Fleckistock 3'417m
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Der Fleckistock sah vom Bericht von
Sputnik und dann noch mehr von
ironknee sehr vielversprechend aus. Besonders freute ich mich auf eine schöne Kraxlerei im II Grad.
Leider habe ich die Begriffe Schutt und Geröll zu wenig ernst genommen aus den Berichten. Der Fleckistock ist ein übler Schutt- und Geröllberg!!
Zusammen mit meinen emmentaler Freunden
Ursula und Dominik haben wir diesen Urner aber doch gut gemeistert. Gestartet sind wir an der Strasse bei P.1402. Der Wanderweg zur Voralphütte ist sehr schön, angenehm am kühlen Morgen und führt entlang des Tales sanft aufwärts.
Von der Hütte geht's dann schön obsi und bald standen wir auf einem Plateau wo auch schon der Vorgipfel sichtbar wurde. Beim Anpeilen der Scharte vor dem Südwestgrat sind wir zu früh in die Rippe hochgeklettert und fanden uns dann in heiklem III-Grad Gelände. Hier haben wir den Rückzug angetreten und mussten doch durch das mühsame Schuttfeld hochsteigen, dieses wollten wir so umgehen. Fehlanzeige. Überhaupt lässt der Berg viele Varianten zu, sehr oft gerät man aber in heikles, brüchiges Gelände und zwingt zu Klettereien die man sich nicht unbedingt gewünscht hätte.
Schlussendlich erreichten wir die Schlüsselstelle kurz unter dem Gipfel. Dieses etwa 10m hohe Wändlein hat mir am meisten Spass bereitet. Hier ist der Fels mal kompakt und lässt eine hübsche Kletterei zu. Danach sind es nur noch wenige Meter zum Gipfel.
Der Abstieg war dann leichter und im Eilschritt liesssen wir es durch den Schutt hinunterrutschen, hinter uns drohende Gewitterwolken und Donnergrollen. Aber wir sind trocken bei der Voralphütte angekommen. Nach einem Z'Vieri sind wir dann wieder gemächlich das Voralptal zurückgewandert, es hat sich noch recht ind die Länge gezogen.
Leider habe ich die Begriffe Schutt und Geröll zu wenig ernst genommen aus den Berichten. Der Fleckistock ist ein übler Schutt- und Geröllberg!!
Zusammen mit meinen emmentaler Freunden
Von der Hütte geht's dann schön obsi und bald standen wir auf einem Plateau wo auch schon der Vorgipfel sichtbar wurde. Beim Anpeilen der Scharte vor dem Südwestgrat sind wir zu früh in die Rippe hochgeklettert und fanden uns dann in heiklem III-Grad Gelände. Hier haben wir den Rückzug angetreten und mussten doch durch das mühsame Schuttfeld hochsteigen, dieses wollten wir so umgehen. Fehlanzeige. Überhaupt lässt der Berg viele Varianten zu, sehr oft gerät man aber in heikles, brüchiges Gelände und zwingt zu Klettereien die man sich nicht unbedingt gewünscht hätte.
Schlussendlich erreichten wir die Schlüsselstelle kurz unter dem Gipfel. Dieses etwa 10m hohe Wändlein hat mir am meisten Spass bereitet. Hier ist der Fels mal kompakt und lässt eine hübsche Kletterei zu. Danach sind es nur noch wenige Meter zum Gipfel.
Der Abstieg war dann leichter und im Eilschritt liesssen wir es durch den Schutt hinunterrutschen, hinter uns drohende Gewitterwolken und Donnergrollen. Aber wir sind trocken bei der Voralphütte angekommen. Nach einem Z'Vieri sind wir dann wieder gemächlich das Voralptal zurückgewandert, es hat sich noch recht ind die Länge gezogen.











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