Ahnung aber, wie man dann oben in den Schrofen zum Grat hochkommt.

Respekt aber an Dich, dass Du den Weg einfach so gefunden hast. Aber Dir hätte ja auch ein steiler Schrofenhang nix ausgemacht. Ich hätte es auch lieber, wenn ich z.B. vor einem Gabelschrofen, Gumpenkarspitze oder Geiselstein keine Hemmungen haben müsste. Aber für uns war es mit unseren Fähigkeiten auch so sehr schön.

Ali, pass auf Dich auf! Dir fehlt ja schon im Gegensatz zu mir, das Quantum Schiss manchmal:-)

VG Uschi

Nic hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 15:35
Die Gumpenkarspitze ist auf ihrem Normalweg im Gegensatz zu Geiselstein und Gabelschrofen recht einfach zu besteigen. Trittsicherheit und ein wenig Schwindelfreiheit reichen da aus. Für mich ist der Gipfel auch auf Grund der Einsamkeit einer der lohnensten Ammergauer.

Gruß Nico

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 15:47
Ja dann:-)
In meinem Rother AV-Führer steht "Normalweg, I, steiles Gras, etwas unangenehme Grasrinne". Klingt ja nicht so ganz winterbaertauglich, wenn der Rother das schreibt. Allerdings heißt es im ganz alten Führer auch an der Hochblasse vom Roggentalsattel I.
Unangenehme Grasrinne geht ja noch im Aufstieg, aber im Abstieg? Allerdings ist mir Gras immer noch viel lieber, als Schotter!

Wenn ich wieder auf die Welt komme, möchte ich mehr gamsartige Fähigkeiten haben, wie Ihr.

VG Uschi

paoloski Pro hat gesagt:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 14:26
Salve Uschi,
complimenti per l'escursione. Sono davvero dei luoghi magnifici, quando io ed Anna avremo finito di "esplorare" il Bregenzerwald abbiamo intenzione di venire a vedere da vicino queste meravigliose montagne.
Ciao, buone gite, Paolo

P.S. foto bellissime, come sempre.

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 14:56
Ciao Paolo e mille grazie!
Sono luoghi belli che amo ancora di più, perché è la mia patria.
Ma le montagne non sono molto alte, ciò che a me non disturba affatto! Sono stata sulle cime dello Stubai 30 anni fa su 3000m e non mi hanno portato più gioia che le mie montagne:-)
E per noi è sempre buono sapere cosa ci aspetta, se camminiamo nel buio, nella neve o in brutto tempo. Credo che su queste cime potrei salire ancora 100 volte e ogni volta vedrò delle nuove, belle cose, vero?

Forse ci incontreremo un giorno? Spero solo che non sia in salita, perché non riescho a parlare in salita:-) Incontriamoci in cima, sarei molto contenta! E di solito il mio marito nel suo zaino porta la bialetti ed il buon lavazza. Ci prepareremo un buon caffé insieme! Io porterò i Ringo al caffè:-)

Tanti saluti ad Anna e te!
Ciao
Uschi

AIi hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 16:07
Ja , das mit dem Weg weiter Richtung Schwangauer Kessel stimmt. Im Internet findet man auch berichte, dass dort eine auffällige Latschengasse als Weg benutzt wird. Die gut sichtbaren Trittspuren biegen auch kurz hinter dem Stück wo du auf den Grat kamst nach Norden ab. Ich hätte sie auch gerne verfolgt, bei meinem Besuch lag da allerdings noch 1 Meter Schnee

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 16:50
Also musst Du auch nochmal da hoch:-)
Mir hat es sehr gut gefallen, weil man relativ schnell so eine schöne Aussicht hat. Gratwanderungen find ich eh sehr schön. Wir gehen bestimmt nochmal da hoch oder vielleicht auch runter. Wie schön muss das erst sein, wenn die Hänge vollkommen in Blüte stehen!
Den Aufstieg auf den Grat suchen wir schon jahrelang. Und wir haben diese Spuren auf der Nordseite schon oft begutachtet und zu verfolgen versucht. Wir sind halt zu große Schisser, als dass wir irgendwo in irgendwelchen Schrofen hängen wollen. Da seit Ihr Kategorie "Menschen-Gams" fein raus, weil Ihr eigentlich überall weiter und wieder runter kommt.
Es soll auch auf den Hohen Straußberg vom Niederstraußbergsattel auf die Südseite ein Steig rauf führen. Wir meinten, ihn am Samstag erahnt zu haben. Aber am Hohen Straußberg gibt es steile Wiesen, Latschenfelder und Felsabbrüche. Vor so einem Wandl zu stehen, ist nicht lustig. Die Aufstiegsbeschreibung vom Niederstraußbergsattel auf die Südhänge kann ich Dir schicken, die klingt recht abenteuerlich:-)

froloccone hat gesagt:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 21:00
Ciao,oltre alle bellissime escursioni,fai veramente delle foto incredibili!!!!soprattutto i macro sono stupendi!!!Complimenti !!!Ciao ALE

Winterbaer Pro hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 21:42
Grazie Ale!
Hai visto che siamo in giro sempre nelle stesse montagne?
Ma ogni monte ogni giorno e sopratutto in ogni stagione è diverso...e si deve sempre "controllare" se abbiano già cambiato i fiori. gli animali etc.
Quanto riguarda i macro: le faresti anche tu le foto, ho cercato la tua camera! È buona la Lumix, ha l`obiettivo di Leica.
Ho solo incominciato di controllare subito nella natura se la foto è diventata nitida. Se non, fare un`altra e poi ancora un`altra:-)
È giusto che prende un pò di tempo ed è difficile di prendersi questo tempo se si esce in gruppo. Il mio marito è abitutato ad aspettare. Con un`altro non sarebbe possibile:-)

Tanti saluti al sud delle alpi!

Ciao
Uschi

froloccone hat gesagt: RE:
Gesendet am 13. Mai 2014 um 21:47
Come dici tu,le montagne sono le stesse ma stagioni e meteo cambiano e ogni volta si trovano spunti e scorci fantastici!!! Ciao e Grazie ALE


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