Sefinenhorn
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Von der Griesalp zur Sefinenfurgge, oder von Mürren über die Rotstockhütte.
Vom Pass ca. 15 Hm hinab und leicht ansteigend das erste Schuttfeld queren.
Ein Felsabruch lässt sich etwas recht leicht abklettern. Das nächste Schuttfeld
leicht aufwärts bis zur zur markanten Engstelle zwischen den Abrüchen.
Leicht linkshaltend hinauf bis unter den Wänden bequem zur Mündung der engen
Schlucht gequert werden kann. Die schmutzige Rinne ohne Schwierigkeiten etwa
40 m aufwärts und auf einer breiten Rampe nach links entkommen. Über eine
schöne Felsstufe und die anschließenden Schutthänge zum Beginn des Westgrates.
Etwa 20 m links durch eine gutartige Rinne und Felsstufen in die Scharte hinter
dem ersten Türmchen (II) Der direkte Anstieg ist steiler und schwieriger. Aus der
Scharte in schöner Kletterei, nicht immer ganz stabil, in Kürze zum Gipfel. Eine Stelle
noch II+. Leider kein Gipfelbuch von des Erstbegehern vorgefunden. Es würde reichen
bis die Bergsteiger mal ausgestorben sind.
Beim Anblick der Flanke hätte ich am liebsten umdisponiert. Am Hundshorn und der Büttlasse war ich aber schon und es sollte was neues sein. Da es von der Sefinenfurgge schließlich nur knapp
400 Höhenmeter sind, es sieht gewaltiger aus, kann es ja nicht so schlimm werden.
Die Schutthalden sind eher feinschuttig bis erdig und kleingeröllig. Im Aufstieg, es war sehr
feucht, mit Stöcken gut zu meistern. Im Abstieg kam durchaus noch etwas Freude auf.
Besser, die Hänge sind wegen der Steilheit schneefrei. In der Rinne gab es noch wenige Altschneereste
und fließendes kaltes Wasser.
und fließendes kaltes Wasser.
Hike partners:
ma90in94








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