Über den Teisenkopf zum Kloster Wittichen
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Diese Tourbeschreibung ist mal als Test angedacht. Mal schauen wie das so aussieht.
Schöne Wanderung vom Flösser- und Gerberstädtchen Schiltach im Kinzigtal über den
Teisenkopf zu dem Bergbaudorf Wittichen mit seiner Klosteranlage und zurück nach
Schenkenzell im Kinzigtal.
Zuerst folgt man dem Friedrich-Grohe-Weg, einem schmalem Waldpfad, hinauf auf den
Häberleskopf von dort weiter über den Höhengrad bis man eine Fahrstrasse erreicht, man
hält sich hier rechts und folgt dieser nur kurz um dann nach halblinks auf die Jehlehöhe,
eine alte Weidelandschaft für die umliegenden ehemaligen Bergbauern vom Jehle- oder
Teisenhof aufzusteigen. Auf der Höhe angekommen orientiert man sich nordwestlich,
um den Einstieg auf einen alten Bergweg zu finden, der steil die letzten Meter auf den
Teisenkopf überwindet. Von hier geniesst man eine grandiose Aussicht auf den
südlichen und westlichen Teil des Schwarzwalds.
Vom Aussichtsturm kann man sich dann auch an die Wegweiser des Schwarzwaldvereins
halten, diese führen einen wieder einige Höhenmeter talabwärts Richtung Kuhberg und
Mattenweiher und weiter Richtung Naturfreundehaus und Dürrhof ins Vortal. Einem engen
Seitental zum Kinzigtal. Hier führt ein noch engeres Tal zur kleinen Ortschaft Wittichen,
wohl entstanden durch den Bergbau (Erze, Silber) im Mittelalter, mit seinem ehemaligen
Kloster. Hier stehen noch etliche interessante Klostergebäude, besonders die Kloster- und
Wallfahrtskirche – wer sich interessiert. Zurück folgt man dem Talrandweg Richtung
Schenkenzell um wieder in das Kinzigtal zu gelangen.
Noch nebenbei: das genannte Kartenmaterial ist leider schon etwas älter und die neuen
attraktiven 1:30000-Karten in Zusammenarbeit vom LV-Amt und Wanderverein decken
bislang nur die unteren Bereiche des Kinzigtals ab.
Schöne Wanderung vom Flösser- und Gerberstädtchen Schiltach im Kinzigtal über den
Teisenkopf zu dem Bergbaudorf Wittichen mit seiner Klosteranlage und zurück nach
Schenkenzell im Kinzigtal.
Zuerst folgt man dem Friedrich-Grohe-Weg, einem schmalem Waldpfad, hinauf auf den
Häberleskopf von dort weiter über den Höhengrad bis man eine Fahrstrasse erreicht, man
hält sich hier rechts und folgt dieser nur kurz um dann nach halblinks auf die Jehlehöhe,
eine alte Weidelandschaft für die umliegenden ehemaligen Bergbauern vom Jehle- oder
Teisenhof aufzusteigen. Auf der Höhe angekommen orientiert man sich nordwestlich,
um den Einstieg auf einen alten Bergweg zu finden, der steil die letzten Meter auf den
Teisenkopf überwindet. Von hier geniesst man eine grandiose Aussicht auf den
südlichen und westlichen Teil des Schwarzwalds.
Vom Aussichtsturm kann man sich dann auch an die Wegweiser des Schwarzwaldvereins
halten, diese führen einen wieder einige Höhenmeter talabwärts Richtung Kuhberg und
Mattenweiher und weiter Richtung Naturfreundehaus und Dürrhof ins Vortal. Einem engen
Seitental zum Kinzigtal. Hier führt ein noch engeres Tal zur kleinen Ortschaft Wittichen,
wohl entstanden durch den Bergbau (Erze, Silber) im Mittelalter, mit seinem ehemaligen
Kloster. Hier stehen noch etliche interessante Klostergebäude, besonders die Kloster- und
Wallfahrtskirche – wer sich interessiert. Zurück folgt man dem Talrandweg Richtung
Schenkenzell um wieder in das Kinzigtal zu gelangen.
Noch nebenbei: das genannte Kartenmaterial ist leider schon etwas älter und die neuen
attraktiven 1:30000-Karten in Zusammenarbeit vom LV-Amt und Wanderverein decken
bislang nur die unteren Bereiche des Kinzigtals ab.
Hike partners:
teisenkopf




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