Via Ferrata Diavolo in Andermatt
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Am Sonntag nahm ich mir den Diabolo Klettersteig vor. Dieser ist in Andermatt und der Einstieg ist bei der sagenträchtigen Teufelsbrücke und dem Suworow-Denkmal.
Der Klettersteig ist mit KS3 bewertet und verfügt über sehr viele Hilfsmittel, so dass man nie in Verlegenheit kommt einen Tritt für seinen Fuss zu finden. Bei nässe kann die Begehung heikel sein, wegen diverser Grasbänder die man durchläuft.
Im Aufstieg überwindet man 470Hm in ca. 2 Stunden. Abstieg nach Andermatt nochmals ca. 1 Stunde. Es kann auch zum Bahnhof auf dem Nätschen gewandert werden und dort per Zug nach Andermatt zurück.
Ich parkierte beim Bahnhof Andermatt, da alle Parkplätze beim Suworow-Denkmal von Touristen besetzt waren. In gemütlicher Wanderung gehts in 20 Minuten vom Bahnhof Andermat zum Einstieg des Steiges.
Am Anfang des Steigs gehts gleich steil und ausgesetzt bergauf, weiter über Felsstufen, Platten, Grasbänder hinauf zum Ziel, der Fahne am Ende des Klettersteigs. Während des ganzen Aufstiegs wird man von den vielen Touristen beim Suworow-Denkmal mit Blicken verfolgt :-)
Bei diesem Klettersteig wurde an alles gedacht. Man findet eine Garderobe, einen Wasserhan und zu Schluss sogar noch einen Bierzapfhan. Leider muss auf ein kühles Blondes verzichtet werden, da nicht angeschlossen :-( :-)
Abgestiegen bin ich auf dem Wanderweg durch Lawinenverbauungen direkt nach Andermatt.
Der Klettersteig ist mit KS3 bewertet und verfügt über sehr viele Hilfsmittel, so dass man nie in Verlegenheit kommt einen Tritt für seinen Fuss zu finden. Bei nässe kann die Begehung heikel sein, wegen diverser Grasbänder die man durchläuft.
Im Aufstieg überwindet man 470Hm in ca. 2 Stunden. Abstieg nach Andermatt nochmals ca. 1 Stunde. Es kann auch zum Bahnhof auf dem Nätschen gewandert werden und dort per Zug nach Andermatt zurück.
Ich parkierte beim Bahnhof Andermatt, da alle Parkplätze beim Suworow-Denkmal von Touristen besetzt waren. In gemütlicher Wanderung gehts in 20 Minuten vom Bahnhof Andermat zum Einstieg des Steiges.
Am Anfang des Steigs gehts gleich steil und ausgesetzt bergauf, weiter über Felsstufen, Platten, Grasbänder hinauf zum Ziel, der Fahne am Ende des Klettersteigs. Während des ganzen Aufstiegs wird man von den vielen Touristen beim Suworow-Denkmal mit Blicken verfolgt :-)
Bei diesem Klettersteig wurde an alles gedacht. Man findet eine Garderobe, einen Wasserhan und zu Schluss sogar noch einen Bierzapfhan. Leider muss auf ein kühles Blondes verzichtet werden, da nicht angeschlossen :-( :-)
Abgestiegen bin ich auf dem Wanderweg durch Lawinenverbauungen direkt nach Andermatt.
Hike partners:
darkthrone























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